1a: Sondermeldung "Urprall" anstatt "Urknall".


Vorstehendes Bild zeigt die Professorin Anna Ijjas vor ihrer Illustration der zyklischen Abfolge von 'Urprall'-Ereignissen.
Dieses Bild der zweifachen Doktorin der Physik und der Philosophie wurde mir  vom InternetDienst "clixoom" plötzlich-zwischendrin vor die Nase gehalten, als ich in der Statistik der Downloads meiner SeitenAufrufe langwierig nach dem Stichwort "Focus"*) fahndete.
{*)Hinweis: Ich selbst vermutete, mit Freude feststellen zu können, dass offenbar den ganzen Monat August über, täglich systematisch, meine Texte und Grafiken von einer Institution names focus*) „auf Neuheit durchgestöbert“ worden seien.}
Und zeitgleich , durch clixoom & per 'Urprall'-Neuerung wach gerüttelt stellte ich fest, dass die Professorin quasi jene Schematik einer Abwechslung vom "Big Bang" zum "Big Crunsh" vertritt, wie ich sie schon ständig vorher durch-gängig in meinen 11 Homepages vertreten hatte, in der Form nämlich, dass der WeltenLauf  in einem zyklischen Kreislauf erfolge, wie ich es mit den beiden Bilder vom «Ewigen Maya- Kalender»
SCAq0095 ersonnen hatte.
.

Vorvorstehend zeige ich mit dem schematisch 'Hubble-Diagramm'-ähnlichen SchauBild SCAq0095 den gemeinten Start in den Kreislauf.
Und, mit dem hier direkt vorstehenden SchauBild SCAq0095 möchte ich die Schematik des «Ewigen Mayakalenders» visualisieren.
Im "Weg-Zeit-AblaufDiagram" wäre dieser Kreislauf ein quasi-sinusförmiges Ablauf-Diagramm, wie ich ein solches auch im YoutubeVortrag von Frau Anna Ijjas gesehen habe. {Ich möchte diese Gemeinsamkeiten unserer beider Ansichten konstatieren}.

Aber, ich unterscheide mich in Bezug auf die 'DenkModell'-Ansichten von Prof. Anna Ijjas in folgendem Detail der Einbeziehung der «Inflations»Phase.
Frau Prof. Ijjas möchte die «Inflations»Phase „ausschließen“, weil sie 'ausdrücklich' einem Lehrsatz von Carl Popper genügen möchte, nämlich:
Die "Wirklichkeit" ist jener "Rumpf", der übrig bleibt, wenn man "alle falschen Annahmen weglassen" kann
.
Und hierbei ist mit "falsche Annahme" ausdrücklich die «Inflations»Phase gemeint, die bei ihr (laut Eröffnungsbild) schon in der VorzeitWelt stattfindet.

Ich dagegen verfechte die unbedingte Notwendigkeit des «Inflations»Geschehens innerhalb der aktuellen DerzeitWelt um den BeginnZeitpunkt der CMB-Erscheinung zu fixieren.
M
eines Erachtens enthält nämlich das «Inflations»Ereignis einen superschnellen
„Phasenübergang“, nämlich den «Inflations»Peak.
Dieser «Inflations»„Phasenübergang“ ist m.E. ein superschnelles Detail des «Urknalls» bzw. des «Urpralls». Und, ich möchte dieses mit folgendem Gleichnis erhärten:
Bei der Explosion eines SilvesterFeuerwerksKörpers zerberstet im ersten Moment seine HartkartonHülle mit weit ÜberSchallgeschwindigkeit; und, sie (die zerstörte, zerborstene, zersplitterte Hülle) fällt dann in Splittern längs einer Wurfparabel mit weit UnterSchallgeschwindigkeit zu Boden.
Beim UrKnall bzw. UrPrall stellt der ÜberSchallPeak die «Infllation» im  "380000[LJ]" andauernden Vorfeld der aktuellen DiesseitsWelt dar.
Und
daran, nämlich an das Vorfeld anschließend, erfolgt erst sozusagen mit UnterSchallgeschwindigkeit die «Expansion».
Die geschilderte Kinematik lässt erkennen, dass die dabei auftretenden Beschleunigungen,  => zuerst in dem «Inflations»Peak die exorbitante «PLANCK-Beschleunigung» von "3.10^+51[m/s²]" und, dass zuletzt in der UrknallHülle  der die «Expansion» die «Hubble-Beschleunigung» von "6,9.10^10[m/s²]" wirkt .
Beim «Urprall», nein, nur beim  «Uknall», während der «InflationsPhase» erfolgt das blitzschnelle 'Aufblähen' sowie auch das blitzschnelle 'Zusammenfallen' des «UrprallPeaks»  mit der ±-gerichten «PLANCK-Beschleunigung» von "3.10^+51[m/s²]" Dieses ist ja der «InflationsPEAK».
Das heißt, bei der  «InflationsPEAK»-Kinematik wird in "3.10^–44[s]" die Grenz-Geschwindigkeit von "c= 300000[km/s]" erreicht, so_dass für die «PLANCK-Beschleu-nigung» "ãP3.10^+8[m/s]/3.10^–44[s]3.10^+51[m/s²]" heraus kommt.
Erst nach dem Abklingen der «InflationsPeak»Kinematik wird wieder die «Expan-sions»GrenzGeschwindigkeit "3.10^8[m/s]" unterschritten, (was etwas über 'NULL'') "72[km/s] pro [Mpc]" entspricht und die Steigung der «Entfernungsmodul»-ErsatzGerade ="72[km/s] pro [Mpc]" =«Hubble-Konstante» quantisiert.
Übrigens entspricht die Quantität der «Hubble-Konstante» "72[km/s] pro [Mpc]" ebenso dem Quotient "300000[km/s] pro 4167[Mpc]" oder "300000[km/s] pro 13,8[MrdLJ]".

Das heißt, die Fortsetzung der «InflationsPEAK»Kinematik erfolgt (nach und nach) durch vollständige "Entleerung" der  «InflationsPeak»«Urknall»Blase, wobei ja schließlich in den anschließenden "13,8[MrdLJ]" die (Beharr)Energetigkeit der Hubble'schen Expansion abgebaut wird.
=> Aus EnergieErhaltungsGründen muss die "[N.m]-ArbeitsvermögenQuantität unter dem «InflationsPeak» gleichgroß wie unter der "Hubble'sche Expansion"-Energetigkeit sein!
Zur Erinnerung: Die «Hubble-Konstante»="72[km/s] pro [Mpc]" und ebenso der Quotient "300000[km/s] pro 4167[Mpc]" entsprechen dem Abbau von "300000[km/s] pro 13,8[MrdLJ]". => Letztere Quantität entspricht ja der  Hubble'schen Zeitkonstante!.
Während des  gesamten Zyklus, der  4 Quartale =4 Zeitkonstanten je "13,8[MrdLJ]" beträgt durchläuft der MayaKalender 2mal den Abbau von je "100%" (Beharr)-Energetigkeit und 2mal Aufbau auf "100%" (Lage)Energetigkeit.
Im gedachten ersten Quartal von "13,8[MrdLJ]" beginnt der Abbau der  "100%" großen (Beharr)Energetigkeit.  Oder, anders gesagt, es beginnt der Abbau der  [anfänglich «Hubble-Konstante» großen] (Beharr)Energetigkeit, also der  [anfänglich "72[km/s] pro [Mpc]" betragenden (Beharr)Energetigkeit], wobei diese ganz viel später auf "0[km/s] pro [Mpc]" abfällt.
=> Frage: Warum solch eine 'krumme' anfängliche Quantität, wie "72[km/s] " ?
=> Antwort: Die Quantität "Ho[km/s] pro [Mpc]" ist nicht 'krumm', sondern sie ist eine Naturkonstante, die mit der Gravitations-Konstante "Ğ=6,672 59 ± 0,000 85.10^–11 [N.m²/kg²] zusammenhängt. =>
Man könnte ebenso gut auch mit dem Quotient
"300000[km/s] pro 4167[Mpc]" oder "300000[km/s] pro 13,8[MrdLJ]" rechnen
!
Diese «Hubble-Konstante» entspricht nämlich der Steigung der «Entfernungs-modul»ErsatzGerade,  welche der Hubble-Beschleunigung "6,9.10^–11[m/s²]" entspricht. {Zur Erinnerung: Die Planck--Beschleunigung (im «Inflations»Peak) betrug "3.10^+51[m/s²]"}
Während der ZeitkonstantenDauer von "13,8[MrdLJ]", das heißt während der Expansion werden, (im gedachten ersten Quartal des MayaKalender-Umlaufs), die "100%"vorhandene (Beharr)Energetigkeit abgebaut, das heißt, es werden die vollen "72[km/s] pro [Mpc]" des anfänglichen HubbleParameters auf "0%" bzw. "0[km/s] pro [Mpc]" abgebaut.
Wiederholung: Die anfänglich vorhandene, (an der "380000[LJ nach dem Urknall]" noch fast leeren «Urknall»Blase] zustande-gekommene, vom-«Inflations»Peak-noch-restliche), anfängliche Expansions-(Beharr)Geschwindigkeit von "72[km/s] pro [Mpc]" entspricht während der genannten "13,8[MrdLJ]" der genutzten «Hubble-Beschleunigung» von "ãH≈6,9.10^–10[m/s²]".
Solcherart ist die «Inflations»Peak-Kinematik des «Urknalls» in nachstehender Grafik durch den nach-unten-zückenden «Inflations»PEAK gemeint, das heißt, die «Inflation» ist vorausgewesen, also völlig abgetrennt von der nachfolgenden «Expansion»! {Diese Unterscheidung meine ich relativ zur Ansicht von Lit.[303] (GüntherHasinger), wo die Meinung geäußert wird: „..die Inflation dauert noch 'heute' (gemixt mit der Expansion) an...“}. Am 14.Juni2021 Vorstehendes wieder durchgestrichen, weil doch getrennte Inflation angenommen.
Die zeichnerisch-zückende Steilheit der «PLANCKBeschleunigung» von "3.10^+51 [m/s²]" symbolisiert, wobei die charakteristische.....
Es versteht sich von selbst, dass in dem neuen  „Urprall“Modell nicht mehr überall die Mechanismen des „Urknall“Modells hineinpassen, besonders insoweit bei dem „Urknall“Modell die Übereinstimmung mit dem Λ-CDM-haltigen kosmologischen Standardmodell“ gemeint ist.
Zudem ist zu bedenken, dass das letzt-zitierte Standardmodell“ auf großen Strecken genau „falsch-herum-funktionierend“ (wegen der {y/x}-Koordinaten-Verkehrung) angelegt ist.
Dieses Manko bzw. die vielen Schwachstellen des Standardmodells werden in dem Artikel
"https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html", und darin in dem ZusatzKästchen "Dunkle Energie" systematisch beschrieben.

