4te Seite: Die "Hubble-Konstante" und das Λ-CDM-Universum 


Vorstehende Vorderseite von "Spektrum der Wissenschaft", das  Heft 5.20 vom Mai 2020 feiert nun schon im 9ten Jahr. jährlich wiederholt,  seit dem Nobelpreis 2011, die "Dunkle-Energie" als nie versiegende Quelle für neue Vermutungen,

Es wird alles Mögliche hinterfragt, was dazu geführt haben könnte, dass 95% des Universums unbekannt geblieben und nur 5% als gravitative Materie bzw. leuchtende, „baryonische“ Materie existenzberechtigt erscheint.

Die Vermutungen für eine eventuelle Aufklärung betreffen z.T.  neue gewonnene MessDaten oder auch  alte, neu-bereinigte Messdaten, die mit neuer 101%-prozentiger Genauigkeit nachempfunden werden.
Aber niemals wird zugelassen zuzugeben, dass der „Blick-in-die-Vergangenheit“ die richtige Sicht der ExpansonsRichtung versperrt habe.
Genauso wenig wird zugegeben, dass diese verhehrte Sicht eine zeichnerische {y/x}-Verkehrung der Koordinatensysteme bewirkt hat.
Tatsächlich die verkehrte Orientierung des HupplePrameterVerlaufs in dem {y/x}-verauschten KoordinatenSystem benutzt, eine falsche Interpretation zu behaupten und als "ÜberraschungsEffekt" hochzuspielen, nämlich, dass sozusagen die «Entfernungmodul»ErsatzGerade in Richtung „beschleunigt“ verbogen sei.
Dass heißt nichts Anderes als zu behaupten, dass die «Hubble-Konstante»in Richtung Beschleunigung variiert worden sei“, wo doch die gemeinte Konstante nach der Lehre von Albert Einstein's ART-Kinematik Fig.1 in Lit.[170]Seite120 doch in Richtung „closed universe“ tendiert.

Die Lösung gleicht einem Paradoxon: Saul Perlmutter findet es „shocking“, weil er glaubt, die MessPunkte lägen viel zu sehr „farther away“. => Tatsächlich liegen sie bei größerem "[Mpc]"EntfernungsAbstand an der x-Achse des echten «Hubble-Diagramms».
Tatsächlich bedeuet der Text im Käschen rechts von der Grafik „farther away“ ein „Abklingen“ der HubbleParameter-Kurve, (weil ja vorstehend schon begründet).

Im Zusammenhang mit der fraglichen Veränderung der «Hubble-Konstante»

hat der Nobelpreisträger Adam Riess in einem focus-Artikel zur Größe der «Hubble-Konstante» erklärt, (Zitat):
„Beide Ergebnisse wurden genau auf mehreren Wegen getestet. Abgesehen von einer Reihe an unzusammenhängenden Fehlern ist es mehr wahrscheinlich, dass es kein Fehler, sondern mehr eine Besonderheit des Universums ist.“

Er hat auch garnicht bei sich irgendeinen Zweifel aufkommen lassen, dass die NichtKonstanz der «Hubble-Konstante» eine Veränderung in Richtung „Abklingung
“ sein könne.

Adam Riess hat also durchaus eingeräumt, dass eine Besonderheit des Universums vorliegen könne, die ja auch m.E. genausogut  eine „Verkleinerung der 'Hubble-Konstante'“ oder „verlangsamte Expansion“ hätte heißen können.

Subir Sakar kritisiert: „Die Beschleunigung gibt es zwar, aber sie zerrt uns nur in eine Richtung“. Und, „Was wir beobachten, kann daher nicht die Dunkle Energie sein, denn diese müsste in alle Richtungen gleich wirken“.

Theoretische Zweifel an der Gültigkeit der ModellVorstellung des einseitigen  „Blickes-in-die-Vergangenheitt“ mit der {y/x}-Koordinaten-Verkehrung beim "modern Hubble diagram" kommen ihm gar_nicht in den Sinn.
Aber, bei den vielen Kommentierungen, Robert Gast zu Interviews bei Experten der 'NeuerKosmolgie' abgibt, gelangt man unwillkürlich zu der Frage, woran es liegen mag, dass immer mehr infrage gestellt wird, dass das Universum tatsächlich „beschleunigt expandiert“.
Aber, im vorhergehenden START-Kapitel habe ich Robert Gast zitiert, der alle passede Gründe anführt, um die Bezweifler der Dunklen Energie  mundtot zu machen,


Im aktuellen Heft geht es um jene Krise, dass die "Hubble-Konstante" nach zwei bewährten Messmethoden nun enttäuschend-unterschiedliche Werte erbringt.

 
Wodurch ist die Krise ausgelöst worden?

Derzeit ist heftig umstritten, welches Lager von beiden recht haben könne, nämlich das
_ (a)Lager der HubbleDiagramm-Entfer
nungsMessungen oder das

_ (b)Lager des Powerspektrums der MikrowellenHintergrundstrahlung.

Nach dem Wechsel, Erinnerung: Es geht um die Zuverlässigkeit des bisher in der 'NeuenKosmolgie' favorisierten Λ-CDM-Weltmodels gegenüber der klassischen Vorstellungsweise, wie sie beispielsweise noch von TuomoSuntola vertreten wird.

Frage: Was wird überhaupt gemessen?

_ bezüglich  (a)"72[km/s] pro [Mpc]" der SNIa  bzw. was wird 

_ bezüglich des "68[km/s] pro [Mpc]" bei der CMB-Erscheinung

überhaupt gemessen? => Was bedeuten die Zahlen?

