5te Seite: Die "Hubble-Konstante" und das ewigMayaZykl-Universum 

Gemeint ist allerdings ein «HubbleParameter»Verlauf als wiederhol-vielmaliges Durchlaufen in "quasiSinusförmiger" Fortsetzung des «HubbleParameter»Verlaufs,
nämlich so, wie es (vielleicht) auch bei der ModellVorstellung von Frau Professor Anna Ijjas gemeint sein kann.
{Die Hubble-Konstante heißt "Ho". Die sozusagen 'variable Hubble-Konstante' hieße / heißt HubbleParameter "Hx". Das Verhältnis von "Hx" zu "Ho", der  (HubbleParameter-Verlauf) ist in der [4.]Zeile von Tab.[321]S342bisS345 für das Λ-CDM-Modell dargelegt.
Die Werte dieser Zeile habe ich mit den rechnerisch ermittelten Werten des Artikels "
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/20369/1/PhD_Thesis_Alejandro_Guarnizo.pdf" Lit.[990] auf Seite 85 verglichen: "Hx/Ho=z" ist der rechnerische HubbleParameter-Verlauf, also ganz anfänglich die Steigung «Entfernungsmodul»-ErsatzGerade "=45°", welche ja mit der Quantität "zo=1,0", (ganz anfänglich "Hx"="Ho" übereinstimmend) beginnt.

In nebenstehendem Bild namens HxHoLCDM , welches die errechnete HubbleParameter-Kurve für das Λ-CDM-Modell aufzeigt, beweist, dass  AlejandroGuarnizo die  mathe-matischen Handwerkzeuge besitzt, eine  sozusagen „nicht ab-klingende“, sondern „auf-klingende“ HubbleParameter-Kurve zu simulieren.
Dieses ist aber m.E. noch kein Beweis, dass das
Λ-CDM-Modell richtig sei; und insbesondere ist es m.E. noch lange kein Beweis, sondern nur ein Nachweis, dass sich
„per Simulation“ eine „beschleunigte Expansion“ anbahnen könnte!

In meiner ModellVorstellung ist jener NULLDurchgang der "quasi sinus-förmigen" Kurve [des WerdungsVerlaufs des Universum] ein "PhasenÜbergang", der sich hypothetisch in der "10^–35[m]" HypoVirus-kleinen «Urprall»Blase abspielt und sich nachfolgend in der Erscheinung der «Inflations»-PEAKs offenbart.
Jedoch. danach erfolgt die Hubble'sche Expansion.
Und diesr Übergang, (das Ende des «Inflations»-PEAKs) stammt bereits von dem Zeitpunkt "380000- [LJ] nach dem Urknall"
Ein «Inflations»-PEAK löst dann sozusagen  m.E. als FolgeErscheinung die sozusagen 'primordiale Gravitationswelle' namens «Expansion» aus.

Nun ist es (glaube ich) mal wieder höchste Zeit darzulegen, was in meiner ModellVorstellung prinzipiell anders ist als in der dritt-anderen ModellVorstellung des "Standard-Modells der Kosmologie" so, wie es in Lit.[321] dargelegt ist.

Dazu, (zu meiner ModellVorstellung), gab es bereits einen neuen Stand des Wissens vom 8.Nov.2020, den ich meinem Artikel ("Einleitung und Zusammen-fassung" vom 25.Nov.2019) zusamengestellt habe.

Und, nun noch vor diesem Artikel schiebe 

Diesen (noch unfertigen) Artikel möchte ich hier an dieser Textstelle schon als laufender Text einbinden.
Aber, Hinweis dazu: Für die (zahlreichen) BegleitGrafiken fehlt noch die Aufruf- bzw. die Download-Möglichkeit.  Artikel ("Einleitung und Zusammen-fassung" vom 25.Nov.2019),
Es ist geplant, für jene Leser [meines hiesigen Artikels "Einleitung und Zusammenfassung"] die zugehörigen Grafiken in meiner "DropboxWolke" zugänglich zu machen.
In dieser meiner
Abhandlung geht es um den Vergleich des Λ-CDM-'Standard-modells' mit meinem bekanntlichermaßen herkömmlich funktionierenden 'KlassikKosmo'-Modell].

Die Zuordnung der Grafiken in der Dropbox wird voraussichtlich mittels laufenden  ZählNummern erfolgt sein.
Hier nachstehend zeige ich --[zu der DropboxWolke vorweg]--, die Grafik mit der Bezeichnung Anlage(A).
Darauf sind die Vorder- und Rückseite des SpringerBuches "Kleines 1x1..." Lit.[321] abgebildet.
Für mich sind in dem Buch=Lit.[321] hauptsächlich darin die Tab.[321]S342bisS345 am BuchEnde in Form eines 4 DINA4-seitigen Tabellenwerks interessant.
Und, wiederum im Tabellenwerk ist die ganze Kinematik des Λ-CDM-Modells   als Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation in der [3.]Zeile aufgelistet.