Vorstehende Grafik zeigt, nachfolgend zu dem Aufzeigen des «Inflations»PEAKs vor der "ĸ-ê-Kurve", nun in der nachfolgenden Grafik den neuen HubblePara-meter-Verlauf gemäß dem «Urprall»Modell.
.
Wiederholung: Nachstehend würde anstatt des «Inflations»PEAKs die "Ersatz-Gerade" des    i n v e r t i e r t - i n t e r p r e t i e r t e n  HubbleParameter-Verlaufs im
d o p p e l t -lo g a r i t h m i s c h  s y m m e t r i s c h e n  Koordinatensystem
stehen!
.
Das heißt, dass eventuell hier schon die kosmologisch verständnis-wichtige Zwischen-Erörterung zum Ersatz der  «Inflations»-PEAK-Routine durch das Urprall-Modell einbezogen werden sollte.
=> Leser muss selbst entscheiden, ob er den von mir stammenden pdf-File vertraut, oder nicht.

=> Die TextAuswechselung ist eine umfangreiche TextErgänzung, die nicht nur schwierig zu lesen, sondern auch schwer zu verstehen ist, nämlich weil „es-einem-nicht-in-den-Kopf-will“, dass bei
_ »
Entropie« der Anstieg [mit
„Zerfall-der-Systematik-verknüpft] verstanden werden muss, während bei 
_ «Symtropie» der Anstieg [mit „Aufbau-der-Systematik-verknüpft] zu verstehen ist.
.
Im pdf-Text benutze ich deswegen zum eindeutigen Verständnis folgende 'Anführungszeichen' als "Symbole" .
Zum Beispiel hat
_
ϿExpansionϾ- nach-außen-geöffnete 'Anführungszeichen' und
_ ϾInflationϿ nach-innen-geschlossne 'Anführungszeichen'.
.
_ ϿExpansionϾ und ϿEntropieϾ „Zerfall-der-Systematiksowie
_ ϾInflationϿ und ϿSymtropieϾ „Aufbau-der-Systematik
sind jeweilig zueinander verknüpft
.
.
Vor allem der Aufbau-der-Systematik von 35[Stück] Dekaden [mit negativem Exponent] im ϾInflationsϿ-Peak ist schwer zu verstehen, muss aber ernst genommen werden.
Der Leser kann sich nachfolgenden pdf-File herunterladen und 'nebenbei' studieren und nachher wieder löschen. Es ist sehr viel kosmologischer LernInhalt darin, welcher den ernsthaften Willen des Lesers zum Studium und zum Verstehen erfordert.
Hinweis: Diesen pdf-File versuche ich schon vorweg auf der hiesig  4.2ten-Seite textlich einzuarbeiten. Doch wird das noch eine gute Weile dauern, bis ich dieses geschafft haben werde.
Das heißt, vorläufig wird der Leser sich noch mit dem Download des pdf-Files auf den Desktop und dort dem ZwischendrinStudium behelfen müssen.



Der Leser kann zuerst einmal diese TextAuswechselung vertagen und wie nachstehend angewiesen, weiter lesen.
Es gibt, (hier als Vorinformation), zwei  Klassikmodell-Typen:
 „Urknall-Typ“ und „Urprall-Typ“ (mit teilweiser Übereinstimmung untereinander einerseits),
aber einer großen Unterscheidung zum Λ-CDM-Modell andererseits
.
.
Anderenfalls kann er auch zuerst das Nachstehende lesen.
.
Bei der nachstehenden Grafik ASCq0693 ist ganz links-unten noch der gemeinte Anlauf der HubbleParameter-ĸ-ê-Kurve des Urknall-Modells, das ist die lila Linie Kurve, die für das Urknall-Modell  gilt, zu suchen.«»


In vorstehender Grafik SCAq0693 geht es darum, dass der  HubbleParameter-Kurvenverlauf  beim neuen Urprall-Modell eine sinusförmige orangene Kurve ist. Man sieht, dass in dem winzig-kleinen beobachtbaren 45°-Bereich der Hubble-Diagramm-Kurve, welcher Bereich bis zur CMB-Rotverschiebung "ž=1089" geht noch alle Verläufe noch übereinander zu liegen kommen.
Auch für die Nobelpreis-Messwerte wäre praktisch noch der 45°-Verlauf für die Steigung "72[km/s] pro [Mpc]" oder, (was dasselbe ist: "300000[km/s] pro 4230[Mpc]"), am Ende der «Kompresssions»Kurve bzw. am Beginn der «Expansions»Kurve zu denken!
Für die lila Linie ĸ-ê-Kurve, die für das Urknall-Modell gilt, ist für den Anlauf von "3mal"  "Hubble-Konstante je 13,8[MrdLJ]" eine "Abklingung auf 95%[Maximal-Spanne]" zu rechnen.
Wichtig für die Einschätzung der Zeitverlauf-Spannen:
Hätte damals schon GeorgesLemaître die CMB-Rotverschiebung "1089-fach" gekannt, so hätte er gemäß Robert Kirshner nicht nur auf "13,8[MrdLJ]", sondern auf  "1089 mal 13,8[MrdLJ]", also auf "15115,32[MrdLJ]" in die Vergangenheit extrapoliert!
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Wiederholung der vorstehenden Schilderungen in einem kosmologischen Vergleich
_ der klassischen Urprall-/Urknall-Modelle mit
_ dem Kosmologischen Standard-Modell.
Der Vergleich kann ggfs. wiederholend im nachfolgenden pdf-File ausführlich unter Einbeziehung der unterschiedlichen "z-Werte"/
"ž-Werte" in der [1.]Zeile der Tab.[321]S342bisS345 weitergelesen werden.



Weiter im alten Text.

Das heißt, schon daraus (aus der Retropolation um das 1089-fache) geht hervor, dass die Λ-CDM-gemäße Begrenzung des Alters des Universums auf das 1-fache der Zeitkonstanten zu kurz gesprungen ist.
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Überlegung:
Hätte Lemaitre die CMB-Erscheinung schon gekannt, so hätte er ein viel höheres Alter als nur 'eine' "1 Zeitkonstante" errechnet.
Und somit muss die Begrenzung  des Alters der angezweifelten Quasare auf  'nur' "13,8[MrdLJ]", unsinnig' sein!
Im
rosaroten «Urprall»Modell der "1089 Zeitkonstanten" ist voll-ausreichend genug Zeit vorrätig, damit die Galaxien sich 'normal',  also ohne (neu-entdeckte-abartige) VerklumpungsEffekte entwickeln können!


