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Vorstehende Λ-CDM-Grafik SCAq0019.JPG ist weder ein 'Hubble_plot' noch ein 'Hubble-Diagramm', sondern lediglich ein skaliertes Schaubild, welches dazu dienen soll, ein hinterlegtes Λ-CDM-SimulationsProgramm zu bestätigen.
In dem dahinter wirkenden Λ-CDM-Simulations-Konstrukt ist nämlich  vorgesehen, dass darin "69%DE"+"31%GM" im gravitativen Gleichgewicht stehen sollen; und zugleich sollen die eingetragenen „MessPunkte“ stimmen.

In dem Fall des
weiter unten gezeigten Schaubilds SCAD0031 wird nicht nur der Eindruck vermittelt, dass auf naive Weise die KoordinatenAchsen des Λ-CDM-Konstrukts so lange verschoben wurden bis die „MessPunkte“ zu liegen kamen, sondern dass damit die klug gefundene Notwendigkeit einer Verschiebung bewiesen worden sei.

Sei es, wie es mag, nachstehende 'ART-Schaubild'Grafik SCAD0126 erinnert nochmals an den Versuch, die „beschleunigte Expansion“ in einem 'Hubble-Diagramm'-ähnlichen PseudoFunktionsdigramm  darzustellen.

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Vorstehendes 'ART-Schaubild' SCAD0126 mit den gezeigten "z-Werten von 0 bis 10,0" (in dieser Reihenfolge), zeigt, dass --.(bei "z=1089-fach, unterhalb von "z=10").--, dass dort das Universum noch hätte sehr heiß sein müssen (und nicht hätte "2,725[°K]" kalt sein können).
Deswegen hat das  Λ-CDM-Konstrukt, welches in der Tab.[321]S342bisS345 steckt, m.E. eine "inverse Funktionalität" der "z-Wert-Vorgaben".
Diese "z-Wert"-Vorgabe fußt auf der Logik des "comoving_Beobachters" in der Formel für den Skalenfaktor "ą=1/(z+1)".
Und diese Formel beruht wiederum auf der angeblich naturgesetzlich- begründeten Formel, die in Lit.[685] von RitaTojero vorgetragen wird "To=T(z)/(1+z)" => "T(z)=To.(1+z)".
Dieses hieße, die "SPACETemperatur T(z)" und die um "1" vergrößerte kosmologische Rotverschiebung "(z+1)" gehen konform.
Nun stellt sich für mein Vorhaben die Frage: „Wie hängen die Größe der "z-Werte" und die Größe der 'Hubble-Konstante' zusammen?“
Die Größe einer Konstanten“ ist normalerweise konstant; dennoch sollen die "z-Werte" im Λ-CDM-Konstrukt von 'sehr hoch' bis 'NULL', (letzteres beim ComovingBeobachter auf der Erde; ersteres nach dem Urknall) variieren.
Und, der "z-Wert=1" soll für den Skalenfaktor "ą=1/(1+1)=½" zutreffen.
Dann muss für das Zutreffen des Skalenfaktors "ą=1/(z+1)=1/(½+1)= ⅔=0,67" der "z-Wert=1,0" gegolten haben.
Nun kann man für
die SkalenfaktorGröße ersatzweise "[Mpc]-Werte" ansetzen.

=> Für "13,8[MrdLJ]"="4230[Mpc]" oder für den Skalenfaktor "ą=1" 'hier- &heute' gehört dann der "z-Wert=1/0,67=1,5". 
=> Der "z-Wert=1,5" fehlt in der Tab.[321]S342bisS345.
=> Eine von mir geschätzte Interpolation wären "14,5[MrdLJ]". => (Also wären im Bereich zwischen ["z=1" und "z=1,5"] die differentielle Entwicklung der Größe des Universums beim Zeitabschnitt  ["13,8[MrdLJ]"/"4230[Mpc]" bis "14,5[MrdLJ]"/"4444[Mpc]"] nicht beide mal synchron.)

Frage: Was hätte das mit der Konstanz der 'Hubble-Konstante' zu tun?
Antwort: Schon in der [4.]Zeile der Tab.[321]S342bisS345 wird angegeben, dass die Hubble„Konstante“ für den Bereich "z≈1,41//1,64" [von "151[km/s] pro [Mpc]" auf "169[km/s] pro [Mpc]"]  angewachsen sei, (also weit-enfernt von
anfänglichen "71[km/s] pro [Mpc]" sei); (und, für "z=1" betrage sie "121[km/s] pro [Mpc]").
Folgerung: Wenn bis zu einer SNIa-Rotverschiebung "z=1,5" beobachtet wird, müsste gemäß dem Λ-CDM-Konstrukt sich die Dynamik, die in der Zunahme [von "151[km/s] pro [Mpc]" auf "169[km/s] pro [Mpc]"] steckt, schon auf die Varianz der Hubble„Konstante“ auswirken.
Ich
bin wiederum zu der Meinung gelangt, dass das Λ-CDM-Konstrukt in Sachen [comovingBeobachter "ą=1/(z+1)"] falsch sein muss, weil die echte Hubble-Konstante das Maß der Steigung der "idealen"' Hubble-Parameter'-Kurve (ohne Krümmung) ist, was im b e o b a c h t b a r e n Bereich der «Entfernungsmodul»ErsatzGerade gleichkommt.
Beim ganz obigen der'Hupple_plot'*) SCAD007 ist der Funktionsverlauf  bestimmt durch das "Angular_Size"-BewertungsSystem. (*)Falschreibung=gewollt).
Ich habe es in meiner URL"
http://www.hubble-diagramm.de/5te-Seite/7malZus-5te-Seite" dargelegt, dass ich der Auffassung bin, dass beim Angular_Size-BewertungsSystem die Wahrscheinlichkeit gemessen wird, "z-Werte < 1" finden zu können. => Auch SteffenHaase "http://www.xhaase.de/" hat meines Wissens diese Aufassung.