Antwort: Die Zahlen bedeuten den Wert der 1ten differentiellen Ableitung der HubbleDiagramm-Kurve (HubbleParameterKurve), die ja bekanntlich anfänglich keine Kurve, sondern eine Gerade (daher "Konstante") ist.
Falls nämlich nach Beendigung des Urknalls die Expansion stetig-konstant fortgesetzt worden wäre; was heißt, dass die Expansion mit der natürlich-gegebenen HubbleBeschleunigung von "6,9.10
^–10[m/s²]" gemäß Grafik SCAD0119 erfolgt wäre, dann würde im HubbleDiagramm die 'Hubble-Konstante' eine spezielle Gerade namens NewtonTangente sein.
Diese NewtonTangente“ ist so zu denken, dass sie an die zugehörige relativistische ĸ-ê-SättigungsKurve  (FunktionsKurve der Entwicklung des Raumes) sozusagen daran angelehnt sei.
Diese momentan aktuelle Sichtweise wäre also 'einmalig', weil dafür angenommen wird, dass der Urknall nur 1 mal erfolgt sei.
(Die andere Sichtweise der periodischen Wiederholung werde ich später vorbringen.)
Das heißt, dass für die 'einmalige'  Entwicklung des Raumes jene gemäß der [Hubble'schen FluchtGeschwindigkeit der Galaxien voneinander] zu denken sei.
Und, das heißt weiter, dass in diesem Fall die [Steigung der Newton-Tangente] => durch die [Quantität dieser "HubbleKonstante"] bestimmt sei.
Zunächst gilt eine geradlinige HubbleParameter-Linie.
Danach beginnt der krumme Hubble-Diagramm-Kurvenzug, der ja in eine SättigungsKurve über geht. Und zwar in etwa so, wie es  in der nachstehenden Grafik SCAD0119.JPG zu sehen ist.
Diese Grafik ist ein echtes Hubble-Diagramm, wie es hier am Bereich der Oklahoma-group zu sehen ist:
=> Die x-Achse ist funkionell den [Mpc]-EntfernungsWerten zugeordnet, wie an der Unterschrift der Grafik zu ersehen ist.


Vorstehende Grafik SCAD0119.JPG ist ein echtes Hubble-Diagramm, wie an der Zuordnung der [Mpc]-EntfernungsWerte an der x-VorgabeAchse zu erkennen ist. Die schwarze 45°Fluchtlininie, (die anderwo grün ist), stellt die «Entfernungsmodul»ErsatzGerade dar.

Der untere Bereich der Grafik stammt ja wie gesagt von der zeitlich-früher gemeinten "Oklahoma"-group.
Und an der Veränderung im oberen Bereich der zeitlich-später tätigen "California-group" ist zu erkennen, dass offenbar erst mit dem späteren Aufkommen der high-z-Werte“-BeobachtungsGruppen,  (wo darunter auch die "California"-group dazugehört), dass erst dann  das  i r r i g e Verständnis von dem vermeintlich-besserenmodern Hubble_diagram“ aufgekommen ist, weil man ja glaubte, das Rad neu erfunden zu haben.
Damit meine ich, das neue modern“ 'Hubble-diagram' erfunden zu haben.
Meines Wissens hat RobertKirshner einen gehörigen Anteil an diesem Missverständnis. dass dieses sogen. "modern Hubble diagram" eine Verbesserung gegenüber dem mormalen-alten Hubble-Diagramm sei, wie aus seinem Artikel "https://www.pnas.org/content/pnas/101/1/8.full.pdf" hervorgeht.
Im normalen, alten, echten Hubble-Diagramm beginnt der Kurvenverlauf mit der geradlinigen "NewtonTangente"; und sobald der Kurvenverlauf nach rechts-abfallend abbiegt, also der Verlauf von der geradlinigen NewtonTangente abweicht, müsste dann der Übergang von der «Entfernungsmodul»Geraden zur krummen ĸ-ê-Sättigungs-Kurve
erfolgen.
Bei der nichtnormalen, also der missverstandenen [ModellVersion der 'NeuenKosmologie'] wäre der Übergang zum Kurvenverlauf nicht 'abklingend', sondern sozusagen 'aufbrausend', was ja bekanntlich die Experten der 'NeuenKosmologie' dazu animiert hat, eine b e s c h l e u n i g t e  Expansion“ des Universums anzunehmen.
(In beiden Fällen, „aufbrausend“ oder „abklingendentspräche der krumme HubbleParameter-Kurvenverlauf nicht mehr der Steigungs-Quantität der ErsatzGeraden namens «Hubble-Konstante».


Die umstrittene, aktuell zu diskutierende «Hubble-Konstante» ist identisch mit der Quantität der Steigung der «Entfernungsmodul»Ersatzgeraden im doppeltlogarithmischen KoordinatenSystem des echten «Hubble-Diagramms».
Es ist die Steigung der  a n f ä n g l i c h e n  HubbleParameter-Linie also noch jene konstante Steigung der «Entfernungsmodul»Ersatzgerade, welche «Hubble-Konstante» heißt, und wofür ja hier nicht ganz konstant,
z:B.
"72[km/s] pro [Mpc]" (a)einerseits-gemessen oder
z.B. "68[km/s] pro [Mpc]" (b)andererseits-gemessen. worden sind.
Wie gesagt ist es derzeit heftig umstritten, welches Lager recht haben könne, nämlich das
_ (a)Lager der SNIa-EntfernungsMessungen oder
_ (b)Lager der MikrowellenHintergrundstrahlung-PowerspektrumAuswertungen.

FrageWiederholung: Was wird bezüglich der
_ (a)"72
[km/s] pro [Mpc]" bzw. was wird bezüglich der

_ (b)"
6
8
[km/s] pro [Mpc]" überhaupt gemessen?
Was bedeuten die Zahlen?