Am 4.März 2021 habe ich die oben schon einmal gezeigte Grafik SCAq693 noch einmal ausgekramt und weitere wesentliche Erweiterungen daran vorgenommen. Die beiden hier unterhalb stehenden Grafiken wiederholen die neuen linke und rechte Häflte dieser originalen (zu-großen) Grafik und fügen jeweilig links und jeweilig rechts erweiterte Kommentare hinzu. Die beiden 'Häften' überlappen einander und bilden im mittleren überlappenden Teil die frühere Grafik SCAq0693 ab. Die beiden neuen 'Häften' haben die bezeichnungen SCAq710 uns SCAq711.

Vorvorvorstehende beide, linke und rechte 'Hälften' SCAq710 und SCAq711 muss man sich bei der senkrechten Hilfslinie oberhalb des Worts "Einpassung" zusammengefügt denken. Dann kommt die direkt vorstehende Grafik SCAq0712 heraus, worin der x-Achsen-"Skalenläufer" jeweilig die lokale "Höhe" des y-AchsenWertes anzeigt.
(Also zeigt sich zum Beispiel bei dem Schnittpunkt der rosafarbenen SinusKurve mit der gelben KosinusKurve, dass der lokale Wert "0,71" ist; und dass die  SinusKurve ansteigend ist, aber andererseits  die gelbe KosinusKurve abfallend ist.)
Die rechte 'Hälfte' der Grafik dient vor allem dazu, den Verlauf der lila ĸ-ê-Kurve aufzuzeigen und das Wechselspiel der SinusKurve mit der KosinusKurve zu demonstrieren.
Und, die linke 'Hälfte' der Grafik enthält mehr Details dazu, wie zum Beispiel der vorstellungsmäßige Übergang vom  e i n m a l i g e Urknall-Modell zum
z y k l i s c h e Urprall-Modell zu verstehen ist. Und, nur das einmalige Urknall-Modell (die beiden Hälften im SCAq0712) enthalten das 'radikale' echte "Hubble-Diagramm" im SCAq0710, und zwar  schon im doppeltlogarithmischen Koordina-tensystem der Amplituden-begrenzten Planckwelt. 
=> Das heißt, die zyklische "Entropie-Umkehr" hält verzögert&verspätet, aber doch endlich Einzug in die „natürlich“ denk-zulässigen Naturgesetzlichkeiten.
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=> Wiederholung: Die zyklische "Entropie-Umkehr" hält verzögert&verspätet, aber doch endlich ihren Einzug in die nunmehr „natürlich-denk-zulässigen“  Natur-gesetzlichkeiten der Planckwelt.
=> Fortsetzung: Also kann die "SymtropieEinkehr" gleichbedeutend mit einem zyklischen „Frühlingserwachen“ verstanden werden . => Siehe auch [ Ektropie ] in meiner URL"Entropie-Umkehr.de/27te-Seite".
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Des paradoxen Rätsels Lösung steckt also demnach in dem detailierten Verständnis der LudwigBoltzmann&MaxPlanck'schen «Entropie», nämlich darin, dass die
"z-Werte" des (echten) "Hubble-Diagramms" als Synonym für «Entropie» verstanden werden können.
Bzw., als 'paralleles' Verständnis zu den "z-Werten" gemeint, dass  die
_ bereits aufsunmmierten (Lage-)EnergetigkeitsProzente der sin²-Kurve zusammen mit den
_ verblieben-aufsunmmierten (Beharr-)EnergetigkeitsProzenten der cos²-Kurve  einen geraden Linienverlauf in Höhe von "100%" erreichter Entropie ergeben.
Zum Beispiel setzte, (bei dem VorgängerZustand beider Kurven gemeint),
_ ein (Beharr-)EnergetigkeitsWert der «Symtropie» von "49%"
_ einen (Lage-)Energetigkeits-Wert der «Entropie» von "51%" voraus.
(Leicht zu merken: Ein
_ erst zu "49%" fast
„halbvoll-gefülltes“ Gl/as setzt das Verständnis für ein
_ bereits zu "51%" fast „halb entleertetes“ Glas
voraus.
Beides ist alternativ richtig „halbvolles“ // „halbleeres“ Glas.
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Der 'mittlere' Wert
"50%" in der Spanne "0% bis 100%" bzw. in der Spanne "ž=10^–35" über "ž=10^±0" zu "ž=10^+35" ist ja stets "ž=10^0=1,0".
Und, der letztere Wert, also "ž=10^0=1,0", liegt zufällig? im Niveau der gemessenen NobelpreisWerte.
Wie bereits gesagt: Wenn man die QuadratWerte der rosafarbenen SinusKurve, ("sin²_α") und die Quadrat-Werte der gelben KosinusKurve, ("cos²_α") jeweilig 'momentan' gemeint, addiert kommt immer die EnergieSumme "1,0" heraus.
Die «Entropie» in der rosafarbenen SinusKurve und die «Symtropie» in der gelben KosinusKurve verfolgt, kann man die komplementäre Gegenläufigkeit von (Beharr-)Energetigkeit und (Lage-)Energetigkeit gut erkennen.
Die quadrierten Kurvenzüge haben bekanntlich eine verdoppelte Frequenz und sind zueinander um eine halbe Wellenlänge versetzt, so_dass ihrer beider AufAddierung "1,0" bzw. "100% GesamtEnergetigkeit" ergibt.
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Die LudwigBoltzmann'sche
«Entropie» kann also nur bis zum Maximalwert "100%" 'begrenzt-größer' werden und muss dann bfallen.
Im UniversalZyklus muss sie, (die LudwigBoltzmann'sche «Entropie» ), der  rosafarbenen Sinus-Kurve
Kurve folgen.
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In der obig gezeigten Skalierung der Grafik SCAq0710 sind natürlich = selbstverständlich die bei Nobelpreis-Messungen gefundenen Unterschiede nicht auszumachen.
Aber die von SaulPerlmutter (auf der vorigen 1ten Seite) gezeigte  Grafik namens Figure 24 bottom "Hubble_plot" weist ganz eindeutig ein „Aufknicken“ des Kurvenverlaufs bei der Darstellung  „m-Werte“ über den ž-Werten“ auf.
Diese 'Aufknickung' wurde ja bekanntlich  in der speziellen Betrachtungsweise „zurück-in-die-Vergangenheit“, (insbesondere von dem RobertKirshner-Team), als „beschleunigte Expansion“ interpretiert.
Wiederholung: Für die physikalisch notwendige Übertragung der Messwerte aus der {Figure 24 bottom "Hubble_plot"}-Darstellung (auf voriger 1ten Seite) heraus, zur realen Darstellung als echtes "Hubble-Diagramm"(SCAD0540 auf der vorigen 1ten Seite) braucht mn lediglich die Figure24-Grafik um die 45°-Fluchtlinie zu 'spiegeln'. (Diese 'Spiegung' ist bereits in der echt "Hubble-Diagramm"-Grafik (SCAq540 auf der 1ten Seite) geschehen).
Denn die Steigung der 45°-Fluchtlinie im "echten Hubble-Diagramm",  => jedoch => Achtung => dieses gilt nicht im "Hubble_plot" des SaulPerlmutter!!, Also,  die gemeinte 45°Fluchtlinie hat jenen funktionsdiagamm-gemäßen physikalischen Sinn, dass die konstante Steigung "45°" als "tan_α=45°" für" Ho=72[km/s] pro [Mpc]" gleich "(konstante) Hubble-Beschleunigung=6,9.10^–10[m/s²]" gewertet werden muss, welcher Sinngehalt als "Hubble-Konstante" bezeichnet wird.
Zu jedem "Sinngehalt" gehört die Dimension, die hier der Hubble-Konstante gleich "[km/s]" pro [Mpc]" ist. => Also wird daraus umgeformt "[m pro s²]" oder "[m/s²]", das ist die Dimension der (konstant-angesetzten) Hubble-Beschleunigung "6,9.10^–10[m/s²]".
Hinweis dazu, (zur dieser Erscheinung der Hubble-Beschleunigung, die speziell die Größe "6,9.10^–10[m/s²]" hat), gibt es meine eigene noch nicht völlig bestätigte Vermutung, dass
die effektiv-wirksame Summierung der RotationsBeschleuni-gungen der Galaxien einschließlich derjenigen der Schwarzen Löcher, mit der gemittelten Beschleunigung der MordehaiMilgrom)'schen MOND-Beschleunigung 
"a0=1,2.10^–10[m/s²]" gemäß Wikipedia "https://de.wikipedia.org/wiki/Modifizierte_Newtonsche_Dynamik" zusammenhängen müsse.
Und dazu vermute ich speziell, dass beim letztlichen EndSttand genau "0,0%DunkleEnergie" plus "100%DunkleMaterie" für eine Normierung zu "a0=1,0.10–10[m/s²]" heraus_kommen müsse.
Jedenfalls hat die «Hubble-Konstante» im echten «Hubble-Diagramm» die Dimension "[km/s] pro [Mpc]" und nicht jene Dimension des dazu genau  spiegelbildlichen  »Hubble_plots«. => Es gilt also nicht die unsinnige Dimension "1/([km/s] pro [Mpc])" bzw. "1/[m/s²]" gleich "[s²/m]"!
=> Die Behauptung der beschleunigten Zunahme der Hubble'schen «Expansion» ist (wenn-auch in Tausenden von Veröffentlichungen als raffiniert-herausgefundene sozusagen 'entdeckte' Sichtweise gefeiert), physikalisch-wissenschaftlich total falsch!
=> Sie (die Sichtweise bzw. die Interpretation in der grafischen FunktionsDarstel-lung namens »Hubble_plot«)  ist nämlich genau verkehrt-herum“ gepolt!
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Nun möchte ich abschließend noch die Funktionalitäten der diversen Kurvenzüge in vorstehenden beiden, linke und rechte 'Hälften' SCAq0710 und SCAq0711 schildern.
Wie gesagt, stellt die schwarze 45°Fluchtlinie das «Entfernungsmodul» dar und zeigt mit der konstanten 45°-Steigung "tan_α=1,0" für die (im "Hubble-Diagramm" gemeinten "72[km/s] pro [Mpc]" für die Hubble'sche Zeitkonstante "13,8[MrdLJ]"), dass die im "Hubble_plot" aus der Abknickung nach oben gedeuteten beschleunigten Expansion“ eine komplette 'Verkehrung des funktionellen Sachverhaltes' darstellt: Nicht  "(1/72)[s/km] mal [1/Mpc]", sondern "72[km/s] pro [Mpc]" ergibt einen physikalischen Sinn.
Und, die Fortführung der rosafarbenen HubbleParameter-Kurve (gemeint funktionell im Hubble-Diagramm) ergibt (im ersten Quadranten betrrachtet, als  wirklichen Sinn der Funktion) eine abklingende sinusförmigen Sättigungskurve“ für die gemessenen "ž-Werte".
Nun kann man zu dieser rosafarbene Sinuskurve die erste differentielle Ableitung bilden und, man erhält im ersten Quadranten dann die gelbe Kosinuskurve, die interessanterweise 'integriert' wieder die ursprüngliche rosafarbene Sinuskurve ergäbe. => Frage: Was heißt das? => Antwort: Nach LudwigBoltzmann könnte man sich diese Integration als Aufsummierung von "(1/k) mal 10^23['Molekülen]'"“ vorstellen, wobei diese ['Moleküle'] nochmals aus "(ĥ/k) mal 10^9['Atome']" bestehen müssten, so_dass "(1/h) mal 10^35[Phasen]" von der Wirkungsquantum-Länge "ĥ=10^35[N.m.s]" vorliegen würden.
Jedes Molekül hätte also "10^9['Atome']" insgesamt "10^35[ĥanzz] je 1[N.m.s]" aufsummiert wären.