Angular_Size-BewertungsSystem die Wahrscheinlichkeit gemessen wird, "z-Werte<1" finden zu können. => Auch SteffenHaase "http://www.xhaase.de/" hat meines Wissens diese Aufassung.












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Vorstehende Grafik SCAN0029.JPG zeigt die Visualisierung einer funktionellen Gewichtung der Lage der schwarzen MessPunkte auf der roten Bahn:
Je häufiger in Abhängigkeit von der "z-WertGröße" entlang der x-Achse das Auftreten in Höhe der y-Achse "log(LAS)" ist, desto stärker tendiert der BahnVerlauf in +45° oder die –45°-Richtung.

Wenn keine entsprechenden Messpunkte mehr gefunden werden, hat die [aus-Punkten-bestehende-entspechende-Bahn] ein Ende.


Ich vermute, dass die PowerSpektrum-Auswertung der Pixel in der CMB-Erscheinung des sogen. „Angesicht_Gottes“ (Mikrowellen-Hintergrund) auf ähnliche Weise erfolgt, wie die eben beschriebene Gewichtung der KreuzchenEintragungen und dass dann die Spekralkurve der SchwarzkörperStrahlung für "2,725[°K]" herauskommt.
Diesem Sachverhalt, dass das Maximum des Höckers der Spektralkurve für "2,725[°K]" um "Δz≈1000-fach" verschoben gegenüber dem Maximum des Höckers der Spektralkurve für "2725[°K]" vorliegt, ist m.E. irgendwie bei den Anfängen des Λ-CDM-Konstrukts die Bestätigung der damals einvernehmlichen SNIa-HubbleKonstante“ gleich "72[km/s]" pro [Mpc] zugeordnet worden, was ja als eine willkürliche anfängliche Festlegung im Λ-CDM-Konstrukt zu werten wäre.
Nun könnte es ja sein, dass Korrekturen
am Λ-CDM-Konstrukt z.B. eine Nachbesserung des "Δz≈1000-fach" auf "Δz≈3000-fach" gerechtfertigt wäre und dass zugleich eine nachträgliche Verbesserung der Pixel-Auswertungen erfolgt sei, so_dass auf diese Weise das Auseinander-Driften der 'Hubble-„Konstante' von der 'Hubble-Konstante' im Bild 'Kalenderjahr' erklärlich geworden wäre/ist.

Ich habe zudem irgendwo in einem InternetArtikel versteckt den Hinweis gelesen, dass auch die "Powerspektrum-Messmethode, also Bewertungs-Methode der CMB-HintergrundStrahlung" sich dieses quasi Angular_Size-BewertungsSystems bediene.

Beispielsweise spekuliert: Wenn in der BerechnungsFormel für die quasi Hubble-Parameter-Kurve in nachstehendem 'ART-Schaubild'-Grafik SCAD0126 der ZwischenWert zwischen "qo=0,5" und "qo=1", also die  "qoVorgabe=0,75" stecken würde, dann käme dieses möglicherweise einem "Angular_Size"ähnlichen BewertungsSystem wie im ganz-weit-obigen SCAD007 gleich.










⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ " ^ ~ ›«» ′ ‚‛ „“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąáàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔÐᴰ ēėêéęĘÉĒɆ€℮ ƒᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ ᴹжЖ ñňᴺ ṄŇÑ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ  ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ ‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ ˑ ˙ ۰‪‪   ٠   ℜ℟ⱤꝐꝒ۰·ŔŖŦżɌ

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Gedankenwechsel zur Konstanz//NichtKonstanz der Hubble-Konstante.
Das unten nachfolgende Bild namens 'Kalernderjahr'
stammt aus "https:/../astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html" und
KlaasS.deBoer zählt eine Reihe von Punkten auf,
die gegen die exakte Gültigkeit des hier beteiligten Λ-CDM-Konstrukts sprechen.

Vorstehendes Bild namens 'Kalenderjahr' stammt aus dem obig zitierten Artikel und zeigt auf, dass die nach verschieden Methoden gewonnenen Quantitäten für die Hubble-Konstante nicht deckungsgleich tendieren.
Woran das liegen könnte, birgt noch ein großes Rätsel.

An sich könnte mir dieses Alles egal sein. Aber, andererseits wird mein AufklärungsWunsch bezüglich jenes [den NobelpreisLaureraten leider passierten [banalen SichtFehlers der {y/x}KoordinatenVerkehrung] nicht vorankommen, solange das Rätsel der noch  auseinander driftenden DeckungsUngleichheit im Vordergrund des Interesses steht.