Antwort: Falls (wie oben gesagt) nach dem Urknall die Expansion stetig-fortgesetzt-konstant mit der natürlich gegebenen HubbleBeschleunigung "6,9.10^–10[m/s²]" erfolgen würde, dann würde die HubbleParameterKurve eine Gerade namens NewtonTangente sein, die an die zugehörige relativistische ĸ-ê-SättigungsKurve der Entwicklung der [Hubble'schen Flucht-Geschwindigkeit der Galaxien] angelehnt gemeint ist.

Beide NewtonTangenten hätten zirka "6,9.10^–10[m/s²]" konstante Beschleunigung.
Für welche der beiden "Werte"Parteien, entweder
das
_ (a)Lager der SNIa-Entfer
nungsMessungen zu
"72[km/s] pro [Mpc]" oder
_ (b)Lager der CMB-Strahlung, welche letztere [bei der Auswertung des "Powerspektrums"] auf "68[km/s] pro [Mpc]" kommt, ist richtig?

Jetzt kommt es darauf an, woher die jeweiligen MessErgebnisse der beiden Lager ursprünglich stammen und ob (a) oder (b) ursprünglich maßgeblicher war.  => Wie kam der
_ (a)"72[km/s] pro [Mpc]"-SNIa-{z-Wert} bzw. wie kam der
_ (b)"68[km/s] pro [Mpc]"-CMB-{z-Wert} zustande?

Was war der Grund, dass sie sich von der gemeinsamen Herkunft herkommend danach aus so auseinander dividiert haben?

Theoretisch musste ja die ganz anfängliche Steigung der noch nicht gekrümmten HubbleParameter-Kurve, (das ist  diejenige der «Entfer-nungsmodul»Ersatzgerade) gleich "1,0" entsprechend 45° sein.

Die Steigung der späteren HubbleParameter-Kurve, also die Steigung der der schon etwas abgeklungen HubbleDiagramm-Kurve, muss immer 
"< 1,0" sein. (Das wäre dann nicht mehr die Quantität der «Hubble-Konstante»).

Einwurf: Nun wird ja in der Praxis auch fast immer "z < 1" gemessen.
Frage: Woran liegt das?  => Antwort: Ich erkläre mir diesen Sachverhalt so:
In der Natur ist nicht das naheliegende Szenario von einmaligen Urknall und der [einmaligen Newton-Tangente an die SättigungsKurve] zutreffend, sondern wahrscheinlich das Szenario der [periodischen HubbleParameter-Kurve], wovon wiederum die differentielle Ableitung den Wert der Steigung, also [den Wert der (grundsätzlich immer variablen) 'Hubble-Konstante'] bedeutet. (=> genauer gesagt, muss ich diese Quantität immer konsequent "HubbleParameter" (und nicht mehr «Hubble-Konstante» nennen.

Ich habe bei meinen Recherchen festgestellt, dass seinerzeit bei der Synchronisation der beiden 'HubbleKonstanten' 'HubbleParameter' (a) oder (b) offenbar auch eine Synchronisation stattgefunden hat; nämlich, welche Variante für die „beschleunigte Expansion“ bzw. die „DunkleEnergie“ zuständig sei.
Bei dieser Gelegenheit muss ja der obig genannte gemeinsame AnfangsWert "74" für den  'HubbleParameter' (a) sowie für die HuppleKonstante(b) vereinbart worden sein.

Danach, bei der ersten Revision korrigierte man offenbar den Wert für (a) auf moderate "72[km/s]Mpc]".
Aber für den Wert (b) kam man auf drastisch-gesenkte "68[km/s]Mpc]".
Und, dafür gab es bei der NN (Nürnberger Nachrichten)
meiner Erinnerung nach die 1.April-Meldung: „Murx am Bau des Universums“.
Der Grund und für die Absenkung von "74" auf "68" war damals, meiner Erinnerung nach gewesen, die „Verbesserung der MessMethode“ von 'WMAP' auf 'COBE' .
Und, inzwischen hat eine weiter vorgenommene  „Verbesserung von 'COBE' auf 'PLANCK'“ den Unterschied weiter vergrößert:
Der
Unterschied des blauen  Punktes bei "74,7[km/s] pro [Mpc]" auf  "65,5[km/s] pro [Mpc]" des roten Punktes zeigt den Trend des AuseinanderDriftens an.

Vorstehende Grafik namens Hubble 'Kalender' zeigt, dass am Anfang mit gemeinsamem Wert "72[km/s] pro [Mpc]" begonnen worden ist und, dass inzwischen ein starkes AuseinanderDriften stattgefunden hat, dessen Grund gesucht wird.

Planmäßig zufällig gerade jetzt hatte/habe ich in einer analytischen Hinterfragung und zugehörigen FachArtikel-Recherche den Sachverhalt gesucht&heraus-gefunden, dass zu (b) die "z(b)-Werte"Ermittlung durch eine PowerSpektrumAuswertung stattgefunden hat und weiterhin stattfindet.
Ich habe geschrieben : „..weiterhin stattfindet..“.=> Dieses ist natürlich eine Vermutung, dass die "Nachbesserungen" ständig mittels statistischer Erfassung der "AngularSize"PixelAbmessungen bewerkstelligt wird.
Und, dass über den Abgleich der [SpektralVerschiebung des "Schwarz-Körper"Spektrums] ständig der "z(b)-Wert der CMB-Rotverschiebung" bestimmt wird, um dann zu der zugehörigen 'HubbleKonstante(b)' zu kommen.
Nun zeigt ja die Praxis, dass der 'HubbleParameter'(b) keine konstante 'Hubble-Konstante' war/ist.
Das könnte zum einen daran liegen, dass die einmalige Mikrowellen-Hintergrundstrahlung nicht "konstant" bleibt, weil bei der Erfassung und Auswertung ein systematischer Trend hinein gewurstelt wird.
Das könnte zum zweiten daran liegen, dass der "z-Wert" nicht "konstant" bleibt, weil bei der Erfassung die "Genauigkeit" verbessert wird.
Und, das könnte zum dritten daran liegen, dass der "z-Wert" nicht "konstant" bleibt, weil bei der Erfassung der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung tatsächlich ein stattgefundener quantitativer Trend  registriert wird.
Falls es sich nicht um einen einmaligen Vorgang des Aufretents“ der  MikrowellenHintergrundstrahlung handelt, sondern um um eine zyklische Wiederholung des Durchtritts bei "z-Wert=NULL", dann findet vor "NULL" eine Absenkung und nach "NULL" eine Anhebung des PowerSpektrums statt.
Dann würde das Maximum [der Wellenlänge der CMB-Erscheinung] sich verlagern können z.B. von "z(b1)=1089-fach" auf "z(b2)=3300-fach" (das ist passend zum nachstehenden Bild SCADo599.JPG).
Aber, was hätte dieses für eine Auswirkung auf die 'HubbleKonstante(b2)'? => Dazu der zugehörige Sachverhalt:

Die Auswertungen der statischhäufig vorgenommenen PixelScans der MikrowellenHintergrund-Strahlung [mit der Kalibrierung zur Schwarz-körperStrahlung eines bestimmten Temperatur-Niveaus] führt auf der "MultiEntitätenLeiter" zur Zuordnung des zugehörigen "zo-Wertes(b2)"] führt somit zur 'HubbleKonstante(b2' zum 'HubbleParameter(b2'.
Doch zuvor muss auf nachstehender Grafik SCADo599.JPG die [Differenz der ZehnerDekaden bezüglich der beiden Höcker] festgestellt werden.

Vorstehende Grafik SCADo599.JPG zeigt auf, dass von HöckerMaximum zu HöckerMaximum eine Differenz von "3½[Dekaden]=3,5[Dekaden]" auszumachen ist. => Das ist mehr als das "1089-fach" gleich "3,04[Dekaden]".

Sachverhalt zur Weiterarbeit:
Jener VorbedingungsSachverhalt, nämlich dass für die CMB-Erscheinung anfänglich der niedrigere Wert (b)"68[km/s] pro [Mpc]" gelten müsse, wäre allerdings widersinnig zum Verständnis, dass später bei der schon etwas „abgeklungenen“ Kurve der höhere Wert (a)"72[km/s] pro [Mpc]" passen solle.
(Hierzu habe ich vorausgesetzt, dass wie dargestellt der höhere Wert (a)"72[km/s] pro [Mpc]" später als der CMB-Wert (b) abgesandt worden sei; dass also eine Zunahme zu verbuchen sei.)
Eigentlich müssten jetzt die 'NeueKosmologie'Jünger aufhorchen  und jubeln, weil ja dieses prinzipiell zur „beschleunigten Expansion“ passen könnte; aber die Feststellung des objektiv-tatsächlichen Sachverhalts ist noch nicht zuende.
Es  ist zu prüfen, ob die festgestellte Abklingung der Hubble-Konstante, => ob die festgestellte Abklingung der HubbleParameter-Kurve in den wenigen vergangenen Jahren praktisch prozentual so viel ausgemacht haben kann, wie in der Grafik namens 'Hubble Kalenderjahr' angezeigt wird.



Das heißt jetzt für mich nach anderen Gründen suchen, wie der {(a)zu(b)}-Sachverhalt letztlich zustande gekommen ist.
Ein Grund für den widersprüchlichen Sachverhalt könnte sein, dass das obig angenommene Szenario der beiden zugeordneten Beobachtungs-Zeitpunkte
_ (b) „gleich nach dem Urknall, gültig für die CMB-Absendung“ und
_ (a) zumindest 'zum heutigen Zeitpunkt' schon etwas abgeklungen“
nicht zutreffend war.
Ich
vermute mal hier nachstehend spekulativ, dass das erstangenommene 'klassisch-einmalige' Szenario vom  [stattgefundenen Urknall und anschließender "z-Werte"-Entwicklung gemäß einer ĸ-ê-SättigungsKurve] nicht zuträfe.
Sondern, dass stattdessen (spekulativ) das alternative Szenario von [der zyklischen Wiederholung von 'Big Crunch'
und 'Big Bang'] zuträfe.
Das wäre mein spekulatives Szenario vom Ewigen MayaKalender.