Mit anderen Worten: Die CosinusFunktionalität der gelben Kurve würde die «Entropie» der rosafarbene Sinuskurve anzeigen. => Die rosafarbene Sinus-kurve wäre, nein, ist die «Symtropie»='Werdungs'Funktionalität des Universums.
Nun könnte man fragen: „Wo ist der Anfang, wo müsste der «Urknall» zu denken sein?“ => Meine Antwort lautet: „Beim «Ewigen MayaKalender»Kreis-lauf' gibt es bereits vor der 'Ingangsetzung' logischerweise schon den 'Erstbeweger' namens «Schöpfer».

Wichtig ist zu erkennen, dass in der komplementär-trigonometrischen Kinematik bzw. Dynamik "sin_α = √[1 cos²_α]" und auch "sin_α = cos_(α + 90°)" ist.

Und dass "cos_α = √[1 sin²_α]" ist sowie dass "sin²_α + cos²_α=1" ist.
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Die Hubble-Konstante "Ho" gleich "tan_45° =1,0" für "Ho=72[km/s] pro [Mpc]", (das ist ja nur die Spezialität einer konstanten! Hubble-Beschleunigung von "6,9.10^10[m/s²]").
Hinweis1: Wenn man bei "Ho=72[km/s] pro [Mpc]" die Dimension "[Mpc]" in der Dimension "[km]" ausdrückt, dann kürzt sich die "[m]"-Dimension weg; und, es bleibt der Wert "3,14.10^17[s]" übrig, was ja "13,8[MrdLJ]" entspricht.
Hinweis2: "1/Ho 13,89[MrdLJ]" ist also zufällig für "72[km/s]" zutreffend;
denn, "(1/68)14,71[MrdLJ] = Wert der CMB-Erscheinung" müsste ja aus größerer (Absende)Entfernung als die 'Hubble'sche Zeitkonstante=13,8[MrdLJ]' stammen. Und, dann würde die WeltraumTemperatur "2,725[°K]" nicht mehr dazu passen.

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Nunmehr wäre/bin ich schon an früherer Stelle zu einer neuen Facette meiner PlanckWelt-Sicht bzw. bin ich in meiner URL"Entropie-Umkehr.de" zu einer weiteren Funktionalität des UrprallTheorie angelangt, nämlich:
Es gibt keine 'absolute' Temperatur "0[°K]"; sondern es gibt m.E. die 'endliche' ÜbergangsTemperatur für den Urprall bei "(1/1,42.10^32)[°K])=7,0.10^–31[°K]".
Meine diesbezügliche sozusagen erweiterte PlanckWelt-Sicht greift die Idee auf, dass bei "104,3[GHz] pro [°K]" die logarithmische Mitte der TemperaturSkala angenommen werden muss, so_dass unterhalb der RelationsMarke "1,0[°K]" nicht lediglich "1[Dekade]", sondern "31[(Unterteilungs)Dekaden]" Platz finden.
"pro 1[°K]" stellt also die Symmetrie-Mitte dar.
Hinweis1: Es stehen also sozusagen "31[InflationsDekaden]" den "31[InflationsDekaden]" gegenüber.
Hinweis2: Auch muss es eine RelationsMitte für die Frequenz bezüglich der Relation "104,3 [GHz] pro [°K]"geben: Dieses Zahlenverhältnis "1,043.10^11[Hz] pro [°K]" besagt ja, dass "1,034[Hz] pro 1mal10^11[°K]" oder "0,967.10^11[°K] pro 1,0[Hz]" zu relationieren wären.
Und, außerdem hatte ich oben uter die unterste Grenze darunter die PlanckWelt-endliche Temperatur "7,0.10^–31[°K" herausgefunden.
.
Nun gibt es für mich ein unlösbares Problem:
Ich hatte ja spekuliert, dass
das komplette Universum sich als MessObjekt für "HohlraumStrahlung" herausstellen müsse, worin sich also 'stehende Wellen' ganzzahliger Frequenzen ausbilden können sollten.
Solch ein ähnliches Problem hatte ich mal oben lösen können, indem ich für die Gesamtzählung eine multiple Zusammensetzung aus 'Molekülen' und 'Atomen', (wobei die 'Atome' jeweilig als 'ĥQuanten' gezählt werden sollten), akzeptierte.
Aber, diese Strategie des "0,967.10^11[°K] pro 1,0[Hz]funktioniert hier leider nicht. Denn, ich darf ja nicht die schon 'absolute' RelationsMenge von der minimal-gedachten  'RelationsGröße' "0,967.10^11[°K] pro 1,0[Hz]" nochmals" aufgeteilt denken!! => Oder doch??
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Am 7.März2021 auf gelbem Klebezettel !!Alles Quatsch!! zu sagen war verfrüht.
Meine neue Erkenntnis gipfelt in der Behauptung:
Nur ausschließlich die Euler'sche Zahl "ê" ist eine endliche Zahl!! Alles Andere sind Vielfache oder Bruchteile davon. => MaxPlanck'sche Wirkungsquant "ĥ=6,67.10^35 [N.m.s]" ist zwar eine feste Größe, aber die jeweilige Energie "ĥ.ν" ist jeweils nur deswegen konstant, weil mit der Frequenz "ν[1/s]" multipliziert wird!
Am 8.März2021 hinzugeügt: Das heißt, das MaxPlanck'sche Wirkungsquant "ĥ[N.m.s]" ist nicht (wie bisher als Orthodoxon in der Physik gelehrt worden ist)  von sprich-wörtlich "endlichlicher" Größe, sondern, darüberhinaus gilt das von mir neu hinzugefügte Paradoxon, dass das MaxPlanck'sche Wirkungsquant wiederum aus sozusagen 'Hêns'schen'/'Hêns'schen'/'Hêns'schen'/'Hêns'schen'/...  Wirkungs-quanten unendlichlicher Kleinheit besteht.
Zwar
ist zuerst einmal die Aufteilung in Teilstücken der Größe "6,67.10^35[N.m.s]" unterteilt zu denken. Aber dann unterhalb der Mitte folgt in der nächste Stufe darunter die Untereteilung in TeilStücke der Größe "(1/6,67.10^35 [N.m.s]" usw.
Aktuell gilt also: Nur die dem Teilstück {"103,4[GHz] pro ê^0[°K]=103,4[GHz] pro 1[°K]"} in der SymmetieMitte zugehörigeWirkungquantGröße hat jene NormMenge "1 mal 6,67.10^35[N.m.s]".
Nachstehende Tabelle namens Test1 zeigt die diversen ParameterQuantitäten, die genau mit der SymmetrieMitte verknüpft sind. Das Beispiel der RelationsMitte stammt von dem Internetservice Kummer + Oster. "https://rechneronline.de/spektrum/".