Denn, die Steigungen der Fluchtlinien von
_ (a) der{x/y}Funktion des verkehrten 'Hubble_plots' und ebenso
_ (b) der{x/y}Funktion des echten 'Hubble-Diagramms'
sind ja beide Male 45°.
Allerdings muss man dennoch berücksichtigen,
_ dass die Abb.40a zur vorstehenden Variante (a) der {x/y}Richtung 
_ dass die Abb.40b zur vorstehenden Variante (b) der {y/x}Verkehrung nicht zueinander harmonieren.
Deswegen bringe ich hier nochmals die Grafik Abb.40(links)//Abb.40(rechts) aus dem Buch von HaraldLesch&JörnMüller Lit.[325] vor.
Die 'Hubble-Kontante' zeigt sich in der Steigung der Fluchtlinie der beiden Bilder:
Im linken
Bild Abb.40a beträgt die (kehrwertige) Steigung sozusagen
_ "1/(72[km] pro  [Mpc])" ≜ ctg_α; (mit "α=45°").
Im rechtenBild Abb.40b beträgt die echte Steigung
_ "72[km] pro  [Mpc]" ≜ tan_α; (mit "α=45°").

Vorstehende Grafik SCAN0113.JPG, (das ist die  Abb.40 der Lit.[325] zum {links/rechts}-Vergleichs der Seiten), diese zeigt eindeutig, was passiert, wenn man im Funktionsdiagramm die Koordinaten verwechselt.
Im nächsten Bild, das inkognito aus dem Internet stammt, soll aufgezeigt werden, was passiert, wenn man sich über die Regeln der Differential-Geometrik beim Funktionsdiagramm hinweg setzt oder gar als Physiker diese eisernen Regeln nicht kennt.

Wer meint ganz gescheit zu sein, indem er glaubt lediglich in Richtung  'Vergangenheit' (zum Urknall hin) schauen zu müssen, der benutzt ein verkehrtes 'S c h a u b i l d' (also kein klares 'F u n k t i o n s d i a g r a m m').
Nun wird man mir entgegnen, das RobertKirshner'ische 'modern Hubble digram' sei als 'Hubble_plot' auch ein spezielles 'Funktionsdiagramm'. => Ja“ würde ich darauf antworten, speziell zum Kalibrieren des echten Hubble-Diagramms“ geeignet.

Vorstehendes Bild namens BildschirmFoto01 kann so-oder-so verstanden werden. Auf jeden Fall soll es jenen 'ÜberraschungsEfekt' ("shocking" effect laut SaulPerlmutter) beschreiben, dass das Universum „beschleunigt“ expandiere (=> slower in the past).
Dabei zeigt im Bezug zur x-VorgabeAchse, (mit der [Mpc]- bzw. [MrdLJ]-DistanceSkala daran), genau die abklingende rosa Kurve, dass die [Geschwindigkeit der Expansion, fallende "z-Werte"]  abnimmt.

Wann endlich, wird die Community der 'NeuenKosmologie' diesen objektiven Sachverhalt bezüglich der Verkehrung der {y/x}Koordinaten einsehen?
Ich befürchte, dass der begonne Streit um die richtige Größe der 'Hubble-Konstante' diese Einsicht um die einzig-wahre Gültigkeit des echten 'Hubble-Diagramms' noch lange verschlossen bleiben wird.
.
Vor dem Szenenwechsel eine Erinnerung:
Es geht um die Zuverlässigkeit des bisher in der 'NeuenKosmolgie' favorisierten Λ-CDM-Weltmodels gegenüber der klassischen Vorstellungsweise, wie sie beispielsweise auch von TuomoSuntola vertreten wird.

Ob nun 'Hubble-Konstante', 'Hubble-Diagramm', 'HubbleParameter', 'Hubble-Fluss' und/ oder das StrukturGebilde „Laniakea“ gesucht wird; wir von der Gruppe HP-41stein können Ihnen bei Ihren Projekten nicht weiterhelfen, solange die  i r r i ge  Sichtweise des „Hubbe_plot“ anstatt der richtigen Sichtweise des "Hubble-Diagramm" verwendet wird. {Das Text-Vorbild stammt hier aus dem benutzten Original des Homepge Designers namens "Schlosserei"}.



Derzeitig wird in den kosmologisch-wissenschaftlichen Medien jener spezifische Streit ausgetragen, ob die so_genannte 'Hubble-Konstante' eine naturgesetzliche "Konstante" immer sein müsse oder nicht.
Es geht hier-aktuell über diese Thematik, wozu Robert Gast in "Spektrum der Wissenschaft" Heft 5.20 auf den Seiten 12 bis 21 einen Artikel verfasst hat.