In diesem Fall würde zudem die früher bevorzugte gewöhnt-menschliche Denkweise [von einer "linearen" 'Zeitabfolge'] nicht mehr zum neuen Szenario passen.
Dann müsste im logarithmisch-zyklisch gedachten Zeitablauf die üblicherweise angenommene "380000[LJ]"CMB-Phase (bildlich dargestellt): Von morgens 6:00Uhr bis morgens 9:00Uhr, also auf "1/4"Zifferblatt dauern, wobei die "z-Werte" von "z=0,0" bis "z=1,0" anwachsen müssten. {Dieses betrifft vorübergehend die Denkweise des Ewigen MayaKalenders}.
Die nächste spekulative Phase des ewigen Kalenders würde dann von morgens 9:00Uhr bis mittags 12:00Uhr andauern, also bildlich gemeint ein weiteres "1/4"Zifferblatt lang zur Entwicklung der "z-Werte" von "z=1,0=10^0" bis "z=10^+31" andauern.
In der ZeitSpanne kurz vor 9:00Uhr bis kurz nach 9:00Uhr würde bei "z1,0" die Steigung der originalen ‹WertigkeitsKurve, also die Steigung der zyklisch wiederholten, originalen CosinusWelle "1,0" betragen, was ein "Ho≈72[km/s] pro [Mpc]" bedeuten würde.
Zwischendrin gefragt, worum geht es hier immer noch genau? => Antwort: Es geht um die Fixierung jener möglichst richtig-erratenen Größe der 'Hubble-Konstante', die normalerweise um die "Ho=72[km/s] pro [Mpc]" eingeschätzt wird.
Die Wertigkeit (der Entwicklung des Universums) einer gedachten 24stündigen CosinusWelle, (die mittags um 12:00Uhr beginnt und mittags um 12:00Uhr endet), müsste am Morgen davor von "6:00Uhr" bis kurz vor "9:00Uhr", das heißt, von 0°-6:00UhrStellung  bis kurz vor 45°-9:00Uhr-Stellung ansteigend gewesen sein.
Und somit müsste die originale ‹WertigkeitsKurve, also die originale CosinusWelle um "6:00Uhr" mit der Wertigkeit "–1,0" beginnen und um "9:00Uhr" das "±0" durchlaufen, sowie um bei 12:00Uhr den Wert "cos_0°=+1,0" anzunehmen.
Die originale CosinusWelle würde um 15:00Uhr wieder die Wertigkeit "±0" durchlaufen sowie um 18:00Uhr die Wertigkeit "–1,0" durch-laufen, um bei 21:00Uhr wieder die Wertigkeit "±0" zudurchlaufen sowie um 24:00Uhr die Wertigkeit  "+1,0" (für den Beginn der originalen CosinusWelle) zu haben .
Am nächsten Morgen um 6:00Uhr würde das vorstehend geschilderte Szenario wiederholt.
Was morgens vor 9:00Uhr und nach 9:00Uhr passiert, wäre in Wiederholung geschildert folgendes:

Die differentielle Ableitung der CosinusWelle, also die [Steigung der Wertigkeits›Kurve=CosinusWelle], wobei ja der Steigungswinkel um 6:00Uhr von "0°" auch eine unnormale 'HubbleKonstante' von "0,0" bedeuten müsste, würde entllang der CosinusWellenKurve [von 6:00Uhr bis 9:00Uhr] sich positiv entwickeln.
Und die Steigung würde um 6:00Uhr (bei 0°-TangentenWinkel zur WelleKurve) noch unnormal "tan_0°=±0" betragen; aber bei 9:00Uhr mit TangentenWinkel "tan_45°=+1,0" würde normale Steigung (für eine Hubble-Konstante von "Ho≈72[km/s] pro [Mpc]") angezeigt.
Nach der 45°-Marke würde die Steigung von "tan_45°=+1,0" auf "tan_0°=0,0" um 12:00Uhr abfallen. Oder anders formuliert:
Nach der 45°-Marke um 9:00Uhr würde der TangentenWinkel von "45°" auf "0°" um 12:00Uhr abfallen.
Und bei 9:00Uhr, wo "tan_45°=+1,0" ist, muss die
'HubbleKonstante' gleich "Ho≈72[km/s] pro [Mpc]" sein.
Die Quantität des Steigungsmaßes für "45°" bei der Fluchtlinie des 'Hubble-Dagramms' ist bekanntlich "m=1,0" entsprechend dem zugehörigen "z-Wert=1,0".
Vor 9:00Uhr war "z-Wert < 1,0"; nach 9:00Uhr ist ein "z-Wert > 1,0" anzunehmen.
Worauf ich hinaus will ist, dass [die differentielle ÄnderungsDynamik der z-Werte] etwas ausagt über [die ÄnderungsDynamik der 'HubbleKonstante  des 'HubbleParameters' der zyklisch wiederholt-gedachten CosinusWelle].
{Auch die "6,9[m/s²]" für die 'Hubble-Beschleunigung' müsste dynamisch umgedacht werden, was die Formel von Mordehai Milgrom bestätigen würde.}
Nun muss man sich die Frage stellen:
Was kann der Grund für den Unterschied
_ des Ergebnisses "(a)Ho≈72[km/s] pro [Mpc]"
_ zum Ergebnis "(b)Ho≈68[km/s] pro [Mpc]" sein,
wenn das jeweilige Ergebnis von Ereignissen längs der CosinusWellenKurve stammen würde?
=> Für die Variante(b) müsste ja die Absendung des CMB-Signals "380000[LJ nach dem Urknall]" gemeint sein.
=> Für die Variante(a) könnte zum Beispiel die Absendung des SNIa-Signals bei "5,8[MrdLJ nach dem Urknall]" gelten.
_ Was wäre der "z-Wert" für die Variante(a);
_ was wäre der "z-Wert" für die Variante(b)?

Die Betrachtung der möglichen "z-Werte" hat hiermit m.E. ergeben, dass der Unterschied der "z-Werte" und somit der Unterschied der "Ho-Werte" nicht größer sein könnte, als es sich hier ergeben hat.

Dieses bedeutet dann, dass meine Vermutung, [jenes DenkModell der zyklischen Wiederholung der {'Big Crunch'//'Big Bang'}-Zyklus nach dem MayaKalender, dass dieses hätte womöglich auch zutreffen können], aussichtlos ist.
Das vorherige Denkmodell der einmaligen Entwicklung des Universums, wobei die "z-Werte" nach einer ĸ-ê-SättigungsKurve (FunktionsKurve der Entwicklung des Raumes) zunehmen, war richtiger.

=> Der schließlich immer-noch ziemlich-übereinstimmende Ho-Wert, der  von anfänglich (2002) "72" auf nun (2020) auf "66,5" abgesunken ist, und "72" muss m.E. anfänglich von der gleichen AbsendeMarke der Rotverschiebungs-Signale ("z-Werte≈0,001 bis 1,0" für "Ho≈72") gestammt haben. {Diese Annahme von mir wird von dem Bonner Kosmologen deBoer bestätigt werden}.
Die erstmalige Zuordnung von "Ho≈72" zur "CMB-Rotverschiebung= 1089-fach" muss eine willkürliche Synchronisierung“ gewesen sein, welche offenbar bei der Kalibrierung des Λ-CDM-Systems auf die CMB-Erschei- nung vorgenommen worden ist.
Die nun etwas oberhalb stehend, von der vorigen Seite wiederholte, Grafik namens HubbleKalenderjahr zeigt, dass im Jahr 2000 die 'Hubble-Konstante' auf "(a)Ho=72[km/s] pro [Mpc]" bestimmt worden war.