Somit drängt sich die Naturgesetzmäßigkeit auf, dass weiter, noch weiter nach der Unterteilung in "(1/6,67.10^35 [N.m.s]" große Teilstücke, also in kleiner und kleiner werdenden Teilstücke, die Fortsetzung bis "ê^±∞[°K]" (als fortgeschriebenes Gesetz der Gaskinetik im Universum) vorgegeben ist.
Und zwar ist der  Beginn
            --- {von einem 'Erstbeweger' vordiktiert}---
anzunehmen.
!!Der im Vakuum versteckte "Maxwell'sche demon" hat einen 'Erstbeweger'!!
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Und schließlich gilt also nun auch für die [Strukturierung des wieder auferstan-denen Einstein'schen (1920er) "RAUM-ÄTHERS" ] die physikalische Funktionalität gemäß dem schon genannten Tabellenwerk "https://rechneronline.de/spektrum/" vom Internetservice Kummer+Oster.
Ich habe dieses Tabellenwerk schon ausgiebig  in meiner Homepage-URL"Hubble-Diagramm.de/ote Seite" benutzt, wobei ich damals noch der irrigen Meinung war, dass das MaxPlanck'sche Wirkungquantum "6,67.10^35[N.m.s]" von 'letztlich' endlicher Größe sei.
Die noch offene Frage ist, ob schon in dem Kummer&Oster'schen Tabellenwerk, (aber auch schon in meiner DINA0-großenTabelle am Reißbrett) bewusst das frequenzbhängig immer-und-immer kleiner-werdende also letztlich variable Wirkungsquantum "6,67.10^35[N.m.s]" für "103,4[GHz]" eingerarbeitet war, bleibt unentschieden.
Denn, die im obigen Bild angezeigte Temperatur "0,99923[°K]" für die Frequenz "103,38[GHz]" und für "2,9[mm]" Wellenlänge bestätigt zwar meine lokale Relations-Marke, "1,0[°K]" für "103,4[GHz]";  aber, davon wird in der Fachliteratur allgemein kein Aufsehens gemacht.
Vielmehr „ zu wenig Aufsehens wird seltsamerweise dem Wert "2,725" " als quasi 'Symmetrie'-Temperatur für "380000[LJ nach dem Urknall]" zugewidmet.
{Die TiefstTemperatur "0[°K]" würde in diesem Denksystem "0[LJ nach dem Urprall]" erreicht}.
Aufmerksam machen möchte ich noch auf den Sachverhalt, dass die Zeitabschnitte unterhalb von "6,67.10^35[N.m.s]" für "103,4[GHz]" immer-und-immer-kürzer werden, so_dass damit die «Inflations»Phase physikalisch erklärlich wird!
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Kürzlich
habe ich (etwa EndeFebr2021) in einem Youtube-Vortrag von Josef Gaßner die Neuigkeit erfahren, dass in der DiskussionsRunde zu seinem Vortrag zur "Dunklen Energie" sinngemäß die Frage gestellt worden ist: „Gibt es Minus-grade bei der [°Kelvin]-TemperaturSkala“?.
Dieses betrifft quasi jenen noch im Entstehen befindlichen Wikipedia-Artikel: "https://www.mpg.de/6769805/negative_absolute_temperatur".
Prof. JosefGaßner versuchte dazu, den m.E. so sehr paradox-doppeldeutigen Entropie- bzw. EnergieSachverhalt anhand einer aus dem Stehgreif hergeleiteten Formel und des zugehörigen Funktionsdiagrams klären.
(Siehe meinen nachstehenden Screenshot namens "BildTest2.2").
Aber, es schien mir so, als habe er sich bei dem roten Kurvenverlauf vielleicht etwas verheddert. => Hinweis dazu: Ich möchte aber anmerken, dass ich regelrecht 'süchtig' bin, seinen physikalisch-mathematischen perfekten Stehgreif-Herleitungen im Youtube-Kanal zu lauschen! Seine Darlegungen sind faszinierend; und seine Gesten sind stets genau zum Szenario passend!}

Bevor ich –(einige Zeilen weiter unten)– zu meinem Text "Hubble-Konstante" zurück-kehre, gebe ich eine Anmerkung zu den Screenshots:
Die spätere Sendung zur gleichen Thematik habe ich mit besonderem Interesse bezüglich der ja mir empfundenen „Unregelmäßigkeitangeschaut.
Wie der zweite Screenshot zeigt, korrigierte Prof.Gaßner seine obige Skizze indem er einfach 'verständlicherweise' die rote ZwischenPhase wegließ.


Sein Kommentar dazu: „Die "–1[°K]" sind viel heißer als die "0[°K]" . Und, er verwies auf die von ihm vorgezeigten Grafiken in der Veröffentlichung des MaxPlanck-Instituts.
Ich, für meine Person erinnere mich an meinen Merksatz: „Die Symmetrie-Mitte liegt bei "103,4[GHz] pro [°K]" “. (Die Relation heißt ja "[GHz] pro 1[°K]"), siehe meine URL"
http://www.entropie-umkehr.de/25bteZusatzSeite" sowie die von mir entdeckte fremde“ URL"https://rechneronline.de/spektrum/".
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Doch nun wieder zurück (als Themenwechsel zurück) zum "echt Hubble-Dia-gramm" und zur "Hubble-Konstante".
Der WikipediaArtikel "Hubble-Konstante" sollte m.E. dringend neu verfasst werden. Und, es sollte, (wie teilweise schon bisher geschehen), betont werden, dass stattdessen richtiger die gemeinte variable Funktionalität "Hubble_Parameter" genannt werden soll.
Vielleicht sollte, um Verwechslelungen zu vermeiden, der übergordnete Titel des WikipediaArtikels "Das Hubble-Diagramm" heißen und dieser Artikel das sogenannte Hubble'sche Gesetz  einschließen, dessen Funktionalität die sogenannte Hubble-Konstante ist.
Das heißt, dass die Fluchtgeschwindigkeiten der Galaxien nur im Nahbereich als „(scheinbar) proportional dem EntfernungsAbstand bobchtet werden können; und, dass erst bei "z-Werten über 1,0" ein "Abklingen" der Fuchtgeschwindigkeit von zirka "72[km/s] pro [Mpc]" (laut Nobelpreis-MessErgebnis 2011 an SNIa-Ereignissen) auf auf „darunter“, z.B. evtl. "67,7[km/s] pro [Mpc]" (laut Nachtrag 2015 zur PlanckMission gemäß Nobelpreis-MessMethode 2006 bezüglich der CMB-Erscheinung) beobachtbar wird.

Nachstehend geht's um den Nachtrag vom 13.April2021, worin beide URLs
"Hubble-Diagramm.de/22te-
Seite" und
"Hubble-Konstante.de/1a-SonderSeite"
logistischen miteinander verknüpft sind.

Es geht um die «Hubble-Konstante» und deren Rückbezug zur «kosmologischen Konstante» auf der 22ten Seite meiner URL"Hubble-Diagramm.de"; und, darin um das Übermaß, dass für die „beschleunigte“ Expansion die HubbleParameter-Kurve 'nach oben' abgeknickt sein soll. Dann kann die Hubble-Konstante nicht mehr bei "72[km/s] pro [Mpc]" eingefroren sein, sondern die Steigung der HubbleParameter-Kurve muss, –(allerdings nicht beim SaulPerlmutter'schen 'Hubble_plot', sondern beim WendyFreedman'schen 'echtHubble-Diagramm), geringer als "45°" werden.
Mit anderen Worten, die Steigung der Hubble-Konstante, nein die Steigung der HubbleParameter-Kurve muss „abklingen“. => Die Steigung der HubbleParameter-Kurve muss der SinusKurve folgen, wie es in meiner URL
"https://www.hubble-diagramm.de/22te-Seite" begründet ist.

