2te Seite: Die "Hubble-Konstante" und die "Dunkle Energie"

 

Schon im Februar-Heft SdW 2.2020 wird
als witzige "Weihnachts-/Neujahrsausgabe"
zum 10-Jahres-Jubiläum
des Nobelpreises 2011 für's Heft 'DIE WOCHE' Nr.50
angekündigt:
"???    Ist die Dunkle Energie    ???
???  ein 'gigantischer' I r
r t u m  ???"

Bis zur Verkündung der halben Wahrheit (an Weihnachten) kann noch ausgiebig der "Streit um den Wert der Hubble-Konstante" vorgeführt werden!
Zwischenbescheid am 17.Sept:  Bis Weihnachten ist es noch
¼ Jahr; aber anstelle von Streit über die Tendenz der Hubble-Konstante bzw. Streit über die {y/x}-KoordinatenVerwechselung beim Nobelpreis-Hubble-Diagramm herrscht Stille bei den FachAufsätzen zur "beschleunigten Expansion". Auch erfolgt in den FachzeitschriftsÜberschriften keine Ankündigung neuer "Teilchen". Jedoch wird zunehmend von kompetenten Experten der Kosmologie moniert, dass das Standardmodell der Neuen Kosmologie für das frühe Universum funktionell fehlerhaft sein müsse, weil für die Herausbildung von "100%igen" Galaxien gar nicht genügend EntwicklungsZeit zur Verfügung stehen würde.


SCAD0647

Wahr ist: Bei  „konstanter“ 'Hubble-Konstante' "H0" gäbe es ja keine physikalisch bedingte „beschleunigte Expansion“. Und folglich gäbe es auch keine antigravitative"DunkleEnergie"!


Die "DunkleEnergie" ist meines Erachtens lediglich eine seltsam-rätselhafte E r s c h e i n u n g“ innerhalb der 'NeuenKosmologie'.
Prof. Harald Lesch meint auch dazu antworten zu müssen, dass nun endlich die Zeit vorbei sei, sich
dumm stellen zu dürfen“ und sich hinter Rätselraten zu verstecken“.
Er beginnt seinen Vortrag: Die  Teilchen-Such&Problem-Löser konnten nicht liefern.

"https://www.youtube.com/watch?v=ZVtraKhmtYo"

In einem anderen Vortrag von Prof. Josef Gassner erklärt dieser, dass der Nobelpreis 2011 nicht für die Erscheinung der "Dunklen Energie" vergeben worden sei, sondern für die Entdeckung der  (angeblich) beschleunigten Expansion“.
 

Die "DunkleEnergie" ist aso meines Erachtens lediglich eine seltsam-
rätselhafte E r s c h e i n u n g“ innerhalb der 'Neuen-Kosmologie'.

=> Doch jedes noch so 'astrologische' Rätsel hat seine "Lösung".
=> Sonst wäre es ja kein Rätsel, sondern die eine "Unwahrheit".

=> Auch eine E r s c h e i n u n g“ wie die "Dunkle Energie" kann tatsächlich eine "W i r k l i c h k e i t"*) sein.
{*)Sofern von "W i r k u n g" abgeleitet}.

Man könnte nämlich die antigravitative Erscheinung namens "Dunkle Energie" einfach um-benennen, z.B. in  „potenziell-komplementäre (Lage)Energetigkeit“.
Dann müsste, --(allerdings komplementär dazu)--,  die "(HellDunkl)Materie" so etwas sein wie kinetisch-komplementäre (Beharr)Energetigkeit“.
"31%(HeDu)Materie" plus "69%DunkleEnergie" müssten "100%" sein.
{So dachte ich bisher ein Stück des Wegs entlang des Λ-CDM-Modells, welches {y/x}-Koordinaten-verkehrte Konstrukt ich allerdings wegen der [Reziprozität der "z-Werte" zu den "z*-Werten"] anzweifele. *) siehe später}.

Vorbemerkung:
Hier war ich anfänglich noch davon ausgegangen, dass logischerweise die PixelSignale der CMB-MikrowellenHintergrundstrahlung von dem Zeitpunkt "380000[LJ nach dem Urknall]" stammen müssten.
Nun aktuell (Juli2020)  habe auf dem WikipediaBlatt wiederentdeckt,
_ dass die ["72%DE" plus "23%(Du)Materie"plus "4,6%(Atome)-Materie"] zu dem Zeitpunkt 'hier&heute' gelten sollen.
Und
_ dass ["63%DM" plus "10%Neutrinos" plus "15%Photonen" plus "12% Atome"] laut Wikipedia zu dem EmissionsZeitpunkt '380000[LJ nach dem Urknall'] gegolten haben sollen
.

Ich kann also nun laut dem 'amtlichem' WikipediaBlatt dabei bleiben, dass ich lediglich die QuantitätsWerte ein wenig korrigieren muss und nun sicher annehmen darf, dass für den Zeitpunkt "ž≈1,0" 'hier&heute' das neue EnergetigkeitsVerhältnis [72%DuEnergie zu 28%(HeDu)Materie] gilt, wo ich vorher [69%DuEnergie zu 31%(HeDu)Materie] geschrieben hatte.

Nun muss ich den Leser bitten, darauf aufzupassen, wowon jeweils rede, weil ich nachfolgend 2 Systeme, also zwei  t h e o r e t i s c h e  Modelle auf Glaubwürdigkeit überprüfen werde:
_ (a) das Λ-CDM-Modell der 'NeuenKosmologie' und
_ (b) 'mein' KLASSIK-Modell der klassischen Physik.


Zuerst allgemein zu dem s e l t s a m e n "ž-Wert" 1089-fach der CMB- Rotverschiebung, welcher "ž-Wert" zunächst einmal zurück-rechnend relativ zur ZeitScheibe mit "ž=1,0" 'hier&heute' gemeint sein soll.
Dieses seltsame '1089-fach' stammt im System (a) aus der Vorgabe im Nenner der Formel "ą=1/{z+1}=1/{1089+1}=1/{1090}=9,174.10^–4".
Mit Skalenfaktor "ą"."EmiStartAlter=E0=13,8[MrdLJ].ą=13,8[MrdLJ].9,174- .10^4=0,1266[MrdLJ]=126,60[MioLJ]".

Feststellung: Seltsamerweise kommt zurück-rechnend für den Emissions-Zeitpunkt 'hier&heute' nicht "380000[LJ nach dem Urknall]", sondern der zirka tausenfache Wert! für das "EmissionsStartAlter=E0=126,60[MioLJ nach dem Urknall]" heraus.
{Ich krititiere hier nicht den Unterschied zwischen "126,60[MioLJ nach dem Urknall]" und dem "380000[LJ nach dem Urknall]", was ja gegenüber der Hubble'schen ZeitKonstante "13,8[MrdLJ" kein besonders großer %-Fehler wäre, aber doch aufzeigt, dass das mathematische Λ-CDM-Konstrukt falsch ist!}
.
Hiernach habe ich Text zu "Sternfabriken am Ende der Welt" nach 3.1te Seite umgezogen.

Es ist nun zum System(a), dem Λ-CDM-Modell in obigem Artikel "Sternfabriken am Ende der Welt" "https://www.mpg.de/6974789/MPF_2012_4.pdf" (von der Max-Planck-Forschung) die Frage aufgeworfen, für welchen Zeitpunkt die Entfernung "31,5[MrdLJ]"gelten solle.
Denn, am Beispiel CMB-Strahlung soll ja nicht die Emission "380000[LJ nach dem Urknall]", sondern die Absorption =Ankunft???  für 'hier&heute'  ="ą=1/{1+z}=1/{1+1089}=13,75[MrdLJ]" gelten.

Hinweis: In dem hochaktuellen FachArtikel "https;\\-www.mpg.de/6974789/MPF_2012_4.pdf" waren jene kleine RechenUngenauigkeiten in der Vorwärts- zur Rückwärts-BeobachtungsRichtung mein gegebener Anlass für meine  l o g i s c h e n  N a c h- prüfungen gewesen.

Am meisten habe ich mich daran gestoßen, dass die Signale, die in den bunten CMB-Pixeln stecken, (und
welche ja die EnergetigkeitsSumme ["31%(HeDu)Materie" plus "69%DEnergie" zusammen "100%"] bedeuten), nicht von der Emission vor "13,2[MrdLJ]" stammen sollen, sondern (willkürlich? laut Wikipedia) zu 'hier&heute' zugeordnet worden sind.


Und ebenfalls desanderen habe ich mich darüber gewundert, dass
anderer-seits, (ebenfalls willkürlich? laut Wikipedia), also zu dem Emissions-Zeitpunkt '380000[LJ nach dem Urknall'] ["63%DM" plus "10%Neutrinos" plus "15%Photonen" plus "12% Atome"] Zusammensetzung gegolten haben sollen.

Falls dieses tatsächlich stimmen würde, dass für den Zeitpunkt 'hier&heute' ["31%(HeDu)Materie" plus "69%Dunkle-Energie" zusammen "100%"]
in der «RaumStrukturierung» steckend laut Wikipedia fest ausgemacht worden seien, dann denke ich, dass ich diese ["31%"+ "69%" = "100%"]
den EnergetigkeitsZuständen der «Raum»-S t r u k t u r i e r u n g  der «Expansions-Blase» zuordnen dürfe.


Einfügung am 5.Aug.2020 aus aktuellem Anlass des YOUTUBE-Vortrags von Prof. Lesch "
https://www.youtube.com/watch?v=ZVtraKhmtYo": .. die TeilchenPhysiker konnten nicht liefern“.

sowie  des Artikels von Prof.deBoer "https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html",

sowie "https://www.nzz.ch/wissenschaft/gekruemmtes-universum-wie-schlimm-ist-die-krise-der-kosmologie-ld.1521114"  https://www.nzz.ch/wissenschaft/gekruemmtes-universum-wie-schlimm-ist-die-krise-der-kosmologie-ld.1521114
begriffsstutzige:
..Ist das Universum doch geschlossen?

sowie Artikel "https://www.spektrum.de/news/frueheste-bekannte-spiralgalaxie-entdeckt/1736256", darin: ...»Wolfe Disk« Galaxie ist schätzungsweise 12,5 Milliarden alt“.

sowie Artikel "http://scienceblogs.de/alpha-cephei/2019/02/03/hubble-in-trouble" mit 1600 Stück Quasaren,


sowie WikipediaArtikel: "
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung"

sowie Artikel Lanikea "https://weekly-geekly-es.github.io/articles/de404459/index.html".

sowie Artikel "https://www.scinexx.de/news/kosmos/hellster-quasar-des-kosmos-entdeckt/" wegen „Rätsel um schnelles Wachstum“.

sowie Artikel wegen
Standardmodell an die Wand gefahren“ =(Prof.Lesch ist mit dem Kopf gegen die Tafel gerannt?) ="https://www.youtube.com/watch?v=ozuGMLn3bNQ".

sowie Erfindung von 5 Varianten "DE" "
https://www.spektrum.de/news/fuenf-erklaerungen-fuer-die-dunkle-energie/1740008?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute".

sowie meine abschließende Stellungnahme zur "DE" und zu dem zählebigen  Λ-CDM-Modell(a):
All die diversen Versuche das System(a) zu testen, habe ich synchron auch zum System(b)
=(klassische Physik) für "z*=1/(z+0)" getestet, und immer war die zugehörige Logik "rational". => es gibt keinen Grund mehr der [klassischen Physik](b)="z*=1/(z+0)" zu misstrauen.
Die "z-Werte", die aus dem Powerspektrum der CMB-Erscheinung stammen, können gemäß vorstehender Formel invertiert werden und dann  so in die klassische Physik(b) einbezogen werden...