Denn, falls, wie es gemäß dem Nobelpreis für Physik 2011 behauptet wird, die "DunkleEnergie" wirklich existiert, muss zwangsläufig daraus die beschleunigte Expansion‟ gefolgert werden, welches heißt, jener gefolgerte Sachverhalt einer nichtkonstanten, also variablen 'Hubble-Konstante' müsse messtechnisch erfassbar sein.
Genau dieses steckt hinter der Deutung der NobelpreisLaureaten 2011, die das „Abbiegen der HubbleParameterKurve im "Hubble_plot" ‚nach oben‘, also in der Vergrößerung der Steilheit der Messkurve eine überproportionale Erhöhung der Fluchtgeschwindigkeit der SNIa-Ereignisse sehen.
Dieser von mir mit dem vorstehenden Satz geschilderte Sachverhalt ist auf einer weiter oben befindlichen NobelpreisGrafik Abb.24b Bottom von Saul Perlmutter (SCADo509) zu sehen.
Aber hier in dem jetzigen Artikel von Robert Gast fehlt ein solcher 'Hubble_plot' (und fehlt erst recht ein gültiges 'Hubble-Diagramm').
Nun ist es ja so, dass im 'Hubble_plot' namens Abb.24b Bottom von Saul Perlmutter die Steilheit der HubbleParameterKurve zunimmt, aber dass in dem alternativen 'Hubble-Diagramm', also in jener von mir aus dem 'Hubble_plot' erzeugten Grafik namens SCAD0540 die Steigung der Funktionskurve abnimmt.
Es stimmt also, dass auf alle Fälle die 'Hubble-Konstante' variabel sein wird.
Es stimmt also, dass der Nobelpreisträger Adam Riess nichts Falsches aussagt, wenn in einem anderen Artikel "https://praxistipps.focus.de/qualitative-und-quantitative-forschung-das-ist-der-unterschied_114935"
zur Möglichkeit einer Veränderlichkeit der 'Hubble-Konstante' gemäß der Grafik 'Hubble-Kalender' in einem focus-Artikel erklärt, (Zitat):
„Beide Ergebnisse wurden genau auf mehreren Wegen getestet. Abgesehen von einer Reihe an unzusammenhängenden Fehlern ist es mehr wahrscheinlich, dass es kein Fehler, sondern mehr eine Besonderheit des Universums ist.“
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Vorstehend oberes Bildchen [in dem Kasten zu dem neuen Weltmodell] zeigt eine S c h e m a S k iz z [mit ganzgenauen StreuungsBalken der MessWerte der dunkelblauen Linie vom "Entfernungsmodul" abhängig von der "Rotverschiebung"].
 

Erster Verdacht: Sollte mit dem schematischen Funktionsdiagramm die Streuung der Messwerte im ganzweitobigen Hubble_plot SCADo509 gemeint sein? => Offensichtlich nicht.
Denn, dieses würde auch zu einer gefährlichen Nähe zu der {y/x}-Koordi-natenverkehrung beim Nobelpreis-Hubble_plot führen.
Aber: offensichtlich ist das Funktionsdiagramm aus dem 'S c h a u b i l d' „Our data didn't fit“ abgeleitet.
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Doch zuvor ??????????????????????????


Das nachstehende Bildchen SCAD0031 bringt eine graugrüne Trennlinie in die Diskussion, die als  m i t t l e r e  Linie mit der obigen dunkelblauen Linie vom vermeintlichen Enfernungsmodul“ verwechselt sein könnte.

Vorstehendes Schaubild  hat eine graugrüne Linie, die unten bei "–15[Billions of Years]" endet und, die als neutrale Trennlinie für die sozuagen «Entfernungs-modul»Ersatzgerade gelten könnte.

Zusäzlich zu der Figure 25 vom Nobelpreisträger Saul Perlmutter habe ich noch die Grafik SCAq200 von Robert Kirshner, (dem Doktorvater vom ebenfalls Nobelpreisträger Adam Riess), ausgesucht, weil bei diesem 'Hubble_plot' das von mir so-genannte «DifferentialKästchen» unterhalb der «Hubbleparamameter»Kurve  aufgezeigt wird.

Vorstehender Hubble_plot SCAq200 hat (neben meinem Hinweis auf die fatale {y/x}KoordinatenVerkehrung) auch noch die Möglichkeit anzubieten, dass der vermeintliche Verlauf des «Entfernungsmodulbzw. bei einem Anonymus habe «Abstandsmodul» gelesen. => Also, es ergibt sich die seinerzeit gebräuchliche Möglichkeit, den DifferentialVerlauf  der «Hubbleparamameter»Kurve (im von mir so-genannten «Differential-Kästchen») zu studieren.
Und, weil Saul Perlmutter glaubte, dieser 'DifferentialVerlauf ' offenbare sozusagen die Verbiegung des «Abstandsmoduls» schreibe ich auch gelegentlich dafür «Entfernungsmodul».
Es wird übernächst weiter unten bei der Grafik namens arxiv 20-20-4.28 ebenfalls wieder um diese Thematik «Abstandsmodul» gehen.

Und, hier nachstehend füge ich noch das «Differential-Kästchen» aus dem Artikel von
Fulvio Melia "https://arxiv.org/pdf/1804.09906.pdf" ein. Daneben steht auch die Formel für das verwendete distance modulus.

Vorstehende halbe Seite aus dem Artikel von Fulvio Melia, hier auf dem SCREENSHOT 2020-05-2, zeigt links Formel für das verwendete distance modulus und rechts das zugehörige «Differential-Kästchen». => Also ergibt sich die seinerzeit gebräuchliche Möglichkeit, den DifferentialVerlauf  der «Hubbleparamameter»Kurve (im von mir so-genannten «Differential-Kästchen») zu studieren.
Das nachstehende, von mir aus dem 'Hubble_plot' erzeugte 'Hubble-Diagramm' namens SCAq0651 zeigt grün links-parallel verlaufend die «Entfernungsmodul»Ersatzgerade, die mit meinen Kommentaren erklärt wird:
Der Punkt "m-Wert=24" ist durch die SkalenWerte "300000[km/s] pro 4167[Mpc]" kennzeichnet. Dieser Wert "m-Wert=24" stammt aus den NobelpreisMessErgebnissen 2011.
Man kann nun von Hand die SkalenPunkte entlang der grünen ErsatzGerde herunter-zählen, und man findet "72[km/s] pro 1[Mpc]".