Diese obige Grafik namens Hubble'Kalenderjahr' zeigt, dass in den Jahren 2000 bis 2002, als die kosmologisch-physikalischen untereinander Abstimmungen der California-group› mit der ‹Nasa-WMAP-group› liefen, offensichtlich auch eine 'Hubble-Konstante' von "Ho(b)=72[km/s] pro [Mpc]" für die CMB-Erscheinung festgelegt worden ist, nachdem vorher schon eine gleichgroße 'Hubble-Konstante' "Ho(a)=72[km/s] pro [Mpc]" für die SNIa-Ereignisse bestimmt worden war.
Offenbar war die messtechnisch ziemlich direkt gemessene Konstante "Ho(a)" maßgeblich für die sehr indirekt gemessene Hubble-Konstante "Ho(b)".
Diese trifft zeitlich genau mit jenen schon seinerzeit von den späteren Nobelpreisträgern angestellten Spekulationen zur „beschleunigten Expansion“ zusammen.
Bei den Erörterungen dessen, was in den quasi FluktuationsPixelMustern der MikrowellenHintergrundstrahlung, versteckt sein könnte, wurde zuerst einmal von dem NASATeam entdeckt, dass das PowerSpektrum der CMB-Strahlung eine perfekte SchwarzkörperStrahlung abbilde.
Für die Analyse des jeweiligen EnergieInhalts des PowerSpektrum"100%-Ganzen" wurden die jeweiligen Anteiligkeiten von "DunklerEnergie", "DunklerMaterie" und "normalerMaterioe" gemessen, indem das 'PowerSpektrum' der quasi FluktuationsPixelMuster ausgewertet wurde.

Nach dem SzenenWechsel wird es um die Zuverlässigkeit des bisher in der 'Neuen-Kosmolgie' favorisierten Λ-CDM-Weltmodels gegenüber der klassischen Vorstellungsweise, wie sie beispielsweise noch von TuomoSuntola vertreten wird.

Aus diesen Auswertungen des PowerSpektrums bzw, aus den Berech-nungen des Λ-CDM-Systems wurde auch irgendwie die Größe der 'Hubble-Konstante' gewonnen.
Es gibt ein TestProgramm zum DurchSpielen von Anteiligkeiten von /
/ Atoms // Cold Dark Matter // Hubble Constant // Reionisations redshift / / Spectral Index //
"
http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf".
Die Analyse in AnteiligkeitsArten und deren individuelle Zuweisung der Elemente in die Sammeltöpfe der 5 genannten Parameter muss nach meinen Recherchen mittels der "angular size"-BeurteilungsMethode der Pixel der der MikrowellenHintergrundstrahlung vorausgegangen sein .
Anscheinend wird diese Analyse ständig erneuert und evtl. verfeinert, wie auch das Λ-CDM-Konstrukt meines Wissens ständig nachgebessert wird, wie ich aus der Lit.[998] "Probleme in und mit der Kosmologie" von KlaasS.deBoer erfahren konnte. Diesen hochaktuellen empfehlenswerten Artikel biete ich zum Anklicken an: "
https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html".


Demnach sollte doch einfach mal die 'Hubble-Konstante' jener Gruppe um Wendy-Freedman als verbindlich, (wenn-auch vorläufig etwas variabel) fest-geschrieben werden; und, es sollte sich dem Hauptproblem der 'Neuen-Kosmologie', nämlich der NichtGültigkeit des Λ-CDM-Konstrukts zugewendet werden.

Da ist zuerst einmal der Gebrauch des RobertKirshner'schen „modern Hubble diagram“ zu nennen, bei dem gegenüber dem WendyFreedman-'schen neuklassischen 'Hubble-Diagramm' die KoordinatenAchsen beim RobertKirshner'schen vertauscht sind. (In der deutschen Sprache steht allgemein „verkehrt für „falsch, aber dieses wäre hier auch zutreffend).
Man kann dem „modern Hubble diagram“ mit dem doppeltlogarithmischen KoordinatenSystem bescheinigen, dass es viel aussagemächtiger als das altklassische 'Hubble-Diagramm' ist, aber das neuklassische 'Hubble-Diagramm' von Wendy Freedman hat ebenfalls schon das doppelt-logarithmische KoordinatenSystem vorzuweisen.
Nachstehend wiederhole ich zuerst einmal den 'Hubble_plot' SCAD0509, wie er ja von SaulPerlmutter in seinem Artikel "MEASURING THE ACCELERATION OF SUPERNOVAE" mit der Fig.24b bottom in Lit.[469] vorgebracht hat.

'Hubble_plot' SCADo509, dessen Fig.24b bottom von SaulPerlmutter, mit den redshift(z-)Werten an der x-Achse und den (m-)MagnitudeWerten für die [Mpc]Entfernungen an der y-Achse.
Beim Funktionsdiagramm (der Differentialgeomtrik) zeigt hier die physikalischmathematische Funktion der Abhängigkeit der "m-Werte" an der y-Achse von den "z-Werten" an der x-Achse.
Die x-Achse ist hier, (wie sowieso immer), die VorgabeAchse; und, die y-Achse ist hier, (wie auch immer), die AbhängigenAchse!
Hier beim 'Hubble_plot', (Saul Perlmutter nennt diese Grafik selbst so), wird also funktionell aufgezeigt, wie die bisher unklare Zuordnung der "m-Werte", also der "[Mpc]-Distance-Werte" zu den "redshift-z-Werten" zu klären sei, das heißt, dass der gemessene 'Hubble_plot' für eine verbessernde „NeuKalibration des vorherigen  'Hubble-Diagramms' zu verwenden sei.