Wiederholung:
Wenn es stimmt, dass 'hier&heute' ["31%" +"69%" = "100%"] in der «RaumStrukturierung» steckend ausgemacht worden sind, dann denke ich, dass diese
["31%(HeDu)Materie" + "69%DunkleEnergie" = "100%"]

den EnergetigkeitsZuständen der «Raum»-S t r u k t u r i e r u n der «ExpansionsBlase» zugeordnet werden dürfen.


Als  natürlich gültiger Sachverhalt wäre ja dann zugehörig auszumachen:
[(Lage)Energetigkeit plus (Beharr)Energetigkeit machen immer komple-mentär zusammen die bekannten 100%] aus.
Jetzt verbleibt immer noch zu enträtseln, wovon bei den 100% die Rede ist.

Ich tippe mal darauf, dass
__  jene eine Erscheinung, die sich einerseits in dem «Hubble-Konstanten»-Wert "72[km/s] pro {Mpc]" offenbart und
__ die andere
Erscheinung, welche physikalisch in Form von
[
"100%" gleich "31%(HeDu)Materie" plus "69%DuEnergie"]
zum Ausdruck kommt,
.... dass beides für den Beginn-Zeitpunkt "380000[LJ nach dem Urknall]" gilt;
....
dass also beides für den Start von ["31%HeDuMaterie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"] gilt.

Und, bei dieser chronologischen „vor-“ und „nachCMB-Absendung des UrknallGeschehens könnte es dann meines Erachtens nur um die folgende komplementäre Aufteilung von
__ [inflationär virtuellem Plasma] ("180000[LJ erste Hälfte des Urknalls]") und den
...... [inflationär materiellen Baryonen] ("200000[LJ zweite Hälfte des Urknalls]") sowie
__ [verklumpender Materie während der Expansion ] (nach den "380000[LJ]"), um die Bildung
Sternen und Galaxien gehen.
Bei allen dreien vorstehenden MomentanZuständen gilt also die Bewahrung der Komplentaritität von 95%restlichem {Wassertoff Jonen (=Protonen) plus freien Elektronen}.
Das heißt, dass anfänglich der "380000[LJ]" den 5% verklumpender Materie (Wasserstoff und Helium und Lithium) nur erst 5%BindungEnergie zugeteilt worden ist.
Der Grund für feinstufige Differenzierung der EnergetigkeitsSchritte ist derjenige, die 'BindungsEnergie' in 'Massendefekt' zu bilanzieren.
{So dachte ich ein Stück Weg lang}.
..
..Und, ich rechnete also damit, dass im Vorlauf der Entwickllung von oben genannten ["31%HeDuMaterie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"]
der speziellen Dauer von "380000[LJ]" für die
... 95% MaterieWerdung in Form von Wasserstoff plus
... 5% MaterieWerdung in Form von Baryonen zugetroffen hat.

Diese 100%Menge GesamtMaterie muss sich auch „massiv“ in der 'BindungsEnergie' der Materie [in der Form von
'Massendefekt' der Elemente] offenbaren.
Und, es wird noch komplizierter und aufregender:
Und, am meisten würde diese 'BindungsEnergie' ja bei dem Wasserstoff zählen, (weil ja die WasserstoffBombe nochmals vielfach stärker ist als die UranAtombombe).

Nach vorstehenden, vielleicht teilweise missglückten Spekulationen nun zu den weiteren, hoffentlich fruchtbareren logischen Spekulationen zur Lokalität der BindungsEnergien.


Nachstehende Grafik 'Bindungsenergie' (B) pro Nukleon" führt diese 'Gewichtigkeit' in zwei SkalenRahmen, einmal zum Bereich "0" bis "20", und einmal von"20" bis "300" vor.

Vorstehende Grafik SCAq480, zeigt eine 'BuckelKurve', wie sie auch für die unten-stehende "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" nachweislich ist.
Hier offenbart, die Relation die
'Bindungsenergie (B) pro Nukleon', also die 'Gewichtigkeit' der Elemente, woraus hervorgeht, dass der Skalenbereich
_ [in Form von "Δ=1[MeV]('Massendefekt')" beim Wasserstoff  (auf der linken Seite bis
zu "Δ=9[MeV]('Massendefekt')" beim Eisen (in der Mitte) reicht], und
_ [in Form von
"Δ=1[MeV]("Massen-defekt")" beimUran (auf der rechten Seite) bis runter zur Mitte beim Eisen mit "Δ=9[MeV]('Massendefekt')"] reicht.

Ich habe gelesen, dass "1[kg] Uran" so viel Wärme erzeugen kann wie "3000[Tonnen] Kohle.
Doch ist die spezifisch viel größere EnergieMenge beim Wasserstoff gegenüber Uran auf der linken Seite der BuckelKurve heraus zu stellen.
Außer der spezifisch höheren EnergieMenge beim Wasserstoff ist noch zu vor allem berücksichtigen, dass im All, (bezüglich der Häufigkeit der Elemente), der Wasserstoff mit über 95% Anteiligkeit vorherrschend ist.
Der 'Massendefekt' im WasserstoffAnteil, der in dessen 'BindungsEnergie' steckt, ist also überwältigend größer als derjenige in dem 5%igen BayonenAnteil der schweren Elemente steckt.
{So dachte ich ein Stück Weg lang und versuche die Fortsetzung...}.

Nun wird es „nachdenklich“ zur Thematik "DunkleEnergie-Reserven".

Nachstehend wiederhole ich (zum Vergleich mit obiger Kurve SCAq480) die 'BuckelKurve' der
"Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" SCAN0028, die von FranzEmbacher der univie stammt.

Hinweis; Vorstehende 'BuckelKurve' SCAN0022 wird auch in inverser Form als 'SattelKurve', funktionell dann als Angular Size-Kurve verkauft.
Und (besonderer Hinweis:), diese Grafik gibt dann (nach Steffen Haase, "Kosmologie in Not" ="
http://www.wissenschaft-in-not.de/
") sozusagen in einer Art Häufigkeitskurve an, wie oft bzw. wie selten, sozusagen "z*-Werte" im Bereich "1,0 > z* < 1,0" angetroffen werden.
(Diese Zutreffer-Kurve bildet dann die ''irgendwie' Angular-diameter-Kurve "DA"' mit dem Maximum bei "z*=1"!).
Nachstehende Grafik SCAD0007 ist konform mit einem WikipediaBlatt und stellt schematisch (bezüglich der {y/x}-KoordinatenAchsen) ein sogen. 'Hubble_plot', (also kein Hubble-Diagramm) dar.

In vorstehender Grafik SCAD0007 ist der rote HöckerKurvenVerlauf "DA" quanitativ identisch mit dem [roten oberen BuckelKurvenVerlauf  'vakuum-dominiert'] in der obigen Grafik SCAN0022.
Der Bereich um/über "z*=1,0" ist m.E. in dieser Grafik SCAN0022 bezüglich einer willkürlichen Anpassung an das [Standardmodell der Kosmologie] (durch die Experten der 'NeuenKosmologie') regelrecht
„verfälscht“ worden, um in der Tab.[321]-S342bisS345  [6.]Spalte für "z=1,64" die minimal-maximale comoving-distance "5,8[MrdLJ]" anpassen zu können.

Dazu füge ich, einen Nachtrag in Sachen Glaubwürdigkeit des Λ-CDM-Modell(a) mit ein, der insbesondere für den Bereich „frühes Universum“, wo "z1,0" ist, interessant erscheint.
Im folgenden sienceblogs-Artikel werden werden diese interessanten MessErgebnisse an Qusaren präsentiert.

"http://scienceblogs.de/alpha-cephei/2019/02/03/hubble-in-trouble/"

Daraus habe ich die nachstehende Grafik SCAq0661 erstellt, welches Hubble_plot-ähnliche Diagramm die 'stark rotverschobenen MessPunkte' bis "z=6" abhängig von der einen distance-moduls-Skala /35/40/45/50/ enthält.

Die andere (um '19,5' verschobene) distance-moduls-Skala (17)(18)(19) (20)(21)(22)(23)(24)(25)(26)(27) von der
SCAq0660 ist daneben nachgetragen, so_dass das {y/x}-Koordinaten-interessante Nobelpreis-'MessProtokoll' SCANo105.JPG (mit Kommentaren von Filipe Abdalla) dazu verglichen werden kann.
Dann ist die braune Kurve der Quasaren mit mit der dünn-blauen Kurve der SNIa vergleichbar geworden.

Auch in der unteren Grafik SCAq0660 sind diese beiden Kurven wiederholt:  diagonal die blaue SättigungsKurve des MessProtokolls
SCANo105.JPG und überkreuzverlaufend die quasiSättigunsKurve der Quasar"z-Werte".

Aus dem Vergleich 'oben'=SCAq0661 zu 'unten'=SCAq0660 geht hervor, dass die RotverschiebungsWerte der Quasare im Bereich unterhalb "z≈0,1" hinterfragungsbedürftig zu sein scheinen, weil eindeutig ein Trend für einen systematischen MessFehler bei den Quasaren vorzuliegen scheint.

Vorstehende Grafik SCAq0660 ist im Prinzip ein 'MessProtokoll'Blatt vom Typ  'Hubble_plot.'. Der braune KurvenVerlauf für die Quasare weicht systematisch von dem blauen Kurvenverlauf für die SNIa ab.

Hierzu habe ich auch noch die nachstehende Grafik SCAD0662 (mit den echt«Hubble-Diagramm»-Koordinaten) erstellt.
Die Steigung der Fluchtlinie (hinter der blauen) stellt bekanntlich die Quantität der
«Hubble-Konstante» dar.