Wiederholung: Man kann bei vorstehender Grafik SCAq0651 entlang der grünen ErsatzGerde herunter-zählen.
Und, wenn man „shocking“ feststellt , dass nicht "72[km/s] pro 1[Mpc]" bestätigt werden, weil ja die rotbraune Ersatz-Gerade aufzeigt, dass bei den eigenen Messungen nur "15[km/s] pro 1[Mpc]"  würden herausgekommen sein, dann sollte man den systematischen Fehler sofort in den eigenen Rechengängen suchen. 

Zusätztlich habe ich (bei meinen StatistikBlätternRückseite zufällig heute, am 30.April2020) noch nachstehende völlig anonyme Grafik gefunden, die (in dieser Präsentation) unbezweifelbar das "Abklingen der 'Hubble-Diagramm'-Funktionkurve" («Hubbleparameter»-Kurve) demonstriert. Darin ist die fehlende «Entfernungsmodul»Ersatzgerade nachträglich dünn eingezeichnet worden.

Vorstehende anonyme Grafik SCAD0649, ein echtes «Hubble-Diagramm», wie man an der Zuordnung der "m-Werte=34 bis 48" an der x-Achse sehen kann, zeigt,  dass zum "μ-Wert=43,6" der "z*-Wert=1,0" dazugehört; und, dass die MesswerteBalken die Tendenz haben, nach 'rechts-unten' abzuklingen.
Die Abweichung der «Hubbleparamameter»Kurve =MesswerteBalken
von der «Entfernungsmodul»Ersatzgerade =dünne 45°Linie ist ziemlich stetig-abklingend, (und nicht S-förmig, wie in der nachstehenden Grafik namen arxiv 20-20-4.28 textlich behauptet wird).

Nochmals zurück zu dem Kasten Seite 19 von SdW 5/20 oberes Bildchen.

Es gibt nun eine rote Möglichkeit:
Ausdehnung verlangsamt sich immer mehr.

Und es gibt nun eine grüne Möglichkeit:
Ausdehnung beschleunigt sich seit dem Urknall.
An der Mittellinie gab-es/gibt-es die blaue Möglichkeit mit schwarzen MessBalken: Ausdehnung wurde zunächst langsamer, beschleunigt aber jetzt.

Es wird also von dem Physiker Robert Gast, die mir irgendwie schon bekannte Very Important Person HutererS. genannt, welcher Experte in dem oberen Bild Seite 19 die ±Veränderung des kosmologischen Proporziona-litätsWerkzeugs namens „Entfernungsmodul“ aufzeigen können soll.***)))
Und, es wird auch ein roter KurvenVerlauf gezeigt, der für die verlangsamte Expansion gelten soll. Und sowieso wird der grüne KurvenVerlauf gezeigt, der für die beschleunigte Expansion gelten soll.
Seltsamerweise ist zu der beschleunigte Expansion kein einziger Mess- Balken eingetragen.
Die eingetragenen schwarzen MessBalken gehören zur dunkelblauen Mittellinie namens „Entfernungsmodul, welches angeblich andeutungs- weise mal beschleunigte und mal verlangsamte Expansion aufzeigen soll.
Die Skalierung des oberen Kästchens heißt ja Entfernungsmodul und hat die Quantität "±ca.1", wobei die Skala oben bis "1,1" reicht; aber unten nur bis "0,8".
Seltsamerweise ist der rote Graf  nicht symmetrisch zun grünen Graf , was möglicherweise an  geringerer Menge "DunklerEnergie" relativ zu größerer Menge "DunkleMaterie" liegen könnte, was mit dem Text Ausdehnung wurde zunächst langsamer, beschleunigt jetzt abergemeint sein könnte.

Mir kommt dieses ErklärungsVorhaben so vor, als solle [die Dimensio-nierung  der x-VorgabeAchse beim 'Hubble-Diagramm'],  also das "pro [Mpc]"  {2011}-willkürlich nachkalibriert werden, was ich „shocking“ empfinde.
***))) Hallo, liebe neugierige Leser: Ich habe nachträglich auch im arxiv-Original nachgeprüft, der Text lautet im Original für die obere rote Linie always accelerates; und für die untere grüne Linie always decelerates“.

Vorstehende originale Grafik namens arxiv 20-20-4.28, die ich erst ganz nachträglich auftreiben konnte, ergibt nun den physikalischen Sinn, dass die Addition der beiden ±Quantitäten von  roter Linie und grüner Linie die Qantität dunkelblauen Linie ergibt.
Es ist allerdings nicht richtig, dass (wie meines Wissens SaulPerlmutter gemeint hat), ..dass die dunkelblauen Linie die «Enfernungsmodul»-ErsatzGerade sei. => Belehrung: Diese ErsatzGerade für das «Enfernungs-modul»das wäre nämlich sozusagen die nicht-vorhandene Mittellinie!!
Aber, was die dunkelblauen Linie durch die schwarzen MessBalken darstellt, ist sozusagen eigentlich [die differentielle Ableitung des Verlaufs  der «HubbleParameter»Kurve]. Und, Vorsicht! davon gibt es 2 Möglich-keiten:
_ (a)
Die Ableitung des Verlaufs im 'Hubble-Diagramm' und
_ (b)die Ableitung des Verlaufs im 'Hubble_plot'.
Denn, die „abklingende“ «HubbleParameter»Kurve  (z.B. des echten 'Hubble-Diagramms' SCADo509 oder SCAD0649) verläuft ja selbstverständlich  nicht mehr konstant 45°schräg, sondern klingt gemäß (a) ab.
Die Ableitung des Verlaufs im 'Hubble_plot' gemäß (b) wird exemplarisch oben im SCAq200  in dessen «DifferentialKästchen» unterhalb der «HubbleParameter»Kurve gezeigt.

