3.1te Seite Die "Hubble-Konstante" und das "neg."-beschleunigte Universum 

Vorstehendes Springer-Buch "Kleines 1x1 der Relativitätstheorie" von ElviraKrusch&GottfriedBeyvers, (meine BildNr. 102HPAIO SCAD0008) basiert auf dem Λ-CDM-theortetischen Konstrukt von &CharlesLineveawer Tamara-Davis- &CharlesH.Lineweaver.
Nach Ansicht der 'NeueKosmologie'-ExpertenGemeinde vertritt dieses Λ-CDM-theortetische Konstrukt das derzzeit gültige "Standardmodell der Kosmologie".
HauptBestandteil dieses m.E. pseudowissenschaftlichen Konstrukts ist ein physikalisch-mathematisches Modell, bei dem ein quasi-SRT-ge- mäßes "RZD"=RAUMZEIT-Modell die virtuelle Wirklichkeit treffen soll.



Bei vorstehender Grafik 102HPAIO SCAQ0023 handelt es sich um quasi-SRT- gemäßes "RZD"=RAUMZEIT-Modell zu welchem die Funktionalitäts- Daten in dernachstehenden Tab.[321]S342bisS345 abgelegt sind.


Vorstehende Tabelle Tab.[321]S342bisS345 enthält die FunktionsDaten für das "Standardmodell der Kosmologie", was ja letztlich mit dem "Λ-CDM-Modell" gemeint ist.
Und, welches (gemäß meinem schon zwischenzeitlich diesbezüglich erworbenen Wissens), mit dem
"Klassik-Modell" eine 'reziproke' Ähnlichkeit besitzt.

Die vorstehende Tabelle enthält z.B., und zwar gleich in der [1.]Zeile, "z-Werte", die von "0" bis "∞" reichen und bezüglich der Temperatur-Entwicklung, (Abkühlung ist gegenläufig) von "extrem hoch" bis "2,725[°K]" reichen.
{Diese
"z-Werte" in vorstehender Tabelle in
der [1.]Zeile sind "Vorgabe-Werte" (nicht "MessWerte"), die
_ für das
Λ-CDM-Modell  gemäß der Formel(b) mit "ą=1/(z+1), aber
_ für das Klassik
-Modell  gemäß der Formel(a) mit "ą=1/(z+0) gelten}.

Die Verwandtschaft vom "(a)Klassik-Modell" zum "(b)Λ-CDM-Modell" lässt sich laut Rita Tojero folgendermaßen darlegen:
Beim (a)K-Modell gilt "z*=1/(z+0)";    beim (b)Λ-Modell gilt "z'=1/(z+1)";
Beim (a)K-Modell gilt "z*=1/z";           beim (b)Λ-Modell gilt "z'=1/(z+1)";
Da ich die (a)K-Version für richtiger halte, muss die (b)Λ-Version falsch sein:
Wenn (a)K-Modell"z*=1/z" richtig, dann beim (b)Λ-Modell "z'1/(z+1)";
Wenn (a)K-Modell" richtig, dann bei (b)Λ-Modell "0=1/(z+1)" =>"z=∞–1".

Einerseits wird von der Fachwelt der Kosmologie, z.B. SYBILLE ANDERL von der FAZ in dem Artikel "https://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/kann-die-krise-der-kosmologie-aufgeloest-werden-16421968.html" bescheinigt, dass
das
Standardmodell
der Kosmologie, also das Λ-CDM-Modell, eine sehr hohe Trefferquote hat. Aber andereseits mehren sich die kritischen Stimmen, die behaupten, dass da etwas nicht stimmen könne.

Das Standardmodell der Kosmologie oder "Λ-CDM-Modell" hat nämlich eine gewisse Verwandtschaft zu dem "Klassik-Physik-Modell", das ich vertrete und, welches in ähnlicher Art bezüglich der universellen EnergieErhaltung von TuomoSuntol (Finnland) mit dem "Dynamic Universe"-Modell vertreten wird.

Nun folgt die gleiche Thematik, dies'mal bezüglich der Unsicherheit, was die vorgenannten blockweisen Parameter für
_ (a) das KlassikWeltmodell zum einenen und/oder
_ (b) das Λ-CDMWeltmodell zum anderen betrifft.