Die Quasare in der Grafik SCAD0662 haben in der eine viel zu steile Fluchtlinie gegenüber den "72[km/s] pro [Mpc]" bei den SNIa-Ereignissen.
Soltte die braune Steigung ?richtig? sein, hieße dieses, dass die «Hubble-Konstante» bei den Quasaren um ein Vielfaches höher hätte gewesen sein müssen als bei den SNIa-Ereignissen, 
Die nachstehende Grafik SCAD0662 ist (wie gesagt) ein echt«Hubble-Diagramm» mit der [Mpc]-Skalierung für die "m-Werte" an der x-Achse.
An der y-Achse stehen die "z-Werte". Zum Beispiel gilt an der grünen Fluchlinie, (die hinter der
zu denken ist), dass zum "m-Wert=24" der "z-Wert=1,0" gehört.
Diese Fixierung der 'Distance-modulus'-Leiter ist das Verdienst des Nobelpreis-Teams.

Bei vorstehender 'EntfernungsLeiter'-Grafik SCAD0662 entspricht die Steigung der grünen bzw. blauen Ersatzgerade einer «Hubble-Konstante» von "72[km/s] pro [Mpc]".
Vielleicht kommt für die Quasare heraus, dass im 'frühen Universum' der HubbleParameter-Wert tatsächlich die «Hubble-Konstante» viel höher als "72[km/s] pro [Mpc]" war.
Aber im Durchschnitt der letzten "13,8[MrdLJ]" betrug die «Hubble-Beschleunigung» "6,9.10^–10[m/s²]"*), was übrigens einer »Hubble-Konstante«=>"HubbleParameter" von "72[km/s] pro [Mpc]" entspricht.
Und, nach meinem DenkModell oszilliert ja der "HubbleParameter"Wert vom "Big Bang" zum "Big Crunsh auf und ab...
*) Übrigens: In der MordehaiMilgrom'schen Formel wird  für die "Hubble-Beschleunigung" im GesamtUniversum ein BasisWert von (meines Wissens) "6,2[m/s²]" angesetzt, womit summarisch die [Komponenten der RotationsBeschleunigung der Galaxien und der MaterieStrömungen im Universum] eingeschlossen sind, das heißt, die "DunkleMaterie" einbezogen ist.

GedankenWechsel von den BuckelKurven der 'Comoving'Kinematik zu den Thermal- bzw. 'Spektral'BuckelKurven.!!
Nachstehende Grafik SCAq0481 zeigt 2 Stück 'Spektral'BuckelKurven:
Die rechte SpektralKurve gilt für die CMB-MikrowellenHintergrund-Strahlung von "2,725[°K]" und etwa "2[cm]" Wellenlänge. Die linke HöckerKurve gilt für die Licht-Strahlung  von "2725[°K]" und vereinfacht gerechnet mit etwa "2[μm]" Wellenlänge.
Der thermische Abstand beider Höcker beträgt dazu "3[Dekaden]", gemeint ist die angeblich "1089-fache" Rotverschiebung der CMB-Strahlung.
{Ich habe aber dafür "3
½[Dekaden]" herausgefunden!}

Vorstehende Grafik SCAq0481 ist ein Beispiel für 'KurvenVergleiche', die ja tatsächlich näherungsweise mathematische 'FunktionsVergleiche' sein können.
Und nachstehend, bei superdoppeltlogarithmischer Skalierung wird dann noch eine weitere, ähnliche BuckelKurve wie SCAD0007, als weitere nachstehende Variante, die  „SpektralKurve des Schwarzen Strahlers“ Scans3_2GoSCAN0275 gezeigt und in die schematischen Vergleichungen einbezogen.
Nachstehende BuckelKurven in superdoppeltlogarithmischer Skalierung ...

Vorstehehende Grafik Scans3_2GoSCAN0275 zeigt 'Buckelkurven' in parametrischer Reihenfolge der "[°K]"Temperatur.

Vorstehend ging es um die Frage, warum in der Kosmologie per Funktionsdiagramm entwicklungzeitabhängig 'BuckelKurven' ergeben können. Nachstehend gehe ich der Frage nach, warum sich, (per Integra-tionsAnhäufung) aus den 'BuckelKurven' => 'SättigungsKurven' entwickeln können.
Irgendwie hängt funktionell Alles mit Allem zusammen!


Horizont-Erweiterung:
Wenn in der 'NeuenKosmologie' behauptet wird, die heutige Struktur der {Materie&Energie}-Verteilung im Universum (Filamente und Knoten der GalaxienVerteihung) sei ein Abbild der (damaligen) PixelVerteilung des CMB-Ereignisses, dann müsste/könnte dieses m.E. insoweit stimmen, als aus dem damaligen EnergieReservoir über die zwischen-zeitliche Erbrütung von 'SterneStaub' bzw. über die 'Kondensation' von SupernowaExplosionen die heutige ElementeVerteilung geworden sei.
{So dachte ich ein Stück Weg lang und versuche die Fortsetzung...}.

Nachstehende 2020-05/SCAq479 zeigt zwar die ElementeVerteilung im Universum in Form der [Abhängigkeit der Neutronenzahl von der Protonenzahl]; aber, ich möchte die Ähnlichkeit mit der weiter unten befindlichen [HubbleParameter-Kurve] aufzeigen:
Ich denke, dass die Ansammlung der Elemente im Lauf der Zeit durch
„Verklumpung der Materie in SternEntstehungsGebieten“ erfolgt ist

Die vorstehende Grafik 2020-05/SCAq479 zeigt die heutige Verteilung der Elemente in Bezug auf den 'versteckten Massendefekt', der sich in der unterproportionalen Anzahl von Neutronen pro Nukleon verbirgt.

{So dachte ich ein Stück Weg lang und so versuche ich die Fortsetzung obigen KurvenSchemas 2020-05/SCAq479 in der nachstehenden FotoGrafik SCAq0354 fortgesetzt zu sehen...}.

In einer Literatur der 'NeuenKosmologie' wird m.E. glaubhaft behauptet, dass im restlichen interstellaren Raum 5% baryonische Materie und 95% Wasserstoff verteilt seien.

=> Doch die Frage sei erlaubt: Was hat der einerseitig 5%ige baryonische 'Massendefekt' mit dem andererseitig 95%ig versteckten Massendefekt' zu tun?
=> Antwort: In der Abfolge des Big Bang ist vor der Erreichung der «Expansion» zuerst noch die «Inflation» {
mit dem Moment des "(ύ/c)=1" bei "z*=0"} dazwischen geschaltet gewesen.
In dieser zweiten Hälfte des abklingenden Big Bang wirkte die «Inflation» derart, dass [mit der ultramultiplen RAUM-Vergrößerung in kürzester Zeit] eine rascheste Abkühlung auf "2,725[°K]" begleitet war.


Hinweis: Die ultramultiple RAUMVergrößerung mit anhaltender Abkühlung unter "2,725[°K]" hält noch immer an.
{Im ART-Schaubild in der Einstein-Lit.[170]S21 ist dieses Verhalten zu sehen. => Und nun sind wir wieder bei meinem klassisch-physikalischen DenkModell der Entwicklung des Universums angelangt}.


Die Phase des Einsatzes der Werdung des Universums bei "z*=0" und "Θ=1[°K]" von damals niedrigster bis zukünftig zu höchster Entropie, in zyklischem Ablauf vom ersten Moment des ersten Quartals an, wird also von mir physikalisch-logischerweise ein BigCrunch am Ende des 4ten Quartals angenommen!
Nachstehendes FotoSCAq0354 soll lediglich die Ähnlichkeiten der beiden KurvenVerläufe (Theorie zur Praxis) signalisieren.
Und, es soll die begonnene Kurve animieren, den fortgetzten KurvenVerlauf als endlose SinusKurve zu erahnen.

Vorstehendes Foto SCAq0354 lässt erahnen, dass (nach Überschreiten [des Maximums der HubbleParameterKurve)] der BigCrunch am Ende des 4ten Quartals in Aussicht gestellt ist.
{So dachte ich bisher und und versuche die Fortsetzung...}.

Es wird also weiter an die harmonische Fortsetzung von Einstein's „closed universe“ gemäß Fig.2 Seite 121 von Lit.[170] gedacht.

Redaktionell nun wieder zurück  zur langfristigen normalen Planung über mehrerer Quartale des HubbleParameterVerlaufs hinweg, nun  mit der fortgesetzten Proporzionalität der Rotverschiebung zum SkalenFaktor "z*=ą" im System (b) der klassisch-physikalischen Entwicklung des Universum.
Am Anfang des mehrperiodischen «HubbleParaneter»KurvenVerlaufs gilt, dass jeweils die Proporzionalität =«Hubble-Konstante» "72[km/s] pro [Mpc]" voran steht.

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Wie gesagt stand in dem jüngst erschienenen FachArtikel in der FAZ zu „hochrotverschobenen Objekten“ (Quasare) zu lesen, dass besonders hervorgehoben worden ist, dass man sehr verwundert sei, dass schon so kurz nach dem Urknall sich hätten Galaxien gebildet haben könnten...

Diese 'formale' Ähnlichkeit zu der Λ-CDM-Formel(a), die mit Skalenfaktor "ą=1/(1+z)=1/(1+Δf/fe)" (von Rita Tojero) beginnt, halte ich für eine 'Besonderheit', weil auch mir dieses zu Beginn des Studiums der Tab.[321]S342bisS345 aufgefallen, derweil ich ja in die erste Zeile der "z-Werte" sofort (mit Bleistift) meine kehrwertigen "z*-Werte" untergeschossig dazu geschrieben habe.
In dem (relativ zum Systen(a) invertier
ten KLASSIK-System(b) gilt nicht mehr die Vorstellung, dass für den Rückbezug der InterferenzFrequenz die
E m i s s i o
gelten müsse.

Sondern, in dem aktuellen KLASSIK-System(b) gilt wieder die „normale Vorstellung“, dass „zum Beispiel die Signale der CMB-Erscheinung  zum Zeitpunkt 'damals' "380000[LJ nach dem Urknall]" emitiert worden seien und 'hier&heute' gemessen werden können“.

Es gilt dann auch: "fe=emitierte CMB-Frequenz"; "f0=absorbierte CMB- Frequenz";.
Dann gelten auch folgende FormelZusammenhänge für das System(b):
WeltAlter "We=13,7[MrdLJ]";

Rotverschiebung "z*=Δf/f0";
Skalenfaktor "ą=1/(1+z)=1/(1+Δf/fe)";
Skalenfaktor "ą=z*=Δf/f0";
CMB-SignalLaufzeit "Lz{13,813,7[MrdLJ]}{380000)[LJ]}".