Und, diese Abweichung von der 45°Schräge gemessen zu haben, ist m.E. schon alleine die NobelpreisVerleihung wert!!

Denn, damit wird die Logik, die in der Beschreibung zum obigen SCAD0119 steckt, (ich meine die Beschreibung zur Extrapolation im SCAD0119),  erst logisch glaubhaft.
Somit wird Einstein's Glaube an die Pythagore'ik bestätigt, indem er bekanntlich das "closed universe" favorisierte.
Und, Saul Perlmutter hatte dieses "closed universe" bekanntlich auch erwartet, als er sein "shocking-Erlebnis" wegen des „verkehrten“ "Hubble_plot"MessErgebnisses bekamt!!

Nochmals zurück zum Vergleich der KurvenVerläufe der dunkelblauen Linie der Grafik arxiv 20-20-4.28 und dem Kuvenverlauf «Entfernungsmodul» bei obiger Grafik SCAq200:
Ich kann keine „S-förmige Verbiegung“ weder des vermeintlichen  «Entfer-nungsmoduls» (dunkelblaue Linie) noch der schwarzen Linie im obigen  «DifferentialKästchen» erkennen.
Es verbleibt nur noch die Erkenntnis, dass die [Abbiegung der «HubblePara-meter»Kurve nach 'oben'] tsächlich zu dem Irrglauben an die  „beschleunigte Expannsion“ geführt hat.

Jedoch anstatt der „S-förmigen Verbiegung“ des vermeintlichen  distance modulu, (dunkelblaue Linie) kann man in obiger Grafik namens SCAq0561 nicht die Spur einer S-förmigen Verbiegung; aber, man wird  stattdessen eine erhebliche FehlEinschätzung der «Hubble-Konstante» finden

Alles Weitere in diesem Szenario zeigt meine obige Schilderung zum echten«Hubble-Diagramm» namens SCAD0119!! (Am 2.Mai2020 HansPörsch).

Was die Skalierungen von dem oberen Kästchen von Seite 19 im Wechsel zu dem unteren Kästchen angeht, so hätte mich interessiert,  ob es eine Tendenz gibt,  welche die Entwicklung der Größe der gemessenen 'Hubble-Konstante' gemäß den SNIa-Ereignissen im oberen Kästchen zu den PowerSpektrum-Auswertungen der CMB-MikrowellenHintergrundstrahlung im unteren Kästchen gibt.
Was heißt "0,0%" für ΩM  beim Zustand "–0,6" der DE?
Was heißt "30%" für ΩM  beim Zustand "–1,0" der DE?

Was heißt "50%" für ΩM  beim Zustand "–2,0" der DE?
Ist für "30%" für ΩM der Zustand "q=–1,0" gemeint?
***))) Hallo, liebe neugierige Leser: Ich habe nachträglich auch im arxiv-Original nachgeschaut: Der {"30%" für ΩM Zustand} heißt nicht "q=–1,0" sondern "w=–1,0"; ("w" ist ein Exponent im deSitter-Universum. ).





Wann endlich, wird die [Community der 'NeuenKosmologie'] den objektiven Sachverhalt bezüglich der Verkehrung der {y/x}Koordinaten einsehen?

In meinem vorstehenden Schreiben ist wahrscheinlich "zum Einen" und "zum Anderen" falsch geschrieben; ich bitte um Entschuldigung.)

Es geht weiter mit der Befragung jener VIPs der 'NeuenKosmologie', die einen gewissen Anteil an den Verdiensten „der Entdeckung der beschleunigten Expansion" haben.
(Das ist die Fortführung meiner begonnenen Komentierung).

Man hinterfrage mal, was die diversen Äußerungen der Kosmologie-Experten mit dem grundsätzlichen Sichtfehler wegen der Verwechslung der KoordinatenAchsen beim Nobelpreis-'Hubble_plot' zu tun haben.

Da wird zuerst der Schweizer Bruno Leibundgut befragt.
Die Antwort zu Subir Sakar's Kritik ist aufschlussreich: „Ich finde, das sind durchaus Fragen, die man stellen kann. ... Wir können bisher nicht ausschließen, dass es hier einen Dipol gibt“.

Dominik Schwarz Uni Bielefeld: „Ich finde es absolut richtig, die die Supernova-Daten zu korrigieren, bevor man ein Modell anpasst“.