.{Bisher ist 'dummerweise' das Kapite l "Hubble-Diagramm" der Überschrift "Hubble-Konstante" untergeordnet anstatt übergeordnet gewesen}.
Am 9.März aktualisiert: Vielleicht kann ein Experte unter den Wikipedia-Leuten mal wieder die quasiSelbsüberwindung  aufbringen, den berichtigten Sachverhalt bezüglich des  Abklingens“ der HubbleParameter-Kurve im echten "Hubble-Diagramm" einzubringen.
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Am 8.März2021 wiederholend angemerkt:
Zu meinem beim Verlag  'Spektrum der Wissenschaft' schlummernden Leserbrief-Antrag (zum Datum 18./20.04.2020 bzw. davor schon zum Datum 25Nov..2019) , bezüglich eines v e r n ü n f t i g e n  Verständnisses der "DunklenEnergie":
Dieser schlummert nun schon über 1Jahr dort in der Redaktion vor sich hin.
Ich schließe daraus: Man (die Redaktion) läßt mich „in der Luft verhungern“. Der Verlag  'Spektrum der Wissenschaft't meint nichts zu tun zu müssen, als die gespielte Ratlosigkeit der Kosmologen bezüglich "Dunkler Energie" weiter zu kultivieren.
Mir scheint es so, als nutze man diese mysteriös-überhöhte Ratlosigkeit aus, um neu-aufgeworfene Rand-Themen, wie „mit Überlicht-geschwindigkeit durch die Wand“ oder „Gab es den Urknall wirklich?“ oder „Wie Verschränkung ein Wurmloch erzeugt oder „Eine neue Theorie der Unendlichkeit“ sozusagen 'am Kochen zu halten'.
Oder: Man lenkt mit naiven Sprüchen wie  „Rätsel DunkleEnergie: Gibt es die geheimnisvolle Kraft wirklich?“ vom anstehenden Thema der ja-doch tatsächlich "nachgewiesenen, aber unerklärlichen Existenz der Erscheinung "Dunkle Energie" ab.
Meines Erachtens ist nicht die Existenz ist infrage gestellt, sondern nur jene Unerklärlichkeit, dass die "Dunkle Materie" „von anziehender Wirkung sei und die "Dunkle Energie" „von abstoßender Wirkung sei, wird als „rätselhaft und „unvernünftig beanstandet.
Und dabei wird vergessen einzubeziehen, dass (schematisch-emeint) "31%baronische+DunkleMaterie" plus "69%DunkleEnergie" zusammen "100%Energetigkeit" als MessResultat ergeben.

Schematisch gemein ergeben die EnergieInhalte von "sin²_α + cos²_α = 1,0". Beipielsweise ergeben:   
"sin²_60° + cos²_60° =1,0"      "0,87 + 0,5 =1,0"    "0,75 + 0,25 =1,0"
"sin²_57,17° + cos²_57,17° =1,0"      "0,84² + 0,54² =1,0"    "0,71 + 0,29 =1,0"
"sin²_56,0° + cos²_56,0° =1,0"      "0,83² + 0,56² =1,0"    "0,69 + 0,31 =1,0".
In meinem Denkansatz seien
"69%DunkleEnergie" + "31%baryonische&DunkleMaterie" gemessen worden.
Dann befindet sich im Hubble-Diagramm, welches ja im ersten Quartal mit der SinusKurve synchronisiert ist, m.E. die ZyklusMarke dfg CMB-Absendung "56°" relativ zum UrprallDurchbruch, der bei "0°" geschah. Und die danach stattfindende «Inflations»Phase dauerte bis zur 45° Kurvensteigung an.
Ab dort, also beim "ž=1,0-Wert" für "tan_α=45°" beginnt bzw. begann die «Epansions»Phase.
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Ich schlage vor, meine neuere kosmologische Spekulation zur «Entropie»Werdung, welche ich auch noch zusätzlich zum laufenden Text als herunterladbaren pdf-File anbieten möchte, einzubinden. Dieses soll mein Beitrag zur Ablösung der herr-schenden großen Ratlosigkeit, die sich zum Beispiel in der Lit.[321] als „totales Verschweigen“ äußert, sein.

Vorstehender pdf-File "WasEntropiewirklichistam1tenFeb2020_Stand.pf" gilt nicht mehr, weil er wesentlich erweitert worden ist (12.März2021), es gilt daür nachstehender Text mit dem Kapitel.. ..des frequenzbhängig immer-und-immer kleiner-werdenden also letztlich variablen Wirkungsquantum, das nur mit dem lokal gemeinten "6,67.10^35[N.m.s]" für "103,4[GHz]" fixiert ist, (aber nicht den Kleinstwert darstellt).
...................................................................................................................
Hier erfolgt nun ganz nachträglich am 11.März 2021 meine Spekulation zur Werdung der "Entropie", alo zum Schichsal des Universums (womit das Alter des Universums gemeint ist).
WasEntropiewirklichistab1tenFeb2021                                                                        Stand: 11.März2020

Der Begriff "Entropie" stammt von Ludwig Boltzmann. Und es ist notwendig, bezüglich dessen tragischem Schicksal daran zu erinnern, dass das Verständnis des Begriffs "Entropie" extrem  schwierig ist.
Diese quälende Verständnis-Schwierigkeit hat sich nämlich darin geäußert, dass Ludwig Boltzmann, {sozusagen „irrtümlich“}, Selbstmord begangen hat.
Er war dabei offenbar in dem Glauben verharrend, sich {physikalisch-prinzipiell} fatal geirrt zu haben.
Jedoch wäre dieser vermutete Fehler in Wirklichkeit gar_nicht gegeben gewesen.
Denn, er hatte (richtig) bei der {Bedeutung von Entropie} die Formulierung
„S =k..ln_W“ angenommen.
Hinweis: Richtiger Sachverhalt ist es nämlich: "Entropie" ist in Maß [für den Zustand jener Zerbrochenheit der gedacht-herabgefallenen Tasse]; und „W“ ist [ein (Wahrscheinlichkeits)-Maß für die {Anzahl der erzeugten Scherben]}.
=> Dieses heißt, dass die [Anzahl der Scherben} als [Anzahl der Zustände]  gezählt werden müssen.

Man kann lso sagen: «Entropie» ist ein Maß sozusagen für den negativ-bewerteten Zustand eines Systems.
Zum Beipiel wird „dunkel“ immer negativ gegenüber „hell“  eingeordnet; genau_so. wie „halb-leer“ negtiv gegenüber dem  positiven „halbvoll“ eingeordnet wird.
In der 'NeuenKosmologie' wird ein unaufgeäumter Schreibtisch gerne zur Charakterisierung des Zusands "Entropie" benutzt. Und, damit sind wir bei dem Beschreibung „ordentlicher“ Schreibtisch angekommen.
Mein nicht leergeräumter, sondern mit vielen, (mit Merkzetteln auf Aktenstößen verunzierter) Schreibtisch hat dennoch seine eigene "ersichtliche Dringlichkeits-Systematik"; denn das Wichtigste liegt zuvorderst.
Problematisch wird der Begriff «Entropie» bei der Zuordnung zu einem Temperatur-Zustand: Die Vorstellung, „ein großes Wirrwar der RudolfClausius-'schen Gasmoleküle“ sei ein Zeichen hoher Temperatur mit „hoher Entropie“ und „hohen z-Werten“ ist in Lit.[321] falsch!
Erst hinterher bin ich zu der obigen Formulierung „S =k..ln_W“ zu der Meinung gelangt, dass dahinter eigentlich nichts „Rätselhaftes“ zu verstehen ist; sondern, man braucht sich lediglich die Stukturierung des Kosmos doppeltlogarithmisch skaliert“ vorstellen: "E[N.m]=ĥ.ν[N.m.s].[1/s]", dann wird ein logisches Verständnis zur Selbstverständlichkeit.

=> Laut Wikipedia: Die Entropie S {\displaystyle S} eines
Makrozustands wird dabei durch die Wahrscheinlich-keiten p i {\displaystyle p_{i}} der Mikro-zustände i {\displaystyle i} berechnet:
S = − k B ∑ i p i ln ⁡ ( p i ) {\displaystyle S=-k_{\mathrm {B} }\sum _{i}p_{i}\ln(p_{i})} Der Proportionalitätsfaktor k B {\displaystyle k_{\mathrm {B} }} ist die
Boltzmann-Konstante. Boltzmann selbst hat ihren Wert jedoch nicht bestimmt. Die so statistisch definierte Entropie kann in vielen Kontexten sinnvoll verwendet werden.

Wiederholung:.