QuasarLichtLaufzeit "Lz{(13,713,2)=0,51}MrdLJ]";
(1)"ą=1/(1+1)" => "ą=½"; "E0=6,9[MrdLJ]"; "Lz=6,8[MrdLJ]";
(1)"ą=1" => "ą=0,99"; "E0=380TsdLJ]"; "Lz13,7[MrdLJ]"; "z*=1,0";
(2)"ą=1/(1+2)" => "ą="; "E0=4,6[MrdLJ]"; "Lz=9,1[MrdLJ]";
(2)"ą=1/(2)" => "E0=½.13,8[MrdLJ]=6,9[MrdLJ]"; "Lz=6,9[MrdLJ]";"z*=0,5";
(3)"ą=1/(10)" =>
=0,1"; "E0=1,28MrdLJ]"; "Lz=12,42[MrdLJ]";"z*=10";

An dem Vergleich von System(a) zu System (b) erkennt man, dass bei dem System(a) alles nur S p e k u l a t i o n gewesen sein kann!

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In Tab.[321]S345 wird zum System(a) für "z=10" die Entfernung "31,5[MrdLJ]" angegeben.
Es ist nun die Frage aufgeworfen, für welchen Zeitpunkt die Entfernung "31,5[MrdLJ]"gelten soll.
Denn, am Beispiel CMB-Srtahlung mit "z*=1089" soll ja für 'hier&heute"13,8[MrdLJ]" gelten.

{In dem hochaktuellen FachArtikel "https;\\-www.mpg.de/6974789/MPF_2012_4.pdf" waren die kleinen RechenUngenauigkeiten mein Anlass für meine  l o g i s c h e n  N a c h- prüfungen gewesen}.
Am meisten habe ich mich daran gestoßen, dass die Signale, die in den bunten CMB-Pixeln stecken, (und
welche ja die EnergetigkeitsSumme ["31%(HeDu)Materie" plus "69%DEnergie" zusammen "100%"] bedeuten), nicht von der Emission vor "13,2[MrdLJ]" stammen sollen, sondern (willkürlich? laut Wikipedia) zu 'hier&heute' zugeordnet worden sind.


Und, ebenfalls habe ich mich darüber gewundert, dass
andererseits, (eben- falls willkürlich? laut Wikipedia), zu dem EmissionsZeitpunkt '380000[LJ nach dem Urknall'] ["63%DM" plus "10%Neutrinos" plus "15%Photonen" plus "12% Atome"] gegolten haben sollen.

Falls dieses doch stimmen würde, dass 'hier&heute' ["31%(HeDu)Materie" plus "69%Dunkle-Energie" zusammen "100%"] in der «RaumStruktu-rierung» steckend ausgemacht worden seien, dann denke ich, dass ich diese
["31%"+ "69%" = "100%"]

den EnergetigkeitsZuständen der «RaumStrukturierung» der «Expansions»- Blase zuordnen dürfe.


Wiederholung:
Wenn es stimmt, dass 'hier&heute' ["31%" +"69%" = "100%"] in der «RaumStrukturierung» steckend ausgemacht worden sind, dann denke ich, dass diese
["31%(HeDu)Materie" + "69%DunkleEnergie" = "100%"]

den EnergetigkeitsZuständen der «RaumStrukturierung» der «Expansions»- Blase zugeordnet werden dürfen.


Als  natürlich gültiger Sachverhalt wäre ja dann zugehörig auszumachen:
[(Lage)Energetigkeit plus (Beharr)Energetigkeit machen immer komple-mentär zusammen die bekannten 100%] aus.
Jetzt verbleibt immer noch zu enträtseln, wovon bei den 100% die Rede ist.

Ich tippe mal darauf, dass
__  jene eine Erscheinung, die sich einerseits in dem «Hubble-Konstanten»-Wert "72[km/s] pro {Mpc]" offenbart und
__ die andere
Erscheinung, welche physikalisch in Form von
[
"100%" gleich "31%(HeDu)Materie" plus "69%DuEnergie"]
zum Ausdruck kommt,
.... dass beides für den Beginn-Zeitpunkt "380000[LJ nach dem Urknall]" gilt;
....
dass also beides für den Start von ["31%HeDuMaterie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"] gilt.

Und, bei dieser chronologischen „vor-“ und „nachCMB-Absendung des UrknallGeschehens könnte es dann meines Erachtens nur um die komplementäre Aufteilung von
__ [inflationär virtuellem Plasma] ("180000[LJ erste Hälfte des Urknalls]") und den
...... [inflationär materiellen Baryonen] ("200000[LJ zweite Hälfte des Urknalls]") sowie
__ [verklumpender Materie während der Expansion ] (nach den "380000[LJ]"), um die Bildung
Sternen und Galaxien gehen.
Bei allen dreien vorstehenden MomentanZuständen gilt also die Bewahrung der Komplentaritität von 95%restlichem {Wassertoff Jonen (=Protonen) plus freien Elektronen}.
Das heißt, dass anfänglich der "380000[LJ]" den 5% verklumpender Materie (Wasserstoff und Helium und Lithium) nur erst 5%BindungEnergie zugeteilt worden ist.
Der Grund für feinstufige Differenzierung der EnergetigkeitsSchritte ist derjenige, die 'BindungsEnergie' in 'Massendefekt' zu bilanzieren.
{So dachte ich ein Stück Weg lang...}.


Ich rechnete also damit, dass im Vorlauf der Entwickllung von oben genannten ["31%HeDuMaterie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"]
der speziellen Dauer von "380000[LJ]" für die
... 95% MaterieWerdung in Form von Wasserstoff plus
... 5% MaterieWerdung in Form von Baryonen zugetroffen hat.

Diese 100%Menge GesamtMaterie muss sich auch „massiv“ in der 'BindungsEnergie' der Materie [in der Form von
'Massendefekt' der Elemente] offenbaren. => Und, es wird noch komplizierter:
Und, am meisten würde diese 'BindungsEnergie' ja bei dem Wasserstoff zählen, (weil ja die WasserstoffBombe nochmals vielfach stärker ist als die UranAtombombe).

Nach vorstehenden evtl. teilweise missglückten Spekulationen nun zu weiteren, hoffentlich fruchtbareren logischen Spekulationen.
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Das heißt, dass jener Zeitpunkt, als die CMB-Erscheinung mit  "
Δz*=1,0" bei den SNIa-Ereignissen nachweislich war und zugehörig beim Skalenfaktor "ą=1" das Alter des Universums "Δ13,8[MrdLJ]" (das ist 1"Hubble'sche ZeitKonstante") betragen hat, wurde für diesen Zeitpunkt wurde (laut KlaasdeBoer) die «Hubble-Konstante» zu "72[km/s] pro [Mpc]" bestimmt.
Und, zu diesem Wert "72[km/s] pro [Mpc]" wurde von dem NASA-Team die «Hubble-Konstante» zu den Powerspektrum-Messungen anfänglich synchonisiert.
{Vorstehend habe ich den Stand laut Klaas de Boer Lit.[998] aufgeführt; und, so versuchte ich in Fortsetzung zu denken...}.


Nun frage ich mich zum Stand der Technik erneut, was das NASA-Team mit den Powerspektrum-Messungen evtl. auch was Anderes herausgefunden haben könnte;  etwas Anderes als es Adam Riess bei den SNIa-Kinematik-Messungen herausgefunden hätte.
=> Siehe SdW-News vom 24.Juli2020!
Ich wiederhole es: „Was das NASA-Team mit den Powerspektrum-Messungen Anderes herausgefunden haben könnte, (sofern meine bisherige Annahme nicht gestimmt hätte,
dass
die NASA bei den gemessen ["31%(HeDu)Materie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"] ein  gedachtes AufteilungsVerhältnis von noch vorhandenen "69%kinetischerEnergie" zu erreichten"31%potenziellerEnergie" (bezüglich der Dynamik des «Expansions»-Schwungs registriert hätte).

Vielleicht könnte es das Verhältnis "ΩM" zu "ΩΛ" sein, welches noch aus den Zeiten der irrtümlichen Differenzierung "strahlungs"dominierte Ära zur "Materie"dominierten Ära geführt hat, (siehe AlexanderBett).
Und wofür dann die Friedmann&Lemaitre-Gleichung hat gelten sollen.

Oder, evtl. könnte es sein, dass die beiden SpektralKurven (bezüglich geringer Unterschiede der SchwarzKörperStrahlung)
_ "2,725[°K]" von der CMB- Erscheinung und
_ "2725[°K]" von der KlarsichtWerdung das Geheimnis der ["31%(HeDu)Materie" plus "69%DuEnergie" gleich "100%"]
enrhalten.
Dann könnte vielleicht wieder das KLASSIKS-System(b), also die klassisch physikalisch funktionierende Kosmologie gegenüber dem seltsamen Λ-CDM-System(a) dominant geworden sein.


Nach meiner Erinnerung wurde ja (laut WendyFreedman, in der 'Neuen-Kosmologie' per Definition“), der Einstein'sche KrümmungsTensor wilkürlich "k.c²/a²" zu "NULL" gesetzt.
Das heißt, es wurde dafür das kosmologische Glied {"Λ.c²/3"} wieder ersatzweise für die zu {"NULL"}Setzung einbezogen, welche Maßnahme  dann so etwas gewesen sein könnte, wie die ersatzweise Einbeziehung des [Gliedes für „kinetischen Energie“] in Einstein's (Poisson'sche) Feld- gleichung.


=> In diesem Falle könnte die Einbeziehung von "Λ.c²/3" vielleicht die Einbeziehung der {"Λ.c²/333%" zu "69%≈33%"}-Aufteilung bedeutet haben. {Vorstehendes "" wäre auch wieder eine Spekulation von mir!}
=> Diese {"31" zu "69%"}-Aufteilung ist ja durch Auswertung des Powerspektrums des CMB-PixelMusters (laut WikipediaBlatt) gemessen worden. {Und, ich wusste noch nicht,dass dort statt der "69%" => "72%" stehen!}

Und, nach meinem Wissen bedeutet die [Auswertung des Powerspektrums des CMB-PixelMusters] praktisch, dass die ['Messwert-Abweichungen-ab-der-MittelwerLinie-nach-unten'] quadriert werden müssen, um quantitativ-positiv zählen zu können.
Es werden also quadrierte ['Messwert-Abweichungen-nach-oben'] und quadrierte ['Messwert-Abweichungen-nach-unten'] zueinander bilanziert.