Bekanntlich , --.(bei RitaTojero und

Einleitung und Zusammenfassung.docx (206.95KB)

bei mir nachzulesen, allerdings noch erst in einer geplanten Veröffenlichung nachzulesen).--, rückbezieht sich das (b)Λ-CDM-Weltmodell darauf, dass für den sogen. Skalenfaktor "ą" der m.E. seltsame FormelZusammenhang beim (b)Λ-CDM-Weltmodell gilt: => "ą=1/(z+1)", (wobei "z=1/z*" ist)
während bezüglich des gleichen Skalenfaktors "ą"dafür beim (a)Klassik-Weltmodell letztlich reziprok gilt: => "ą=1/(z*+0)"
; (wobei "z*=1/z" ist).

Dadurch kommt es zu dem in der Praxis zumeist verschwindend-kleinen Unterschied, dass die (a)klassische Rotverschiebung (a)"z*=1,0" mit
_ "ą=1/(z*+0)" korrespondiert, (wobei "z*=1/z" ist);
während die
(b)Λ-CDM-gemäße Rotverschiebung (b)"z=1,0" mit
_ "ą=1/(z+1)
korrespondiert; (wobei "z=1/z*" ist).
DieFortsetzung dieses {Klassik-Weltmodell//Λ-CDM-Weltmodel}-Vergleichs wird auf den anderen:  3.2te Seite stattfinden.
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Nachstehender Text ist von der2tenSeite hierher transferiert worden.
Nachstehende EinzelSeite namens SCAD0659 zum obig aufgezeigten  System(a) stammt aus dem Artikel "Sternfabriken am Ende der Welt" vom Max-Planck-Forschung1 "https://www.mpg.de/6974789/MPF_2012_4.pdf" in Lit.[996].
Das vorstehende 'seltsame' Ergebnis hat mich zum Vergleich „alt =(a) gegen neu =(b)“ angeregt,
wobei (b) ja eigentlich nicht „ganz neu“ ist, sondern „bisherig =klassisch, herkömmlich-physikalisch war/ist.
Am unteren Rand des Blattes sind meine Notizen mit Bleistift aufgetragen. Sie werden aber noch im Text erläutert.

{Am unteren Rand des vorstehenden Blattes ist von mir in krakelischer Schrift notiert: )
WeltAlter "We=13,7[MrdLJ]"; Rotverschiebung "z=Δf/fe=10";
EmiStartAlter "E0=13,7[MrdLJ].ą=13,7[MrdLJ].0,091=1,245[MrdLJ]" gilt für das QuasarLicht. //Skalenfaktor "ą=1/(1+z)=1/(1+Δf/fe)=0,0901";
CMB-Laufzeit "Lz=(13,7[MrdLJ]–E0[MrdLJ])=(13,7[MrdLJ]–1,245[MrdLJ])".
Obige Laufzeit "13,2[MrdLJ]" ist falsch bzw. stimmt nur ungefähr. Damit es genau stimme, müsste mit anstelle mit "z=10" => mit "z=26" gerechnet werden. "ą=1/27=0,037"; "13,7[MrdLJ].0,037=0,5[MrdLJ]";
"L
z=(13,7[MrdLJ]–0,5[MrdLJ])=13,2[MrdLJ]"
}.


Vorstehendes Einzelblatt namens SCAD0659 zum obig aufgezeigten System (a) =Λ-CDM-System stammt aus einem Artikel "Sternfabriken am Ende der Welt" =Lit.[996] vom Max-Planck-Institut.

In diesem jüngst erschienenen FachArtikel zu „hochrotver-schobenen Objekten“ (Quasare) wird hervorgehoben, dass man sehr verwundert sei, dass schon so kurz nach dem Urknall und in so kurzer Zeit sich hätten Galaxien gebildet haben können...

In dem zugeordneten Λ-CDM-Modell(a) gilt die Vorstellung, dass für die emitierte InterferenzFrequenz "fe" der Rotver-schiebung diejenige gelten müsse, welche bei der E m i s s i o n der CMB-Strahlung aktiv war. Es gilt also: "fe=emitierte Frequenz". Dann gelten folgende weitere FormelZusammenhänge, (die zu den verschiedenen Veröffenntlichungen gepolt sind):