Der Heidelberger Kosmologe Matthias Bartelmann will nicht rundum verurteilen: „(Subir Sakar's Kritik) greift den wichtigen Punkt auf, dass es in den Supernova-Daten noch ungeklärte Abhängigkeiten geben mag, die die Signifikanz der daraus abgeleiteten Ergebnisse verringern. … Allein auf Grund dieses Befundes zu behaupten, es gäbe keine Dunkle Energie, ist angesichts vieler anderer Daten abenteuerlich“, sagt er.

Es gibt allerdings nicht nur den Oxforder Kritker Subir Sakar.
Da meldet auch ein koreanisch-französisches ForscherTeam um Yijung Kang von der Yonsei University Protest an:
Die „Sternexplosionen vom Typ 1a könnten demnach bei Weitem keine »Standardkerzen« sein, die immer gleich viel Strahlung freisetzen, sondern je nach Alter des Vorgängersterns unterschiedlich heftig explodieren“.
Allerdings gibt es nicht nur den Oxforder Kritker Subir Sakar.
Da meldet auch ein koreanisch-französisches ForscherTeam um Yijung Kang von der Yonsei University Protest an: Die „Sternexplosionen vom Typ 1a könnten demnach bei Weitem keine »Standardkerzen« sein, die immer gleich viel Strahlung freisetzen, sondern je nach Alter des Vorgängersterns unterschiedlich heftig explodieren“.


Dillon Broud von Pennsylvania moniert, dass das koreanisch-französische Team um Yijung Kang nur eine kleine Menge, nämlich nur 27 Stück anstatt inzwischen möglicher 1000 Stück SNIa-Ereignisse ausgewählt habe.

Die AstroPhysikerin Renée Hložek von der University Toronto schimpft: „Ich finde diese
[Das-Haus-steht-in-Flammen]-Rhetorik (von Sakar) zunehmend ermüdend.“
Ihr Kollege Graeme Addison von der Johns Hopkins University ergänzt: „Es ist sehr frustierend, solche paper in angesehenen Fachzeitschriften zu sehen“.

Robert Gast führt nun wieder Gründe an, die die Existenz der "DunklenEnergie" stützen bzw. nicht in Zweifel ziehen.

Zum vorläufigen Festhalten am ‘status quo‘, also an der
[Ignoranz der Kritik an der „verkehrten“ ’Hubble_plot‘-Sichtweise] zähle ich auch den Hinweis auf die Widersprüchlichkeit der ‘Hubble-Konstante‘ aus den SNIa-Messungen zu der ‘Hubble-Konstante‘ aus den {WMAPbisPlanck}-PowerspektrumAuswertungen.


Ende der Kommentierung des Artikels von Robert Gast.



 Selbst in der Form des „modern Hubble diagram“, also in der noch unge-spiegeltenoriginalen Form vom SCADo509 vorliegend, möchte ich nun formal beweisen können, dass die 45°Fluchtlinie die Steigung Δm/Δz“ die (allerdingskehrwertige) Hubble-Konstante="1/Ho" darstellt.

1.) Die Dimension des MagnitudenWerts "Δm-Wert" an der y-Achse für die Licht-Laufstrecke "D" ist "[Mpc]".
2.) Die andere Dimension  "1[Mpc Lichtlaufstrecke]" hat die Lichtlaufzeit von "1,029.10^14[Lichtsekunden]".
3.) Die Dimension des RotverschiebungsWerts "Δz-Wert" an der x-Vorgabe- Achse ist "Δz[Vielfaches zum VergleichsNormal]".
4. Das VergleichsNormal für "Δz=1,0[-fach]" ist die Rotverschiebung längs dem Lichtweg von "4167[Mpc]" (oder längs der "13,8[MrdLJ]").
5.) Für "Δ=4167[Mpc]" oder "Δ=13,8[MrdLJ]" (an der y-Achse) müsste für die Rotverschiebung also "Δ=4167" mal soviel wie für "1[Mpc]" angesetzt werden.
6.) Ich muss also "Δz=1,0[-fach]" durch "Δ=4167" dividieren, um die Rotverschiebung für {"Δ=72[km/s]" je "Δ=1[Mpc]"} zu bekommen;
7.) "z=1,0/4167" ergibt  "z=0,00024" für "Ho=72[km/s] pro 1[Mpc]"

Die UrAnfang sQuantität der 'Hubble-Konstante' war "Ho=72[km/s] pro 1[Mpc]".
Für die Expansion ist (an der x-Achse) bezüglich der FluchtGeschwindigkeit mit {"Δ=72[km/s]" je "Δ=1[Mpc]"} zu rechnen
.

Dafür gilt, auf großen Skalen gemeint: Die Impulsverlust"z-Werte" verhalten sich zu den imaginären "z*-Werten" wie die ["z-Werte"-auf-einer-Cotan-gensKurve] zu den imaginären "z*-Werte" auf der ProporzGeraden.

SzenenWechsel, zum unterbrochenen Beweis, dass beim Nobelpreis-'Hubble_plot' die 45°Fluchtlinie die inverse 'Hubble-Konstante' darstellt.

Zum "Δz-Wert" beim SCADo509 an der x-Achse ist die Rotverschiebungs-Wertigkeit in "km/s" an der x-Achse gegeben, weil "D=c.z/Ho" die "[Mpc]Distance" wiedergibt.
Nämlich "D[Mpc].Ho.[km/s] pro [Mpc]=c.z[km/s].[1]" => "D[1].Ho.[1/s] pro [km]=c.z[km/s].[1]" => "D.Ho.[km/s]=c.z[km/s]" => "D.Ho=c.z".
"c.z" ist an der x-Achse, und dazu ist "D.Ho" an der y-Achse gegeben.