Und, wenn (laut Zusammfassung der NASA-Studie) als Ergebnis der statistischen PowerspetrumAuswertungen eine 'saubere'  Spektralkurve heraus-gekommen ist, dann könnte dieses Ergebnis vielleicht auch ein Zeichen dafür sein, dass die
Schwarzkörper-Spektralkurve immer, (also nicht nur bei der CMB-Strahlung, somdern auch beim Sonnenlicht), dieses SchwarzkörperStrahlungsVerhalten zeigen müsse.
Ich spekulierte hierzu mit der Möglichkeit, dass die CMB-Erscheinung schon dieses Verhälnis "72%DE" zu "28%(HeDu)Materie" (allerdings proporzional-redeuziert) in den vorangegangenen Versionen enthalten gewesen muss; und, das die Angabe in Wikipedia nicht stimmt.
Dann würde für die SNIa-Ereignisse, immer ebenfalls die gleiche SpektralHöcker-Kurve wie bei dem CMB-Ereignis erwartbar sein.

Und, der H u b b l e P a r a m e t e r-Verlauf würde...
...von dem KurvenVerlauf der SpektralKurve völlig u n a b h ä n g i g sein!
Es wäre egal,
_ ob im System(a) mit "ą=1/{z+1}" oder
_ob im System(b) mit "ą=1/z*" gearbeitet würde.

{Das Zutreffen der 'Schwarzkörper'StrahlungsPrinzips
_ für die CMB-2,75[°K]-Strahlung
_ sowie die 2750[°K]-Strahlung
wäre in beiden Fällen als jene quasi „amtliche“ Bestätigung zu verstehen, die ich von Tab.[321] vermeldet wird!
So denke ich nun bei Betrachtung des extrapolierten HubbleParameter-Verlaufs bis "z*=1089-fach" bei der FotoGrafik SCAq0354...}.

Die andere obige Grafik 2020-05/SCAq479 zeigt in einem ähnlichen Verlauf die heutige Verteilung der Elemente in Bezug auf den 'versteckten Massen-defekt'.
Der Verlauf des extrapolierten HubbleParameter-Verlaufs ist (wie gesagt) ähnlich!

Demnach muss wohl das Ganze mit "100%(kinetischer) Energetigkeit" begonnen haben, nämlich beim Übergang von der «Inflation» zu der Ekinmit dem Inkrafttreten der Gravitation bei "(ύ/c)1,0". Zeitgleich dazu hat auch bei "z*0,0" der Skalenfaktor "ą0,0" begonnen zu gelten.

Beginn einer nachträglichen, nicht ganz logisch-passenden Einfügung:
Nachstehend bringe ich meinen Scan SCAq0573 aus dem hervorgeht, dass zum Zeitpunkt, als für das Λ-CDM-Modell(a) bei "z=1,0" der halbe Skalenfaktor-Wert "ą=½" zutreffend war, etwa {"16%Ordinrary matter" + "84%Dark matter" + 16%Dark energy"} existent gewesen sein soll.
Zum Zeitpunkt "ą=0", also noch vor der «Inflation», bzw. zu Beginn der «Expansion» werden zirka {"16%Ordinary matter"+81%Dark matter" zirka "3%Dark energy"} angezeigt.
Für 'today Zeitpunkt "ą=1,0", also für die teilweise abgeklungene «Hubble-Kontante» und während der stattfindenden «Expansion» werden zirka {"5%Ordinary matter"+31%Dark matter"+"69%Dark energy"} angezeigt.
Und, für die Skalenfaktoren"ą=2" bzw "ą=4" werden {"1bis0%Ordinary matter"+3bis0%Dark matter"+"97bis99% %Dark energy"}angezeigt.

Vorstehende Grafik aus dem Internet namens SCAq0573 enthält m.E. ziemlich 'couragierte' Angaben zur Entwicklung des Universums:
Wenn es 'übermorgen' so, wie es bereits 'morgen' begonnen hat, weitergehen würde, dann würde die beschleunigte «Expansion» aus unserem restlichen "5% baryonischem LebensElixier" eine "97bis99% Dark energy" machen! => Dieses würde ich  „empathiemäßig-sehr-abstoßend“ empfinden...
Ende der nachträglichen, nicht ganz logisch-passenden Einfügung:

Demnach muss wohl das ganze Werden des Universum mit "100%(kine-tischer) Energetigkeit" begonnen haben, nämlich beim Übergang von der «Inflation» zu der Ekinmit dem Inkrafttreten der Gravitation bei "(ύ/c)1,0". Zeitgleich dazu hat auch bei "z*0,0" der Skalenfaktor "ą0,0" begonnen zu gelten.

Nachfolgend bringe ich einen Vergleich von
_ (a)Λ-CDM-Modell laut Tab.[321]S342bisS345 und meinem
_ (b) KLASSIK-ą-Modell laut BleistiftEintragungen in Tab.[321].

Um bei Modell(a) Skalenfaktor "ą=0" zu erhalten, müsste "z=∞" sein.
Um bei Modell(a) Skalenfaktor "ą=0,001" zu erhalten "z=999" sein.
Um bei Modell(a) Skalenfaktor "ą=∞" zu erhalten, müsste "z=–1,0" sein.
Für Skalenfaktor "ą=0,5" würde die "
ZeitMarke=7,9[MrdLJ]" zutreffen.

Die Comoving-Kinematik(a) bedeutet, dass die Emission immer beim Skalenfaktor"ą=0", also bei extrem heißer Blauverschiebung von "z=" beginnt; und, dass diese heiße Erscheinung abkühlt und zur Rotverschiebung wird, so_dass abhängig vom Skalenfaktor "ą=1/{1+z}
" der 'abgekühlte' "z-Wert" vorliegt.
Beginn einer nachträglichen, vergleichenden  Einfügung am 24.Juli2020, (Kopie von oben):
Es gilt also im System(a): "fe=emitierte CMB-Frequenz".
Dann gelten folgende weitere FormelZusammenhänge:
WeltAlter "We=13,7[MrdLJ]";
Rotverschiebung "z=Δf/fe";
Skalenfaktor "ą=1/(1+z)=1/(1+Δf/fe)";
EmiStartAlter "E0=13,7[MrdLJ].ą" gilt für das QuasarLicht.
CMB-Laufzeit "Lz=(13,7[MrdLJ]E0[MrdLJ])";
(0)"ą=1/(1+0)" => "ą=1"; "E0=13,7[MrdLJ]"; "Lz=0[MrdLJ]";
(1)"ą=1/(1+1)" =>
"ą=½"; "E0=6,9[MrdLJ]"; "Lz=6,8[MrdLJ]";
(2)"ą=1/(1+2)" => "ą=⅓"; "E0=4,6[MrdLJ]"; "Lz=9,1[MrdLJ]";
(3)"ą=1/(1+2,2)" => =1/3,2"; "E0=4,28[MrdLJ]"; "Lz=9,42[MrdLJ]";
(4)"ą=1/(1+3)" => "ą=¼"; "E0=3,75[MrdLJ]"; "Lz=9,95[MrdLJ]";
(5)"ą=1/(1+7)" => "ą=⅛"; "E0=1,73[MrdLJ]"; "Lz=11,97[MrdLJ]";

(6)"ą=1/(1+10)" => "ą=1/11"; "E0=1,25[MrdLJ]"; "Lz=12,5[MrdLJ]";
(7)"ą=1/(1+)" => "ą=1/"; "E0=0[MrdLJ]"; "Lz=13,7[MrdLJ]";

(8)"ą=1/(1+26)" => "ą=1/27"; "E0=0,51[MrdLJ]"; "Lz=13,2[MrdLJ]";
Die TextSeite aus dem zitierten Artikel
enthält folgende  Beispiele zur Verbildlichung des  Λ-CDM-Modells, und zwar
_in Zeile(6) mit "ą=1/(1+10)=1/11" => "13,7[MrdLJ]/11=1,25[MrdLJ]" => "Lz=12,5[MrdLJ]"; und
_in Zeile(8) mit "ą=1/(1+26)=1/27" => "13,7[MrdLJ]/27=0,51[MrdLJ]" => "Lz=13,2[MrdLJ]".

Meine vorstehenden Überprüfungen der Logik des Systems (a)Λ-CDM-Modell haben dazu geführt, dass diese 'seltsame' Logik des Systems(a) wegen  'Unbrauchbarkeit' zu Gunsten des Systems(b) verlassen werden solle.

{Anmerkung: In der Tab.[321]S342bisS345 vom System(a), nicht im hiesigen klassischen Weltmodell(b), sondern im, 'seltsamen' Λ-CDM-Modell(a) gehört zum Skalenfaktor "ą0,0" der seltsame Wert "z-Wert="!!}
Das Λ-CDM-Modell(b) muss also von anderer Art sein und sozusagen 'reziprok'artig relativ zu(a) sein.

Ende einer nachträglichen Einfügung am 24.Juli2020, (Kopie von oben):

Bei Modell(b) gilt: "ą=Skalenfaktor=1,0" für
"z*=1,0" und "ZeitKonstante 13,8[MrdLJ].

Gedankenwechsel und Übergang zum System(b)! ...

Nach AlbertEinstein&RudolfClausius kann die (gleichwertige!) Umwandlung von "Strahlung" in "Materie" (und umkehrt) durch physikalische Wirkungen der Impulse beider EnergetigkeitsArten erklärt werden:
I
m Verlauf der «Inflation» gab es eine erste Phase der Aufheizung durch das UrknallGeschehen und als zweite Phase eine superschnelle Abkühlung infolge des Übergangs von "Strahlung" in "Materie".
Diese Auf- und Ab-Beschleunigung beim Urknall bzw. bei der «Inflations»-Phase, also der „InflationsPEAK erfolgte während der «Inflations»Phase mit der exorbitanten 'PlanckBeschleunigung' von "3.10^51[m/s²]", was gegenüber der harmlosen 'HubbleBeschleunigung' von "≈3.10^–10[m/s²]" (während der  «Expansions»Phase) "61[Dekaden]" Unterschied sind!

Die "Strahlungs"ρDichte während der «Inflation» des Universums war also gegeben durch "ρ=m/V[kg/m³]", wobei darinnen der Impuls "p=m.υ[kg].[m/s] =ρ.υ/V[kg/m³][m/s]/[m³] =ρ.υ/V[kg.m/s]" wirksam war.
Durch die superschnelle Abkühlung wuchs die Materie-ρDichte mit einem Schlag von "10^35[s]" Dauer auf zirka "10^29[kg/m³]", welche ρDichte ebenfalls durch "ρ=m/V[kg/m³]" gegeben ist, wobei darinnen in beiden Fällen innerlich der Impuls "p=m.υ[kg].[m/s]" gelten muss.