Die einfachste „NeuKalibration“ der "z-Werte", zu den (nun vorge-gebenen "m-Werten", ist ja bekanntlich die planmäßige Spiegelung um die 45°-Achse der gemeinsamen Fluchtlinie, welche hier die «Entfernungsmodul-ErsatzGerade» darstellt.

Nach dieser planmäßig-symmetrischen Spiegelung liegt anstatt des ungültig-gewordenen 'Hubble_plots' das gültig-gewordene Hubble-diagramm'' SCAD0034 nachstehend vor.
Man sieht an den MessPunkten des nachstehenden 'Hubble-Diagramms', dass diese von oberhalb nach unterhalb der 45°-Fluchtlinie gewandert sind, so_dass nun anstatt der  i r r i g e n Annahme, es handele sich um eine „b e s c h l e u n ig t e  Expansion“, die Einsicht gewonnen wird, dass die 'HubbleParameter'Kurve „a b k l i n g t“.

 Vorstehende Grafik SCAD0034 zeigt nun das tatsächlich gültige Hubble-Diagramm der ja hochgenauen Nobelpreis-Messwerte, jedoch in anderer Interpretation als bei der Nobelpreis„Lecture“.

Damit, (mit dieser geänderten Interpretation), möchte ich keinesfalls die NobelpreisVergabe an die 3 Laureaten infrage stellen. Sondern, ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich das hohe Verdienst der supergenauen Messwerte (Distance-Werte abhängig von den redshift-Werten) schon alleine für vergabewürdig halte; (nur die Verwechslung von „Beschleunigung (Acceleration)“ mit „Abklingung (Deceleration)“ halte ich für einen Flopp).

Doch Frage: Was hat das mit der Konstanz der 'Hubble-Konstante' zu tun? Antwort: => N
achstehend folgt wieder die Fortsetzung von obig unter-brochenem Text.

Nach dem Wechsel, Erinnerung: Es geht um die Zuverlässigkeit des bisher in der 'NeuenKosmolgie' favorisierten Λ-CDM-Weltmodels gegenüber der klassischen Vorstellungsweise, wie sie beispielsweise noch von Tuomo-Suntola vertreten wird.


AusgangsSituation der NichtGültigkeit des Λ-CDM-Konstrukts war ja das funktionell  i r r i g e   Verständnis des "Hubble-Diagramms".
Die Gegner meiner Beschuldigung, die wahrscheinlich aussagen möchten, dass meine Grafik SCAD0034 genauso u n v e r b i n d l i cvh sei, wie der ihrige 'Hubble_plot' SCADo509, die Fig.24b bottom von SaulPerlmutter  v e r b i n d l i c h  sei, diesen Verteidigern des Nobelpreises 2011 möchte ich versichern, dass ich die Messgenauigkeit des 'Hubble-_plots' SCADo509, Fig.24b bottom auf derart höchste Qualität einschätze, dass ich der Auffassung bin, dass der Nobelpreis 2011 schon alleine dafür für gerechtfertigt halte.

Und, zur Rätselhaftigkeit der "DunklenEnergie", wie sie in der aktuellen Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft 5/20 vorgebracht wird, möchte ich mit einem von mir schon im August 2019 geplanten Brief meinen Standpunkt erklären, nämlich dieser pdf-eMailAnhang lautet:
 
An die Redaktion von Spektrum der Wissenschaft Betreff: Evtl. Leserbrief zu "Dunkle Erscheinungen"




Zur Fortsetzung des unterbrochenen Textes knüpfe ich nun an, an die Thematik des Verlaufs der 'HubbleParameter'Kurve.
Der z-Wert bzw. die 'Hubble-Konstante'' ändern sich {nicht nur gemäß der NewtonTangente} bzw. {gemäß der EntfernungsmodulErsatzgerade} als  Ho-Wert aus Variante(a) SNIaEreignissen.
Denn, mit zunehmener Verklumpung der Materie in Galaxien ändert sich der "Massendefekt" durch die Bildung schwererer Elemente.
Schon für die CMB-Erscheinung der [KlarsichtWerdung] muss eine erste Rotverschiebung von zirka "1000-fach" angenommen werden.
Frage: Was steckt für eine Logik dahinter?
Man nimmt an, dass das Licht der Sonne praktisch keine Rotverschiebung aufweise, also als VergleichsNormal angesetzt werden dürfe.
Wenn nun ein SNIa-Ereignis einen von "z-Wert=0,1" ausweist, dann glaubt man, dass das Hubble'sche Gesetz gelte, nämlich dass "D=c.z/Ho" gelte.
"D=300000[km/s].0,1/72[km/s] pro [Mpc]
"D=3.10^5[km/s].0,1/72[km/s] pro 3,06.10^19[km]
"

"D=3.10^5.0,1/72 pro 3,06.10^19[km]"
"D=
"1,275.10^22[km]" = "414[Mpc].

Bei "z=2,4.10^–4" wird
"D=300000[km/s].2,4.10^–4/72[km/s] pro [Mpc]"
"D=3.10^5[km/s].2,4.10^–4/72[km/s] pro [Mpc]"
= "D=3.10^5.2,4.10^–4/72 pro [Mpc]"
"D=1,0 [Mpc]".