Vorstehendes SpringerBuch SCAq0603 beinhaltet insbesondere die damals neuartige Kinematik, dass als maßgebliche Rotverschiebung "zx" in der [1.]Zeile (mittig in schwarzer Farbe gedruckt) diejenige der Emission "zx=Δfx/fo" rechnerisch einbezogen worden ist.
Diese rechnerische Einbeziehung kann gut mittels der von RitaTojero in "Understanding the Cosmic Microwave Background Temperature Power Spectrum"   "
https://www.roe.ac.uk/ifa/postgrad/pedagogy/2006_tojeiro.pdfSeite1 von Lit.[685] gezeigten Formel verstanden werden:
Im Nenner steht also nichr meht das bisherige ["Δze" ohne Verschiebung ="Δzx+0"], sondern das ["Δze" mit Verschiebung um "1" ="Δzx+1"].

Das heißt, sofern bisherig die Rotverschiebung "Δzx≈0" wäre/war, käme/kam in der bisherigen KlassikVersion-Rechenweise eine singuläre Division durch "0" zustande.
Nun aber erfolgt eine normierende Division durch versetztes "{Δzx0+1}".
Durch die normierende Relativierung des Skalenfaktors "ąe/ąo=1/{zx+1}" verknüpftt mit der [vereinbarten Randbedingung "ąe/ąo=1,0" für 'hier&heute'] kommt die erzwungene [Randbedingung "z<1,0"] zustande, was dann für die "Angular-Size"-Funktionalität gilt:
Bei gemessenen "Angular-Size-z-Werten >1,0" müsste, (nach Steffen Haase), die Logik der Wahrscheinlichkeit angewendet werden, so dass [ein optischer BeobachtungsFehler] oder dass vielleicht ein sozusagen ["Ermessens"-Fehler (bei der Ansetzung von "ąo=1,0" für die begrenzte Lichtlaufzeit "to13,8[MrdLJ]")] wie nachfolgend vorliegen könnte.
Es geht also beim Λ-CDM-Modell nicht mehr um die bisherig-klassisch-angenommene Kinematik, nämlich dass als FrequenzVerhältnis dasjenige der fernen SignalEmission gelte; sondern es gilt nun, dass die Formel "ąe/ąo=1/{zx+1}" {nun mit dem Versatz um "+1"} zu Grunde gelegt sei.
Ein Beispiel mag diese Siuation erhellen:
Wenn bei einem Quasar eine Rotverschiebung von "z=7,0" gemessen wird, sollte die Lichtlaufzeit der CMB-Signale {für die Emission 380000[LJ] nach dem Urknall} folgenden vereinbarten Zusammenhängen gerecht werden: "tx to/{zx+1} 13,7[MrdLJ]/{1+7} 13,7[MrdLJ]/{8} 1,71[MrdLJ nach dem Urknall]".

Aus der anderen 3.1ten Seite habe ich übernommen:

(5)"ąe/ąo=1/(1+7)" => e/ąo=⅛"; "E0=⅛.13,7[MrdLJ] =1,71[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–1,71=11,99)[MrdLJ]".
Ebenfalls aus der anderen 3.1ten Seite habe ich Zeile (1) übernommen:

(1)"ą=1/(1+1)" => "ą=½";"E0=(1)"ą=1/(1+1)" => "ą=½";"E0=6,9[MrdLJ]";"Lz=(13,7–6,9=6,8)MrdLJ]";
"
first 6,9[MrdLJ]" decelerated", then "6,8[MrdLJ]" accelerated", dass angesichts der langwierigen EntwicklungsTendenzen die kurzen "1,71[MrdLJ]" zu knapp sein könnten.
(9)"ą=
1/(1+16,9)" => "ą=1/17,9"; "E0=0,765[MrdLJ]"; "Lz=(13,7–0,765=12,93)[MrdLJ]";

Wenn ich bei der vorstehenden Zeile (9) entnehme, dass die Lichtlauf zeit des CMB-Signals "Lz=(13,7–0,765=12,93)[MrdLJ]" beträgt, dann verbleiben für die Entwicklung von 100% des Universums nur "9,44%" übrig.  =>   
Die von RitaTojero zitierte AusgangsFormel für die Kinematik der "kosmologischen Standardmodells" muss 'prinzipiell falsch' sein!!

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Sonderzeichen1-------------­ᴰᴺᴹɆР       
⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ " ^ ~ ›«» ′ ‚‛ „“ – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±

 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ ąáàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔÐᴰ ēėêéęĘÉĒɆ€℮ ƒᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ ᴹжЖ ñňᴺ ṄŇÑ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎


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