Meines Erachtens muss für das Verständnis der [Kinematik der «Expansion» um die EnergieErhaltung] => "Eges=Ekin+Epot" gelten
und
  zugleich muss die ImpulsErhaltung weiter gelten beziehungsweise  auch nicht weiter  gelten, wenn nämlich durch den "ImpulsVerlust" als Ergebnis "Wärme" erzeugt wird.
Dann muss "Ekin" abnehmen und "Epot" abgebremst zunehmen, wobei als DifferenzBetrag "EWärme" erzeugt wird.

In kosmischen Zeiträumen wird aus der "EWärme" stattdessen "EBindg" erzeugt. Aber, die «Expansion» geht ja weiter, so_dass also aus "EBindg" abgebremst "Epot" erzeugt wird.

=> Das {Abfallen dieser Temperatur und Umwandeln in 'Wärme'} kann man sich dann als {"kosmologische Rotverschiebung" in zeitlich-zunehmenden "z*-Werten"} vorstellen.
=> Die Zunahme der "z*-Werte" ist gleichbedeutig mit der Zunahme der «Entropie», so, wie ich dieses LudwigBotzmann'sche Gesetz verstehe;
(und, welches in dem "https://rechneronline.de/spektrum/ "funktionell enthalten ist) .
Nochmals Hinweis! Die vorstehende https-
Routine beschreibt die Varianz von "Ekin" im {V=ŔŦ}-Gesetz ohne die Abwärme durch 'Rotverschie-bung'. Und, die Sättigung der ĸ-ê-Kurve für "Eges=Ekin+Epot" zeigt die Abweichung vom {V=ŔŦ}-Gesetz.
Diese [Abweichung von "Ekin" infolge Rotverschiebung], also [die begin- nende Sättigung der «HubbleParameter»Kurve] wollte SaulPerlmutter messen. Er fand aber (irrtümlich) eine Abbiegung der Kurve nach oben“, die er als „Beschleunigung“ interpretierte.

Eingefügter Hinweis: Nachstehend wieder Text zur [Trennung von «Epansions»-Kinematik] von [CMB-Kinematik]!
Diese Beobachtbarkeit der "31%igen" CMB-MikrowellenHintergrund-strahlung zu  muss etwas  A n d e r e s  sein als die  Beobachtbarkeit der "(HeDu)Materie" in den "R o t a t i o n s Kurven der Galaxien"!
Denn, die damalige ZeitScheibe der CMB-Strahlung ist ja viel älter als die heutige ZeitScheibe unserer Milchstraße.

Jedoch können in getrennter Beobachtbarkeit
_ damals in den PixelMustern und
_ heute in den GalaxienMustern
ausgemacht werden.
Bzw. die Unterscheidbarkeit in
_ {"(HeDu)Materie" oder "DunkleEnergie"} einerseits
und
_ {'FilamentKnoten' oder 'Voids'} andererseits
 deuten darauf hin, dass sich das MengenVerhältnis beider Energetigkeitsarten (und auch ihr Erscheinungsbild) stark geändert hat.

Gemeint ist hiermit auch die "KrümmungsBeschleunigung der 'Lanika'-Strukturen", welche sozusagen als GraviDuMaterie-Strömungen zum großen Attraktor" darstellbar sind.
Nachstehendes Bild zeigt die AneinandereReihung von FilamenteStrecken der "(HeDu)Materie" zum 'großen Attraktor'.





Vorstehendes Bild namens 'Lanikea' zeigt die Ausrichtung der Filamente von sozusagen "(Leucht+DunkleMaterie)"Strömungen, (HeDu)Materie-Strukturen, die an der 'großen Wand' ein 'Ende' zu haben scheinen, (was natürlich nur ein 'Anschein' sein kann).

Hinweis: Ich rechne hierbei auch jene "exotische Trägheit" von  Materie-Strömungen mit ein, welche sich (nach GüntherWehr, siehe dort!) in der „Krümmungs-beschleunigungdiverser MaterieTurbulenzen äußert, (zum Beispiel „in den Filamenten zur 'großen Wand'“ oder im Supercluster von Laniakea oder in den  Filamenten zum "großen Attraktor") offenbart.


Wichtig ist dennoch zu erkennen, dass beide Varianten der ursprünglich in der ART unterschiedenen Energetigkeiten, also
_ der (Strahlungs)Energetigkeit oder der(Materie)Energetigkeit bzw.
_ der (Lage)
Energetigkeit oder der (Beharr)Energetigkeit
zueinander komplementä
wertig sein müssen.

Wenn die (Lage)Energetigkeit maximal "100%" wird, endet
dort die
(Beharr)Energetigkeit scheinbar bei "0%".
Das heißt, aufgepasst! => Die ĸ-ê-SättigungsKurve wird total 'flach'.
Aber Frage: Wovon ist nun neuerdings die ĸ-ê-SättigungsKurve gemeint?
Antwort: Nur die «HubbleParameter»Kurve ist gemeint! 
(Bezüglich der ĸ-ê-SättigungsKurve ist (hier wegen getrennter Behandlung) nicht mehr
die Komplementarität von "DE" und "DM" sind hier gemeint!
Aber, nachfolgend geht es mehr um die CMB-Analyse).

Die beiden Arten "DE" und "DM" sind nicht von verschiedener Natur, sondern sie sind bei der CMB-Analyse nur verschieden stark vertreten.

Physikalisch wichtige VerständsErinnerung: Die AuswertungsMessung bezüglich des Powerspektrums herfolgt 'hier&heute'; aber die Signale stammen von '380000[LJ nach dem Urknall]':
"69%DuEnergie" plus "31%(HeDu)Materie" ergeben zusammen "100% «Expansions»Energetigkeit".

{Mit den Indices "Λ=69%DunkleEnergie"; "m=31%(HeDu)Materie"; g=100%GesamtEnergetigkeit; kann schematisch gelten}:
"ρΛ=ρg.(1ρm/ρg)"ρΛ=ρg.(1ρm/{3.pΛ/c²})" mit "ρg=3.pΛ/c²"
oder mit "pΛ=ρg.⅓."
.


Im Verlauf der Expansion führt bekanntlich das Verklumpen zur kosmo-logischen Rotverschiebung infolge Abkühlung.
{Übrigens kann man sich diesen naturgesetzlichen Zusammenhang durch Anklicken von  "https://rechneronline.de/spektrum/" nahe bringen}.
Aber, dieser naturgesetzlichen Zusammenhang des {V=ŔŦ}-Gesetzes wird eingegrenzt durch das übergeordnete Gesetz der EnergieErhaltung.
Diese Begrenzung führt dazu, dass die kosmologische Rotverschiebung "z*" nur so lange dem Hubble'schen Gesetz der "c.z=Ho.D"-Proporzionalität folgt, wie der Impulsverlust keine Rolle spielt.
Mit dem Impulsverlust ist in der Einstein'schen ART gemeint, dass das "½.m.υ²" der kinetischen Energie auf  Kosten der "m.G.Ħ"-potenziellen LageEnergie abnimmt; also, dass die EnergieErhaltung auch für das gesamte ExpansionsEreignis gilt.
Wenn man also die kosmologische Rotverschiebung alleine darauf zurück führen würde, dass das Universum expandiere, dann müsste in einer ganz bestimmten Expansions„Höhe“ "Ħ" Schluss sein.
{Ich menne diese Höhe übigens „WeißschildRadius“}.
Das Universum muss also dann aufhören zu expandieren, wenn  die MaterieKonzentration in den SternEntstehungsGebieten maximal wird, und die "VakuumEnergie" in den Voids ebenfalls zirka "10^29[kg/m³]" geworden sein wird.

Es geht also gedanklich anstelle von einer sozusagen variablen«Hubble-Konstante»&«Entfernungsmodul»ErsatzGerade weiter mit dem krummen «Hubble-Parameter»Verlauf.
Dieser «Hubble-Parameter»Verlauf hat im ersten Quadranten (eines aus 4 Quadranten bestehenden Zyklus, bildlich gesehen), eine ähnliche Charakteristik, wie die nachstehende Grafik 2020-05/SCAq479, welche die NukleonenAnzahl abhängig von der NeutronenAnzahl zeigt.

Vorstehende Grafik 2020-05/SCAq479 hat, (bildlich gemeint), einen ähnlichen Verlauf wie die abklingende 'HubbleParameter'Kurve "z-Werte" abhängig von der AstandsEntfernung "m-Werte" bzw. "[Mpc]-Werte".

Es läge nahe, dass man sich für den
_ abklingenden“ 'HubbleParameter'Verlauf (abhängig von der erreichten «Expansions»Distanz einerseits),  einen
_ „
abklingenden“
"Massendefekt"
Verlauf (abhängig von der erreichten NukleonenAnzahl {über dem Eisen*} andererseits)  wünschen würde, um das Ganze logisch erklärlich zu machen.

Wieder zurück zu den Koordinaten des 'Hubble-Diagramms'
Hinweis zu dem darin, (wegen der "z-Werte"Skalierung des «Hubble-Parameter»Verlaufs) beteiligten AsymmetrieRätsel:

Der "z-Wert=0" gibt es im doppeltlogarithmischen KoordinatenSystem nicht.
Es gibt beim zyklischen Ablauf&Rundlauf nur einen endlichen ÜbergangsWert auf der PlanckWelt-Skala.
In der dekadischen Mitte der PlanckWelt-Skala muss es den RelationsWert "1,0"="10^±0" geben!
Diese dekadischen Mitte auf der PlanckWelt-Skala ist also von mir bezüglich des AsymmetrieRätsels gemeint.
(Die Asymmetrie entsteht hier infolge der Sättigung der «Expansions»-Höhe.)  
Und, sowohl kinetische Energetigkeit als auch die potenzielle Energetigkeit können nur {"0%" bis "100%"}-SkalenWerte annehmen.
"0%" entspricht dann "z*10^–44".
"100%" entspricht dann "z*10^+44".

Ich, {HP-41stein} verstehe diese dekadische Symmetrie so, dass,
(in klassisch-physikalischer Denkweise)  die Aufteilung von
_ "kinetischerEnergie" und
_ "potenziellerEnergie"
immer „komplementär sein muss.
Das heißt "m.ĝ.Ħ" und "m.½.υ²" müssen beim hochgeworfenen Stein bzw. wieder herabfallenden Stein immer zusammen "100%" ergeben.

Und, ich verstehe die Hubble'ische ExpansionsKinematik als die gleiche Kinematik, wie sie beim hochgeworfenen Stein wirkt.