=> Der Begriff "Entropie" wird in der sogen. ‘Neuen Kosmologie’ häufig, (jedoch m. E. irrtümlich), als „hinterlassene Unordnung auf dem Schreibtisch“ beschrieben.
=> Und, es wird ‘gleichnisweise‘ darüber gewitzelt, dass
_ einerseits beim Urknall bei "10^32[°K]" schon aller-höchste Unordnung der Rudolf Clausius-’schen Gasmoleküle geherrscht haben solle, wo aber doch
_ andererseits gemäß Einstein’s ART {höchste Reinheit des Kosmologischen Prinzips in den "10^23[Zuständen]"} „1“-fach gefordert wird.

.

=> Man sieht daraus, dass nur {„1“ einheitlicher Zustand} gleich {"10^23[Zustände]"} formal-logisch eingeordnet werden müssen:
=> Was ist gemeint? => {Zu dem erfolgten Urknall galt nur „1“ Zustand} oder {nach dem erfolgten Urknall bedeutete dieser „1-malige Zustand“ ="10^23[Zustände]"}?
=> Hinweis: In der Tab.[321]S342bisS345 sind {höchste "z-Werte"} bei {höchster Temperatur} zugeordnet.

=> Ich meine dagegen aber für eine ‘klassische Denkweise‘ {nach dem erfolgten Urknall "„1“ [einheitlicher Zustand]"} zuordnen zu müssen.
=> Ich denke, dass der {"„1“ [einheitliche Zustand]"} beim Abkühlen in {"10^23[Zustände]"} sozusagen „zerbrechen“ oder „zerfließen“ könne, wobei ich an die ‘Pixel‘ des CMB-StrahlungsHintergrundes denke.


In der Fachliteratur wird die Thematik „Entropie“ als Thema der „Thermodynamik“ behandelt, was von mir auch mit der obigen Erwähnung der „Rudolf Clausius’schen Gasmoleküle“ angedeutet war.
Und, heute, am 7tenFebr2021 macht "Spektrum der Wissenschaft" Reklame für den Artikel „Wissenschaft trifft Kunst“.
Hinweis1 dazu: In meiner Homepage URL"Entropie-Umkehr.de/15te Seite" verstehe ich die Entropie als „Hässlichkeit eines Gemäldes (Bild in Form abstrakter Kunst)“ oder, besser formuliert, das Gegenteil davon: Pythagore’ische, Einstein‘sche Harmonie bzw. „Symptropie“ zeigt sich in „angenehmen Erinnerungen wie bunte Regenbogenfarben oder Abendstimmung beim Sonnenuntergang“.

.
Hinweis2 dazu: Ich verstehe {Einstein’s ART-Verständnis} folgendermaßen:
Albert Einstein glaubte an die Existenz eines „statischen“ Universums (steady state), welches aber dennoch eine Entstehungsgeschichte haben musste, nämlich:

Deswegen setzte er die beiden „Auswirkungen“ von
"Strahlung" oder "Materie" in dem Rudolf Clausius’schen Gasgesetz für beide „gleichwertig“ in die folgende, (von mir aufgefundene von MaxCamenzind modifizierte), Formel ein:
.

Laut Lit.[393]
S447 bzw. Lit.[394]S387 ist "H² = (8.π.Ğ/3).(1 – ρ/ρcrit)",      (Gl.10.6.1)
wobei "ρ
P = Mp/LP³ = c 5/ℏ.Ğ = 5,1.10 96[kg.m –3]
" sei.                             (Gl.10.6.2)
.

Aber, da müsste ja in der Formel innerhalb der Klammer im Grenzfall für

"ρ" gleich "ρ.P = 5,1.10 ^96[kg.m–3]" angenommen werden, was aber m.E. nichts mit den "10^23[Zuständen]
" der Boltzmann’schen Konstanten zu tun hätte.
Ich will sagen, dass dieses m.E. auch nichts mit der angegebenen Formel für Strahlung: "ρ
Λ=p.3/c²=M/V[kg/m³]" und "p=ρ.c²/3[(kg/m³).(m²/s²)]" zu tun hätte.
(Hinweis: Ich habe bei der Literatur-Suche für „frühes Universum“ bei ‘mcamenzi‘ noch nichts Entsprechendes gefunden.)

.
Meiner Erinnerung nach müsste die ‘gewisse‘ Formel in etwa lauten:

"ρ=ρo.{1+3.p/c²}
".
Oder stattdessen müsste
die ‘gewisse‘ Formel sinnvoller lauten:             
"ρ=ρo.{1−3.p/c²}". so_dass in dem einen Grenzfall für den Druck ‘minimal‘  => "ρ=ρo.{1−0}
" übrig bleibt,
und in dem anderen Grenzfall für den Druck  ‘
maximal‘ =>
"ρ=ρo.{1−1}
" übrig bleibt.
.

Es wäre also, (meines Erachtens Einstein-gemäß), entweder
_ nur die „Erscheinung namensStrahlung‘ am Anfang des Universums existent gewesen; und, diese ‘Strahlung‘ äußerte sich in Form von ‘Druck=p‘ bzw. ‘Impuls=m.c’ anstelle von „
(Impuls)Energetigkeit“. Und, die Wirkung ‘Druck=p‘ kann man sich leicht als „(Lage)Energetigkeit“ gleich "" vorstellen.
.
Oder, es wäre (ART-gemäß) stattdessen
_ alternativ die „Erscheinung namens ‘Materie‘ zum Ende des Universums hin existent gewesen, wobei die ‘Materie‘ bekanntlich für das Vorhandensein von ‘Masse‘ steht, welches Vorhandensein ja die Erscheinung ‘Gravitation‘ auslöst.
Und, ‘Gravitation‘ bewirkt, dass gegebenenfalls daraus „
(Beharr)Energetigkeit =m.c²“ entsteht. Und, ein jeder Oberschüler bzw. jede Oberschülerin weiß, dass er bzw. sie infolge der Erdbeschleunigung "9,81[m/s²]" sein bzw. ihr eigenes Gewicht verspürt.

Hinweis: Es gibt in der ‘Neuen Kosmologie‘ viele „Experten“, die {den Divisor „3“ in jenem Sachverhalt "p=ρ.c²/3
[N/m²]"} mit der „Kosmologischen Konstante "Λ" “ verwursteln, so_dass diese Einbringung in das Verhältnis {der Aufteilung von "Dunkler Energie" und "Dunkler Materie"} Auswirkungen hat bzw. haben könnte. (Ich blicke da nicht durch).
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Aber, es geht mir hier ja um eine Begriffs-Erläuterung für "Entropie", wo sich, aktuell diskutiert, „thermodynamisch“ ‘virtuelle‘ oder ‘materielle‘ Stoffe durchmischen können sollen.  Und, hierbei soll von vornherein eine „Entmischung“ zu denken zu verboten sein.
Zum Grenzfall-Beispiel sollen in diesem orthodoxen Sinne, Informationen, die in ein Schwarzes Loch geraten sind, endgültig „verloren“ sein. => „Entropie kann nur zunehmen“, heißt das Dogma.

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Das Beweisstück erster Ordnung ist dir „beschleunigte“ Expansion, die man auf  zwei getrennte Weisen festgestellt zu haben vorgibt:
. a) „Abknickung der Hupple*)Parameter-Kurve nach oben“ und 
. b) „Begründung der Unerklärlichkeit der Größe "zirka 70%-Anteil" der "Dunklen Energie".

*)Hinweis: Nur beim echten Hubble-Diagramm gibt es ja eine echte  „abklingende“ Hubble-Parameter Kurve.

.
Und, die „Abknickung nach oben“ sowie die „beschleunigte Expansion“ hieße für mich unsinnigerweise die „Auflösung des Universums ins N
ICHTS
“ der unendlich-aufgeblähten Anti-Planckwelt, was jeder Vernunft einer physikalisch-gebotenen Energie-Erhaltung widerspricht.
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Man kann die (in den Lehrbüchern gemeinte) Diffusion der Gasmoleküle von [einer Kammer hoher Entropie] in die [andere Kammer niedrigerer Entropie] vergleichen mit der Systematik für Corona-Ansteckungsgefahr in „Hotspots“, die bei Hochzeitsfeiern bei Großfamilien besonders vorliegen kann.
.

Aber, bei „ordentlicher“ (also mit konstanter Hubble-Konstante ablaufender) Hubble’ischer Expansion gibt es keinen „Impulsverlust“ (oder dessen Gegenteil) zu vermelden.
Das heißt, die 45°-Neigung oder Steigung der «Entfernungsmodul-Ersatzgerade» bliebe unverändert, was bedeuten würde, dass es bei dieser Konstanz keine zunehmende oder abnehmende Entropie geben könne.
Jedoch andererseits würde vorliegender „Impulsverlust“ (und somit zunehmende Entropie des Universums) durch eine „abklingende“ HubbleParameter-Kurve signalisiert.