=> "300000[km/s] pro [Mpc]" {"Δz-Wert"-Skalierung an der x-Achse}
=> "4167[Mpc]"                {"Δm-Wert"-Skalierung an der y-Achse}

Im Funktionsdiagramm hier: "Δm-Wert=f(Δz-Wert)".
Die physikalische Funkti
on ist: "Δm[Mpc]/Δz[km/s] pro [Mpc]".
=> "4167[Mpc].3,086.10^19[km]/[Mpc].72[km/s] pro [Mpc]=300000[km/s].[1]"
=> "4167.3,086.10^19[km].72[km/s] pro [Mpc]=300000[km/s].[1].
[Mpc/km]
.3,086.10^19[km]/[Mpc]" =>
.
"1=3,086.10^19[km]/[Mpc]";

Beim vorstehend gemeinten 'Hubble_plot' csind die {y/x}Koordi- naten noch verkehrt-herum“ gegenüber jenem üblichen Sinn in einem echten 'Hubble-Diagramm' angeordnet; und das Bild muss noch erst um die 45°Achse gepiegelt werden, um an die vorvorstehende Grafik SCAD0119 angepasst zu sein.
Es existiert zudem eine Version des vorstehenden 'Hubble_plots' SCADo509, worin die gleichartigen Kommentare von FilipeAbdalla wie im nach- stehenden SCREENSHOTyy eingetragen sind.
Auf diese schritflich-fixiertenen  Kommentare hatte ich Saul Perlmutter in meiner URL "Hubble-Diagramm.de" auf der 5ten Seite aufmerksam gemacht, worauf seltsamerweise alle Diagramme vom Typp 'Hubble_plot' aus den zugänglichen NobelpreisVeröffentlichungen verschwunden sind.

Dieser Sachverhalt veranlasst mich die im übernächsten Bild namens SCREENSHOTzz ersichtlichen Kommentare von MaxCamenzind, und zwar die zu seiner [Vorstellung von den Geheimnissen im "ART-Schaubild"] zu kritisieren. => Weiteres, s.u.!


Nachstehendes Bild namens SCREENSHOTzz habe ich zufällig im Internet entdeckt. DasBild stammt aus einem pdf-Artikel von MaxCamenzind von welchem 'NeueKosnologie'-Experten ich sonst 'perfektes Wissen' gewohnt bin.
Aber hier nachfolgend komme ich nicht mehr mit, was er zum „SN Hubble Diagramm“ offenbaren möchte.


Das neben-stehende Bild ist im Bezug auf die Skalierungen der Koordina-tenachsen ein echtes Hubble-Diagramm. Das Bild heißt SREENSHOTzz und stammt aus dem Artikel von Max Camenzind im Internet "https://www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi/W_Distanzen_WS12.pdf".


Ich vermute, dass dieses Bild nicht, wie man wegen des GrundSchemas vermuten könnte, ein 'normales, echtes Hubble-Diagramm sein solle, (wie man allerdings aus der korrekten Zuordnung „Leuchtkraftdistanz [Mpc] zu der x-Achse vermuten müsste), sondern, dass MaxCamenzind ein solches "ART-Schaubild" meint, wie es von AlbertEinstein in seinem „Büchlein2“ Lit.[170]S119undS120 schematisch dargestellt wird und wie es 1000-fach in den einschlägigen Veröffentlichungen zur 'NeuenKosmologie' zu sehen ist.
Aber hier beim obigen SREENSHOTzz ist MaxCamenzind offenbar sozusagen „irre-im-Kalender“ geworden; und er hat hier offenbar das "ART-Schaubild" seiner Namensgebung SN Hubble Diagramm mit einem echten "Funktionsdiagramm" namens 'Hubble-Diagramm' verwechselt.
Frage dazu: Was soll der dick-rote Punkt für "SN Binned Data", der beispielsweise zum "z-Wert=1,0" an der y-Achse beim Abstand "6500-[Mpc]" an der x-VorgabeAchse gehört, bedeuten; gibt es Übereinstim-mungen?
=> In allen hier vorstehend gezeigten 'amtlichen' Grafiken, ('MessProto-holl', 'Hubble_plot' oder 'Hubble-Diagramm') gehört  zu jenem "m-Wert 24""4230[Mpc]" eine Rotverschiebung vom "z-Wert-1,0".
Im SCREENSHOTzz wird zur Distanz "4230[Mpc]" aber ein "z-Wert0,7" aufgezeigt. => Diese sozusagen „eventuelle Ungenauigkeit“ könnte ich einerseits noch verstehen, aber andererseits,passt jener Kommentar Beschleunigung überhaupt nicht zu der am stärksten "abgeklungenen Kurve".
Dieser Sachverhalt spricht Bände in der Hinsicht, dass MaxCamenzind jenem „NeuKosmologischen Zwang unterlegen ist, die „verkehrte{y/x}-Koordinaten-Sichtweise vom 'Hubble_plot' in die 'ART-Schaubild'-Sichtweise zu übernehmen.

Die nachstehend nicht löschbaren Widgeds gehören schon zu nächsten Seite.





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Die "Hubble-Konstante"
What about Hubble's Law?