(1)"ą=1/(1+1)" => "ą=½"; "E0=6,9[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–6,9=6,8)[MrdLJ]";
(2)"ą=1/(1+2)" => "ą=⅓"; "E0=4,6[MrdLJ]"; "Lz=9,1[MrdLJ]";
(3)"ą=1/(1+2,2)" => =1/3,2"; "E0=4,28[MrdLJ]"; "Lz=9,42[MrdLJ]";
(4)"ą=1/(1+3)" => "ą=¼"; "E0=3,75[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–3,75=9,95)[MrdLJ]";
(5)"ą=1/(1+7)" => "ą=⅛"; "E0=1,73[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–2.30=11,40)[MrdLJ]";

(6)"ą=1/(1+10)" => "ą=1/11"; "E0=1,25[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–1,25=12,45)[MrdLJ]";
(8)"ą=1/(1+26)" => "ą=1/27"; "E0=0,51[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–0,51)=13,19[MrdLJ]";
(7)"ą=1/(1+)" =>
"ą=1/"; "E0=0[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–0=13,7)[MrdLJ]";

(9)"ą=1/(1+16,9)" => "ą=1/17,9"; "E0=0,765[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–0,765=12,93)[MrdLJ]";
(10)"ą=1/(1+1099)"=>"ą=1/1099";"E0=0,0125[MrdLJ]";"Lz=(13,7–0,0125=13,69)[MrdLJ]";

Die TextSeite aus dem zitierten Artikel
enthält folgende seltsame Beispiele, womit ich eine Verbildlichung des  Λ-CDM-Modells vorbringen möchte, und zwar
_in Zeile(6) mit "ą=1/(1+10)=1/11" => "13,7[MrdLJ]/11=1,25[MrdLJ]" => "Lz=12,45 [MrdLJ]"; und
_in Zeile(8) mit "ą=1/(1+26)=1/27" => "13,7[MrdLJ]/27=0,51[MrdLJ]" => "Lz=13,19 [MrdLJ]".
_in Zeile(9) mit "ą=1/(1+16,9)" => "13,7/17,9=0,765[MrdLJ]"; "Lz=12,29)[MrdLJ]";
Die Daten der Zeile(9) stammen aus "
https://arxiv.org/abs/1805.04317"

In der Zeile(6) kommt zum Ausdruck, dass (nach meiner Kontroll-Betrachtung) für die angegebene "z=10" nicht das EmissionsStartAlter für die CMB-Strahlung "E0=500[MioJahre]" für die Absendung zu 'hier&heute' herausge-kommen ist, sondern das EmissionsStartAlter "E0=1,250[MrdJahre]".
Die LichtReisezeit sind dann "Lz=12,45[MrdLJ]" (und nicht "Lz=13,2 [MrdLJ]", wie oben auf dem Einzelblatt namens SCAD0659 angegeben).
Das Alter des Quasars wäre bei der Abreise des Lichts nur "9,1%" von "13,7[MrdLJ]" gewesen; (wobei die "9,1%" "13,7[MrdLJ]" schon für ein verdächtig zu kleines Intervall für den Aufbau von "100%igen" Galaxien erscheint).


In der Zeile
(8) kommt zum Ausdruck, dass anstelle der angegebenen "z=10" die Rotverschiebung "z=26" hätte gelten müssen, um das EmiStartAlter "E0=0,51 [MrdJahre]" zu erhalten.
Und die LichtReisezeit der CMB-Strahlung wäre dann "Lz=13,19[MrdLJ]" gewesen. Das Alter des Quasars wäre bei der Abreise des Lichts extrem nur "3,7%" von
"13,7[MrdLJ]" gewesen; (wobei die extrem kurze Inter-vallZeit "3,7%" sehr verdächtig viel zu kurz für den Aufbau von "100%igen" Galaxien erscheint).

In der Zeile(9) kommt zum Ausdruck, dass bei der angegebenen Rot- verschiebung "z-Wert=16,9"  das EmiStartAlter "E0=0,765 [MrdJahre]" gelten würde.
Und die LichtReisezeit der CMB-Strahlung wäre dann
"Lz=12,03[MrdLJ]" gewesen. Das Alter des Quasars wäre bei der Abreise des Lichts extrem nur "0,56%" von
"13,7[MrdLJ]" gewesen; (wobei die kurze IntervallZeit "0,56%" von "13,7[MrdLJ]" schon verdächtig zu kurz für den Aufbau von "100%igen" Galaxien erscheint).