Das heißt "m.ĝ.Ħ" und "m.½.υ²" müssen bei der in Gang gesetzten Expansion bzw. nach deren Absättigung plus Überschreitung des z*-WerteMaximums wieder stattfindenden («Expansion»)«Compansion» immer in Summe "100%" ergeben.
Ich gehe also davon aus, dass die HubbleParameterKurve im Abklingen begriffen ist. was sich als Verringerung der Steigung dieser Kurve äußert.

Wenn (bezüglich der Steigung der HubbleParameterKurve)
_ bei "tan_45°=1,0" volle "100%" (Beharr)Energetigkeit vorliegen und
_ bei "tan_30°=0,58" passende "58%" (Beharr)Energetigkeit vorliegen und

_ bei "tan_0°=0,0" geringste "0%" (Beharr)Energetigkeit vorliegen sollen, dann gehört dazu, dass (ebenfalls bezüglich der Steigung der Hubble-ParameterKurve)
_ bei "{1tan_45°}=0,0" geringste "0%" (Lage)Energetigkeit vorliegen und
_ bei "{1tan_30°}=0,42" passende "42%" (Lage)Energetigkeit vorliegen und
_ bei "{1tan_0°}=1,0" volle "100%" (Lage)Energetigkeit vorliegen
soll.

Bezüglich der Steigung der Hubble-ParameterKurve soll also die Aufteilung in (Beharr)Energetigkeit und (Lage)Energetigkeit wie vorstehend sein.

Das heißt, das NASA/WMAP-Team musste in Absprache mit dem Λ-CDM- /SNIa-Team bei den  [AnteiligkeitsAuswertungen des PowerSpektrums] die Aufteilung so steuern, dass, --.(als StartSzenario 'hier&heute', wie gehabt).--, zirka 31%(HeDu)Materie zu 69%DuEnergie rauskamen bzw. durch geschickte Wahl des StartSzenarios bei den MessErgebnissen bestätigt worden sind.
{Und, zugleich musste die der StartWert der 'Hubble-Konstante' festgelegt werden}.

Nochmals die Fragestellung: Warum diese energetisch-komplementäre in Aufteilung in "69% antigravitative Wirkung"+"31% gravitative Wirkung"
Und, was hat die 'Hubble-Konstante', die ja definitionsgemäß konstant sein müsste, mit der variablen Auswahlmöglichkeit für die 'Hubble Constant' im Programm "http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf" zu tun?

Vorstehendes Bild 2020-05/212.JPG weist links-unten die variable Einstell-Möglichkeit der  "Hubble Constant" in dem SimulationsProgramm für die Auswertung des PowerSpektrums aus. => Der maximale Wert "68[km/s] pro [Mpc]" lässt mich aufhorchen: In "http://scienceblogs.de/alpha-cephei/2019/02/03/hubble-in-trouble" wird das gleiche Bild für die AnularSize-Auswertung des Leistungs-Spektrums gezeigt und "H0=67,7[km/s] pro [Mpc]" angegeben.
=> Das dem SimulationsProgramm zu Grunde gelegte Λ-CDM-Rechen-Programm muss also chronologisch die Daten so sortieren, dass sie den komplemenntären Notwendigkeiten von zirka 31%(HeDu)Materie plus  69%DuEnergie zum AbsendeZeitpunkt "380000[LJ nach dem Urknall]" Rechnung tragen.
Es scheint so zu sein, dass
für diese RechenRoutine ein richtiges Hubble-Diagramm mit falscher Interpretation der Tendenzen in das Λ-CDM-Rechen-Programm einbezogen worden ist, {Siehe
„Looking back in Time => nach oben“}.










"Jim Bräu Eugene Public Library Januar 18.2014"
    => Ein 'irrtümlicher' Irrtum? <=
(Koordinatenwahl=richtig, Blick-zurück=falsch)


Nachstehender Kommentar von Filipe Abdalla, ein 'irrtümlicher' Irrtum?


Das 'MessProtokoll' SCANo105.JPG hat das Attribut "fainter".

=> Es geht also um die 'verkehrte' Interpretation der Kinematik von einem "F u n k t i o n s d i a g r a m m", welches als "S c h a u b i l d" missverstanden wird.

In vorstehendem 'Messprotokoll' hat Filipe Abdalla,  vom Univsersity College London, die Eintragungen "fainter" und "farther away" geschrieben, um damit Saul Perlmutter einen 'guten Rat' zu geben.

Und, nachstehendes "modern Hubble diagram" SCAN0106.JPG, vorin ebenfalls
"fainter" und "farther away" geschrieben steht, ist ja aus vorste-hendem SCAN0105.JPG hervorgegangen.













Und, vorstehendes "modern Hubble diagram SCAN0106.JPG ist mit nachstehendem Hubble_plot von Saul Perlmutter identisch.

Vorstehender Hubble_plot SCADo509 ist (wie gesagt) quantitativ identisch mit dem "modern Hubble diagram" SCAN0106.JPG.

Das vor-vorstehende halblogarithmische 'MessProtokoll' namens SCAN0105- .JPG ist ja die VorläuferGrafik zu dem vorstehenden "höchstverdienstvollen" 'Hubble_plot' SCADo509 von Saul Perlmutter gewesen; unbezweifelbar Nobelpreis-verdienstvoll, derweil beide Grafiken  ja die höchst-präzisen MessErgebnisse offenbaren.


Und diese Grafik wird hier
auch nur deswegen als Wiederholung  im original vorgebracht, weil daran die Kommentare von Filipe Abdalla  so sehr vielsagend“ sind, wer der Erfinder der "beschleunigten Expansion" gewesen sein müsse.
Das Attribut
"fainter" war jedoch auch schon auf der vorigen Seite in der Grafik SCAD596 als "Fainter" zu lesen gewesen.


Für mich hat lange Zeit ein kosmologisches Rätsel darin bestanden, in- wiefern man aus jener 'NeueKosmologie'-spezifischen RetroSichtweise die Benötigung einer zusätzlichen EnergieQuelle namens "DunkleEnergie" herleiten konnte und dafür auch sogar die %Anteile berechnen konnte.

Die Antwort auf diese Frage muss wohl darin bestehen, dass
__ erstens einmal infolge der shocking-Entdeckung von Saul Perlmutter, nämlich, dass „da wirkt eine zusätzliche Kraft anstatt der erwarteten „abnehmenden Kraft“ wirken müsse, weil
die HubbleParameter-Kurve „nach oben“ abbog.

__Und zweitens benötigte das NASA/WMAP-Team, welches die Anteiligkeits-Auswertungen des PowerSpektrums vornahm, von den 'NeueKosmologie'-Experten eine Richtlinie, wie die Aufteilung zweier asymmetrischer Hälften (an Kraftwirkungen bzw. an EnergetigkeitsWirkungen) vorzunehmen sei.

_ Sowie drittens benötigte ich selbst (HP-41stein) eine Anleitung dafür, wie aus den Pixel-Spratzern der CMB-MikrowellenHintergrundstrahlung Energetigkeits-Anteiligkeiten der ["DuEnergie"+"(HeDu)Materie"] werden konnten. => Ich hatte von Anfang an die Vermutung, dass dafür irgendwie die "Angular-Size-AuswerteMethode" genutzt werde, bei der es m.E. bei "z=1,0" zur Sättigung kommen müsse. Und, für diese Sättigungs-Grenze vermutete ich eine "100%"-K o m p l e m e n t a r i t ä t  der "Dunklen-Energie" mit der "GravitativMaterie".

Obig vorstehendes 'MessProtokoll' namens SCAN0105.JPG ist halblogaritmisch skaliert und hat [die gleiche 'verkehrte' {y/x}Koordinatenzuordnung wie der vorvorstehende 'Hubble_plot' SCADo509].
Und deswegen ist diese Grafik namens "Mess-Protokoll" meines Erachtens die ÜberallesVorgängerVersion
für die Nobelpreis-Version gewesen.

Auch das nachstehende "modern Hubble diagram"
von Robert Kirshner, (oder, wie es bei Saul Perlmutter auch heißt, ein "Hubble_plot",  in welcher Grafik die Nobelpreisträger Adam Riess und Saul Perlmutter zitiert sind), hat die gleiche 'verkehrte' {y/x}Koordinatenzuordnung.

Interessant: Die 'verkehrte' {y/x}Koordinatenzuordnung liegt auch in dem "DifferentialKästen" unterhalb des HubbleParameter-Kurvenverlaufs vor.
Und, speziell interessant ist auch die Erläuterung des Zustandekommens des "DifferentialKästens":
„we subtrakted out that 45 degrees“ heißt es.


Das DifferentialKästen und der Trend darin wird weiter unten wieder bei der vergleichbaren Grafik SCREENSHOT2020-05-16 eine Rolle spielen.
Nun geht es um die Frage, was der Trend des HubbleParameterVerlaufs nämlich die Abbiegung „nach oben für einen Einfluss auf die Aufteilung "31%(HeDu)Materie" + "69%DuEnergie“ gehabt haben soll.

Hat der Autor oder haben die Autoren vom SCAN0105.JPG überhaupt bemerkt, dass eine "45°Steigung" bzw. die Abweichung davon, aber insbesondere die Seitlichkrümmung nach 'links'oder nach 'rechts' der FluchtLinie etwas mit Quantität der der «Hubble-Konstanten» zu tun hat?
=> Ist es egal, (wo 'oben' und 'unten' bzw, 'links' oder 'rechts' ist), ob man ein "modernes" oder ein "klassisches" HubbleDiagramm vor sich hat?
=> In welche KrümmungsRichtung biegt eine Vergrößerung des BremsParameters "q" die HubbleParameterKurve
_ (a) beim "
klassischen" HubbleDiagramm?
_ (b) beim "modernen" HubbleDiagramm?
=> Was muss "eine Verlangsamung" (der Expansion)" bezüglich der Steigung bedeuten,
_ (a) beim "klassischen" HubbleDiagramm?
_ (b) beim "modernen" HubbleDiagramm?
_(c) ist es dann egal, wenn man als sich "comoving"Beobachter eines Blickes-in-die-Vergangenheit“-fühlt?





HubbleDiagrammfigure10
Vorstehendes modernes Hubble diagram von Robert Kirshner soll laut KurvenVerlauf im 'DiffertialKästchen' einen Trend 'nach oben' nachweisen.

Bei dem Trend 'nach oben' im 'DifferentialKästchen' werde ich auf der nächsten Seite in Fortsetzung der Kommentierung des Textes von Robert Gast wierder zurück kommen.