Nebenbei wäre noch zu vermerken, dass jene „nach oben aufklingende“ Hupple* )Parameter-Kurve, gemeint als „Hubble
_plot“, keinen physikalischen Sinn ergibt, außer zur Findung der 45°-echten «Entfernungsmodul»-ErsatzGerade  dienlich zu sein.
Denn, eine sozusagen „Verbiegung“ der naturgesetzlich ja geraden Fluchtlinie, wie es für die Begründung des Überraschungs-Effekts bei der Entdeckung der „beschleunigten Expansion“ beim Nobelpreis für Physik 2011 angegeben worden ist, fehlt mir jedes Verständnis.

.

Dennoch verteidige ich die Vergabe des Nobelpreises 2011 an das Team SaulPerlmutter-&AdamRiess&BrianSchmidt als voll-gerechtfertigt, weil die MessErgebnisse so unsagbar wertvoll sind.
 

Die „abklingende“ HubbleParameter-Kurve im echten Hubble-Diagramm zeigt die gemeinte Veränderung infolge „Rückganges“ der Expansions-Geschwindigkeit. => Dieses ist zu vergleichen mit dem Rückgang der SteigGeschwindigkeit längs der WurfparabelKurve beim geworfenen Stein: => Nach dem Aufstieg (Urknall) folgt die Expansion bis auf den Gipfelpunkt der Wurfparabel. => Dort auf  dem Maximum der Sinuskurve des «Ewigen Mayakalenders» angekommen erfolgt weiter die zyklische Wiederkehr des Universums.

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Nun folgt wieder (zum Stand: 11.März2020) der gewohnte Text zur %tualen Aufteilung der Energetigkeiten.
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Doch lasst uns einfach mal kurz-entschlossen so tun, als ob es selbst-verständlich sei, dass
_ die "31%helle&DunkleMaterie" plus "69%DunkleEnergie", also  zusammen 100%PowerspektrumEnergetigkeit, die komplementären Anteile _ von "31%(Beharr)Energetikeit" plus "69%(Lage)Energetigkeit" der Hubble'schen Expansion repräsentieren, was mit den Fluktuationen des obigen HubbleParameter-Verlaufs zu tun haben, zu denken sei.
Dann hätten wir am Ort der 45°-Steigung (also Hubble-Konstante="72[km/s] pro [Mpc]" bzw."300000[km/s] pro 13,8[MrdLJ]") einen Entscheidung zu treffen, ob das UrknallModell oder das UrprallModell längs der ExpansionsKurve zu verfolgen sei.
=> Und, hier sehe ich eine lokale theoretische Übereinstimmung der energetischen Entwicklung
_ "10^–10[s]" nach dem Urknall im Youtube-Teilchen-Standard-Modell des JosefGaßner, im Vergleich

_ mit dem kosmo-logischen StandardModell des MatthiasBartelmann,
(ich meine aber die energetische Entwicklung beim Modell des JosefGaßner längs der KonturKurve beim Querschnitt des 'mexican hat', nämlich als
„Symmetriebruch“ nach dem Urknall im Teilchen-Standardmodell).
=> Ich bin erstaunt darüber, dass die ART bzw. das Λ-CDM-Modell bezüglich Lit.[628]
"Primordiale Nukleosythese und Barionengenese" (externer Betreuer Dr.Bartelmann) so sehr gute Übereinstimmungen mit dem Teilchen-Modell des Youtube-Vortrags von JosefGaßner aufweist, so_dass ich den Leser anregen möchte, mal "https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=Si6ZpGde3uA" anzuklicken.
Hinweis: Der Leser bzw. nun der 'Youtuber' bekommt vom Prof.Gaßner die freie Wahl geboten, auf der linken Seite, nur an einem Überblick interessiert zu sein, oder auf der rechten Seite,  über die letzten Details belehrt zu werden.
Ich selbst meine, dass das Gleichnis von dem „faulen Esel“ auf die „linke Seite“, jedoch das Gleichnis von der „komplizierten HutKrempe“ auf die „rechte Seite“ gehört.
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Themenwechsel nochmals zur Erläuterung des physikalischen Begriffs "Entropie":
Nachstehend biete ich mein Verständnis dafür als pdf-File an:

Hier hatte ich am 7tenFebr2021 ein Zwischen-Stopp eingelegt.
(Es ging in dem pdf-ile zum Datum 18./20.04.2020 bzw. davor schon zum Datum 25Nov..2019 auch um "Entropie").
(Nachstehend-gewesenes Kapitel ist nach Seite 5.0 verschoben worden.)

Hier geht es zum Stand: 11.März2021 weiter mit den heute erweitert-gewonnenen Erkenntnissen zu dem damaligen Irrtum „beschleunigte Expansion“ und der schon teilweise erledigten Richtigstellung 

Zu dem heutigen Stand vom 11März2021:
Es ist richtig, dass (in der Schilderung von Saul Perlmutter zum Nobelpreis 2011) von einer „shocking“ Erscheinung geredet haben konnte, weil für ihn ja die «Entfernungsmodul»ErsatzGerade sozusagen „völlig unlogisch zu vertlaufen“ schien.
Es ist auch richtig, dass man unabhängig von Saul Perlmutter dieses vermeintlich-falsche Verhalten aus der Perspektive „Blick zurück in die Vergangenheit, (nämlich beim 'spiegelbildlichen' Hubble-Diagramm)“ tatsächlich schließen kann.
Aber die falsche (shocking) Erwartung des Nobelpreis-Teams war ja für den Sachverhlt des vorliegenden MessProtokolls, (nämlich tatsächlich vorliegender "Hubble_plot" anstatt vermeintlich vorliegenes  "Hubble-Diagramm") ausgelöst worden.
.
Der Text zu dem überraschenden Verhalten lautet gemäß Wikipedia:
By measuring the apparent luminosity of the explosion from Earth, researchers can then infer the distance to supernova.  Comparing this inferred distance to the apparent redshift of the explosion allows the observer to measure both the distance and relative velocity of the supernova. The Supernova Cosmology Project concluded that these distant supernovae were receding more quickly than would be expected due to the Hubble expasion alone, and, by inference, the expansion of the universe must have been accelerated over the billions of years since the supernovae occurred. The High-z Team also came to a similar conclusion.
,
Die richtige Sicht des tatsächlich beobachtbaren Verhaltens der SNIa-Explsionen wird nur im echten Hubble-Diagramm, wie es in der Grafik SCADo509 auf der vorigen 1ten Seite gezeigt wird, vermittelt.
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Hier, an dieser Textstelle (am 10.März2021) geht es nicht mehr um die vorstehende Kritik zur verkehrten Sichtweise der KoordinatenAchsen, sondern um meine eigenen Erkenntnisse bezüglich des «Entropie»Verhaltens des "UrprallUniversum"-Modells.
Es geht um die "Konstanz der Summe der Energetigkeiten" bzw. genauer gesagt um die komplementäre "Varianz von (Lage-)Energetigkeit" und (Beharr-)Energetigkeit" im Zusammenhang mit dem "MaxPlanck'schen Wirkungsquantum".
Ich habe oben bezüglich der energetischen Konstanz bzw. energetischen Varianz des "MaxPlanck'schen Wirkungsquantums"argumentiert, dass die Varianz gemäß dem bekanntlichen Tabellenwerk "https://rechneronline.de/spektrum/" von dem Internetservice Kummer + Oster (Einzelunternehmen) Jürgen Kummer Mühlenstr. 6  in 87474 Buchenberg Deutschland. ...immer kleimer und kleiner und dann wieder größer und größer... werden müsse.
Das war richtig, sofern die Komplentarität des Quantums der (Lage-)Energetigkeit bzw. der (Beharr-)Energetigkeit gemeint war.
Denn das komplette MaxPlanck'sche Wirkungsquantum besteht bekanntlich aus "ĥ[N.m.s].ν[1/s]".
Unds somit möchte ich meine heutige „Erkenntnis-Auffrischung“ protokollieren, dass im "Energieuantum ĥ[N.m.s].ν[1/s]" stets für Konstanz gesorgt ist. indem die Frequenz multiplikativ einbezogen ist.
Der Multiplikator "ν[1/s]" sorgt für Konstanz bzw. komplementäre Varianz der Energetigkeiten.
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Dieser vorstehend festgehaltene Sachverhalt bezüglich der „natürlichen“ Varianz der «Entropie» liefert den Bewewis, dass bei den Nobelpreis-MessErgebnissen 2011 (im echten «Hubble-Diagramm» gemeint), als Tendenz tatsächlich ein „abklingender Kurvenverlauf bestätigt worden“ ist; bzw., dass dieser Sachverhalt eine Bestätigung meiner Sicht für das, „was «Entropie» 'wirklich' ist“, logischerweise tatsächlich zweifellos ein muss!!

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Die "Hubble-Konstante"
What about Hubble's Law?