Frage: Wozu die %-Zahl? => Antwort: Neben der Aufbauzeit für die Galaxien wird in der FachLiteratur wird von "99%igem Wasserstoff-Anteil" der Materie im Uninversum geschrieben. Und, daneben wird "4%igem BaryonenAnteil" der Energetigkeiten gesprochen.
Das heißt, "1%
N i c h t Wasserstoff-Materie" zählt als "4%" Baryonen-Energetigkeit.
Oder: "1% KompaktMaterie" zählt als "4%" "Massendefekt" (von Wasserstoff) anstelle der ersetzten Baryonen.
????????????????????????
In der Zeile(3) kommt zum Ausdruck, dass bei "z=2,2" und "ą=1/3,2= 0,3125" => "E0=4,28[MrdLJ]"; "Lz=9,42[MrdLJ]" gelten solle.

Hinweis zu vorstehenden %Zahlen: Ich war ja bisher hier immer noch auf der Suche nach Aufteilungen, die bezüglich ["31%(HeDu)Materie" plus "69%DuEnergie"], die zusammen "100%" ergeben sollen.

Der hochaktuelle FachArtikel vom Max Planck-Institut zeigt (wie in den obigen Zeilen schon dargelegt) auf, wie unglaublich sehr seltsam "j u n g" das CMB-EmissionsStartAlter des Universums bei der CMB-Rotver-schiebung "z=1089-fach" gewesen sein müsste:
Das EmiStartAlter für das QuasarLicht ist "E0=
13,7[MrdLJ]/(1+z)=13,7[MrdLJ]/(1+Δf/fe)=13,7[MrdLJ]/(1+1089) =12,57[MioLJ]".
Und, wenn anstatt der "1090-fachen"
CMB-Rotverschiebung 'neuerdings-auch-noch-neuerdings' mit dem "3300-fachen-Δf/fe" gerechnet würde, dann wären es sogar nur "4,152[MioLJ]" EmissionsStartAlter anstatt der "380000[LJ nach dem Urknall]" gewesen. (Man vergleiche mit obigem "E0=4,28[MrdLJ]"!)
Daran sieht man, dass beim Λ-CDM-Modell alles nur S p e k u l a t i o n sein muss!

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Zum Beispiel ist in obiger Zeile
(6)"ą=1/(1+10)" =>
"ą=1/11"; "E0=1,25[MrdLJ]"; "Lz=12,5[MrdLJ]";
eine Rotverschiebung von "z=10" vorgesehen.
Die Signal
-Laufzeit beträgt "Lz=(13,7[MrdLJ]E0[MrdLJ])=(13,7[MrdLJ]1,25[MrdLJ]")=12,45[MrdLJ]";
Dieses Ergebnis wird von mir schon als 'kritisch' angemerkt und notiert.

In Tab.[321]S345 wird für "z=10" die Entfernung "31,5[MrdLJ]" angegeben.

Und, besonders interessant erscheint es mir, dass der «S k a l e n f a k t o r», der auf Seite 297 ziemlich 'wunderlich' gefeiert wird, in der Tab.[321]S342bisS345   !!!überhaupt nicht erwähnt!!! ist.

{Ich hatte diesen für das Verständnis m.E. so wichtigen Parameter namens S k a l e n f a k t o r ganz aus den Augen verloren, als ich die Kehrwertigkeit von "z*" untergeschossig in die [1.] Zeile der Tab.[321] mit Bleistift hinein-geschrieben habe}.

Nachstehender SCAq0260 hat eine Kurve für "Alter des (CMB)-Lichts", welches bekanntlich "380000[LJ nach dem Urknall]" emittiert worden sein soll.


Bei vorstehendem "Λ-CDM"-Konstrukt SCAq0260 ist nicht ersichtlich, wie die Zeit vor den "380000[LJ nach dem Urknall]" abgelaufen sein soll, weil ja die Fortsetzung der Kurven vor dem NULL-Punkt des KoordinatenSystems bezüglich des «Skalenfaktors» ersichtlicherweise im SCAq0260 fehlt!
     

Hinweis: Die Zeit kann nicht abgelaufen sein, indem für eine neue Skala des «Skalenfaktors» gemäß "ą=1/{1+z}" [lediglich-linear-um"1"-ergänzt] vor dem Startpunkt NULL- Ordinate verschoben würde! 
Hinter dem EinpassRätsel {vom "ą=1/{1+z}" zum "ą=1/{0+z*}" steckt m.E. das Rätsel des «Inflations»Peaks!

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Die "Hubble-Konstante"
What about Hubble's Law?