Bei "z=1,0" wird
"D=300000[km/s].1/72[km/s] pro [Mpc]"
= "D=3.10^5[km/s].1/72[km/s] pro [Mpc]"
"D = 4167[Mpc]"

Logik für "z=1089-fach":
Die Entfernung von zwei  gegenüber liegenden Punkten im Universum müsste dann "1089-fach" mal "D=4167[Mpc]" sein, also
"D=4,54.10^6[Mpc]=
1,5.10^4[MrdLJ]" sein.
Nun könnte man anzweifeln, dass diese Sicht der Dinge überhaupt nicht stimmen könne, weil im Λ-CDM-Modell das Alter des Universums auf "46[MrdLJ]" begrenzt sei.
Dazu muss ich nun richtig-stellen, dass die Betrachtung "Blick-in-die- Entfernung-beider-Punkte-zueinander-[D=4,54.10^6[Mpc]=1,5.10^4[MrdLJ]]" doch richtig ist und das Λ-CDM-Modell falsch ist.

Nun noch eine Feststellung: Die 'HubbleParameter'Kurve ist sozusagen die Fortsetzung der echt'Hubble-Diagramm'MessPunkte-Kurve, deren Steigung die 'Hubble-Konstante' abbilden soll.
Da durch die Verklumpung von Materie der "Massendefekt" erhöht wird, kann der 'ideale' Verlauf der Fluchtlinie der «Entfernungsmodul»Ersatz-Gerade mit der ExpansionsBeschleunigung "6,9.10^–10[m/s²]" esprechend einer HubbleKonstante "72[km/s] pro [Mpc]" nicht auf Dauer erhalten bleiben.
Die Steigung der HubbleParameter-Kurve entlang einer SättigungsKurve sinken.
Nun gibt es mehrere DenkAnsätze. wie die StartSituation hätte gewesen sein können.
SynchronisationsAspekte für den Anfang könnten sein:
'hier&heute' war vor einer Rotverschiebung "1089-fach", so_dass nun bei der 'beforeFut'-Marke das "z*=1089-fach" gilt.
Bei "z*=1,0-fach" könnten die ältesten SNIa-Ereignisse gewesen sein.
Und, zu "z*=1/(1089-fach)"  könnte die Marke "380000[LJ nach dem UrKnall]" zugehören.
Dann könnte ich dieser steilsten Stelle der indirekt-beobachtbaren HubbleParameter-Kurve (vor den "380000[LJ nach dem UrKnall]") den "z*-Wert=10^–32" und den "Ho-Wert=10^+32" zuordnen.
Nach dieser "380000[LJ]"-Spanne sollte der "Ho-Wert=68[km/s] pro [Mpc]"  und der "z*=1/(1089-fach)" dazu-gehören.


Durch Umwandlung von Wasserstoff in die Elemente bis zum Eisen mittels Kernfusion ist sozusagen aus der «Entfernungsmodul»Ersatzgerade des 'Hubble-Diagramms' in Fortsetzung die krumme «HubbleParameter»Kurve geworden.
Diese krumme Fortsetzung der «HubbleParameter»-Kurve im SCAD0119 bei "z*=1090-fach" noch ziemlich gerade; man kann aber spekulieren, dass die Krümmung nach dem CMB-Ereignis schon stark abgenommen hat auf  z.B. "tan_αtan_35°=0,7".
Frage: Warum ich diese Schätzung abgebe? => Antwort: Weil ich die Grafik SCAD0527 vielleicht  am Auslauf diese Tendenz hat.

Vorstehende Grafik  SCAq0527 hat an_sich nichts mit dem 'Hubble-Diagramm' zu tun. Man kann sich aber vorstellen, dass der «Ewige MayaKalender» tendenzmäßig einen solchen START hätte.
Mit vorstehender Grafik möchte ich aufzeigen, dass die «HubbleParameter»- Kurve nur bis [zum Maximum des waagerechten SättigungsVerlaufes] ansteigen könne.
Die Grafik SCAq0527, als Funktionsdiagramm verstanden, bedeutet "BindungsEnergie abhängig von der Neutronenanzahl des Elements".
Mit anderen Worten: "Massendefekt" abhänig von der "Schwere des Elements".
Und, nachdem zuerst nur Wasserstoff existerte und erst später unser Gold in Supernovae erzeugt worden ist, kann man die Grafik als «HubbleParame- ter»Kurve deuten, die der Anfang vom MayaKalender darstellen könnte.


Und, noch besser kann man die gedankliche Vorstellung von der extremen Extrapolation im Anfang vom MayaKalender entwickeln, wenn mann sich nachstehende Grafik namens SCAq0356 anschaut. 

Vorstehende Grafik namens SCAq0356 soll meine Vorsttellung von einer extremen Extrapolation aus Nobelpreis-MessErgebnissen heraus aufzeigen.
Und, nachstehende Grafik namens SCAN0o94.JPG soll meine Vorstellung von dem "Rundlauf" im MayaKalender aufzeigen.

Vorstehende Grafik namens SCAN0o94.JPG soll vermitteln, dass in meiner  Vorstellung vom Zeitablauf der «ZeitenRaum» gequantelt gedacht werden müsse und, dass jedes kleinste Detail „vorbestimmt“ ='determiniert' vom Leser gedacht werden müsse. => Der Leser wird sich fragen: „Wo bleibt da noch 'Raum' für den freien Willen?“ => Ich antworte darauf: „Die Mutter Natur kennt keine 'gute' oder 'böse' Ethik, weil die Mutter Natur keine 'gute' oder 'böse' Kausalität kennt.
In der Natur gilt scheinbar das Luwig Boltzmann'sche Gesetz, dass die «Entropie» eines Systems nur zunehmen könne.





Sonderzeichen1-------------­ᴰᴺᴹɆÐ

⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ " ^ ~ ≈‹›«» ′ ‚‛ „“
– ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąáàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔÐᴰ ēėêéęĘÉĒɆ€℮ ƒᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ ᴹжЖ ñňᴺ ṄŇÑ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎















 

Die "Hubble-Konstante"
What about Hubble's Law?