Ganz nachträgliche Einschiebung wegen Vergleich der 'DiffentialKästchen'.

Die nachstehende Grafik SCREENSHOT2020-05-16 von Wendy Freedman hat noch nicht die doppeltlogarithmische Skalierung.
Deswegen laufen die //79/72/65//[km/s] pro [Mpc]-Fluchtlien auf einen gemeinsamen NULL-Punkt zu. Und, dieses müsste hier auch beim DifferentialKästschen gelten!

Vorstehender SCREENSHOT2020-05-16 hat schon ein 'DifferentialKästschen' mit einer zugehörig-gültigen "z-Werte"-Skala.
Dieses 'Kästchen' von Wendy Freedman wäre sogar ein gütiges 'Funktionsdiagramm'!

Demgegenüber ist das obige sozusagen „invertierte“ bzw. „reziproke“ 'DifferentialKästschen' von Robert Kirshner lediglich ein 'irgendwie' um 45° gedrehtes Schaubild ohne konkrete Funktionalität; außer, dass die sichtbare Abweichung „nach 'oben' weist“.

Nun geht es nachstehend um die Glaubwürdigkeit der Λ-CDM-Sichtweise, nämlich, dass mittels der "Angular-Size-Methode"  Messwerte über "z-Wert=1,0" gefunden werden könnten.
Wohlgemerkt, es geht darum, ob es mittels Beobachtungen per "Angular-Size-Methode" "z-Werte" über "z=1,0" gefunden werden könnten.

Und, obige Grafik gäbe dann (nach Steffen Haase, "Kosmologie in Not" ="http://www.wissenschaft-in-not.de/") in einer Art Häufigkeitskurve an, wie oft bzw. wie selten, sozusagen "z-Werte" im Bereich "1,0 > z* < 1,0" angetroffen werden.


Dazu bringe ich auch noch eine Grafik von Tuomo Suntola die ausweist, dass die „rechnerisch-vorhergesagten“ Ereignisse sich mit den gemessenen Ereignissen nicht decken.

Hierzu habe ich nachstehend in der Lit.[997] bei TuomoSuntola "
https://www.academia.edu/37149633/The_Dynamic_Universe_-_Toward_a_unified_picture_of_physical_reality" eine Spiegelbild-ähnliche Sichtweise gefunden, nämlich dass die [Wolke der schwarzen MessPunkte] nicht der [krummen roten Bahn'wieder+45°schräg-nach-oben] folgen wollte, sondern der [geraden blauen Bahn nach "–45°-schräg-unten] folgen solle.




Vorstehende Grafik von Tuomo Suntola weist aus, dass die „rechnerisch-vorhergesagten“ Ereignisse sich mit den gemessenen Ereignissen nicht decken. {Übrigens deckt sich die Sichtweise von Tuomo Suntola genau mit meiner Auffassung von der EnergieErhaltung im Universum.}

Nachstehende Grafik "Angular-Size-(Beobachtungs&Berechnungs)-Methode" hat m.E. nichts mit der „exakt messenden“ Astronomie zu tun. Denn, das Verhältnis vom Quantum der [beobachteten optischen Vergrößerung des Objekts infolge kosmologischer Rotverschiebung] zu dem Quantum der [gemessenen Rotverschiebung infolge der FrequenzErniedri- gung] muss m.E. immer "1" sein! {Dieses scheint ja auch mit dem Attibut "Euclidean (ß 1/z)" gemeint zu sein.












Vorstehende Grafik '15-47 angular size' zeigt „beobachtete Werte“.
Das Bild zeigt  also beobachtete Werte im Vergleich mit solchen
Λ-CDM- gemäß "qo"berechneten Werten. (Das sind m.E. keine astronomisch-exakt-gemesse Werte)
Aber andererseits scheint diese „BeobachtungsMethode“ für die Auswertung des Power-Spektums der CMB-MikrowellenHintergrundstrahlung „wie geschaffen“ zu sein!

Nun habe ich eine Grafik von ThomasHebbeker, meine SCAq298 wieder-entdeckt, die alles Weitere erklärt.






Nun habe ich eine Grafik von ThomasHebbeker, meine SCAq298 wieder-entdeckt, die alles Weitere erklärt.

Vorstehende Grafik von ThomasHebbeker, meine SCAq298 erklärt die Technik, wie aus den PixelSpratzern die Sortierung der Anteiligkeiten von "DunklerEnergie" zum einen und "Dunkler+LeuchtMaterie", "(HeDu)-Strukturen" zum anderen, also zirka "69%DuEnergie" plus "31%(HeDu)Materie" zusammen "100% Energetigkeit" ermittelt werden.

Die nachstehende Grafik bestätigt die Analyse der vorstehenden Grafik.
Und, daraus ergibt eine neue Situation; (siehe download.pdf unten!).



Die vorstehende Grafik 2GoSCAD?129 mit den PLANCK-Daten beweist für mich, dass zwischen dem Sonnen-Spektrum und dem CMB-Spektrum ein Abstand der Höcker der SchwarzkörperStrahlung ein Versatz von "3½[Dekaden]" anstatt der bisherigen "3[Dekaden]" zu berücksichtigen ist.

Mein oben angemanter Leserbrief ist zwar infolge des ungeklärten Streites um die absolute Größe der "Hubble-Konstante" blockiert.
Dazu der nachgeschobene Hinweis: Eine konstante «Hubble-Konstante» kann es ja garnicht geben, so_dass der Streit vielleicht noch 'ewig' andauern könnte!
Meines Erachtens ist die erreichte Messgenauigkeit der Nobelpreis-Ergebnisse völlig ausreichend zur Bestätigung eines MomentanWertes der "Hubble-Konstante" von "Ho=72[km/s] pro [Mpc]".

Dass es bei den statischen Auswertungen des PowerSpektrums der CMB-Strahlung zu einem Trend kommen kann, verwundert mich nicht.
Schließlich muss der Trend dahin gehen, dass die Steigung der Hubble-ParameterKurve, (also die Steigung einer krummen Linie im echten Hubble-Diagramm) „abklingen muss!!
Was sonst sollte Abert Einstein bei seiner "Fig.1" (in seinem „Büchlein“
, wie es nannte), auf Seite 120 mit der 'closed universe'-Figur gemeint haben?

Für ganz „begriffsstutzige“ Experten der 'NeuenKosmologie' erklärt in nachfolgender Grafik Max Camenzind, dass in seinem echt Hubble-Diagramm (mit den [Mpc]-Distanzen an der x-Achse); also,  dass beim "Global Hubble" die zirka 44,5°Entfernungsmodul-Ersatzgerade welche die "Steigung=1,0" für die Hubble-Konstante darstellt, dass dort das „Abklingen der ExpansionsGeschwindigkeitwegen Abbremsung hin zu den 'Binned Data', hin zur 'Beschleunigung' führen könne.











Diese gezeigte Grafik habe ich unter "https://www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi/W_Distanzen_WS12.pdf" gefunden, als ich beim Googlen nach 'Qwasaren' mit "z > 1"suchte.
=> Vielleicht erkennt sich jemand auf folgendem Bild wieder, jener jemand, der Max Camenzind beim obigen 'echt Hubble-Diagram' geholfen hat.


Vorstehende Gemeinde: Alle für Einen => Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben.  Bertrand Russell

https://www.spektrum.de/news/beschleunigte-expansion-des-universums-seit-fuenf-milliarden-jahren/688990

Wer soll diesen (nicht durch konkrete MessErgebnisse belegten), willkürlich gehaupteten Sachverhalt glauben?
Geht dieses aus obiger Grafik namens SCAq0573 hervor?
Oder ergibt sich dieses aus den NASA-Messungen der HintergrundStrahlung wozu laut WikipedaBlatt zum Zeitpunkt, als für das Λ-CDM-Modell(a) bei "z=1,0" der halbe Skalenfaktor-Wert "ą=½" zutreffend war, etwa {"16%Ordinrary matter" + "84%Dark matter" + 16%Dark energy"} existent gewesen sein soll?
Oder ergibt sich dieses aus den NASA-Messungen der HintergrundStrahlung wozu laut Wikipeda ["72%DunkleEnergie" plus "23%(Dunkle)Materie" plus "4,6%(Atome)Materie"] zu dem Zeitpunkt 'hier&heute' gelten sollen??



 

damit vergleichbar geworden.

In vorstehendem SCAq0661 entspricht die blaue Kurve den gemessenen Rotverschiebungen bei den SNIa der NobelpreisGrafik SNAq0660, die nachstehend in Kopie wiederholt wird.
Die braune Kurve gilt original für die Quasare in weitobig zitiertem, hier nachstehend wiederholten Artikel
"http://scienceblogs.de/alpha-cephei/2019/02/03/hubble-in-trouble/".

Ein anderer Artikel behandelt das gleiche Thema: "https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html". Darin ist der extreme Quasar J1342 +0928 beschrieben, der eine Rotverschiebung von "z=7.54" aufweist.

Meine Anmerkung zu den hohen "z-Werten"
hier bis "z=6" und obig bis "z=10":
Wollte man der bei der Angular-Size-Methode dem physikalisch-mathematischen SelbstVergleich folgen, so könnten nur BeobachtungsWerte bis "z=1,0" finden.
Nach der AuswerteMethode für die Häufigkeit von {auffindbaren"z-Werten über 1,0"} kann man dann diese in die Grafik eintragen, das heißt, Angular-Size-MessErgebnisse dokumentieren, wie es von Steffen Haase geschildert wird. Dafür muss man bei "http://www.wissenschaft-in-not.de/" anklicken.

Wiederholung von weitoben:
All die diversen Versuche das System(a) zu testen, habe ich synchron auch zum System(b) =(klassische Physik) für "z*=1/(z+0)" getestet, und immer war die zugehörige Logik "rational". => es gibt keinen Grund mehr der [klassischen Physik](b)="z*=1/(z+0)" zu misstrauen.
Die "z-Werte", die aus dem Powerspektrum der CMB-Erscheinung stammen, können gemäß vorstehender Formel invertiert werden und dann  so in die klassische Physik(b) einbezogen werden...











Sonderzeichen1-------------­ᴰᴺᴹɆÐ

⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ " ^ ~ › ′ ‚‛ „“ «» – ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±

 αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψω ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ ąáàãäæăâąã@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔÐᴰ ēėêéęĘÉĒɆ€℮ ƒᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ĸœ₭ ℓ₤ ᴹжЖ ñňᴺ ṄŇÑ Øøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠ řŗŖŘ® ŝśšϭϬ τŤţť₮ ∩ẈẄẆ žʒ ĸ-ê- {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 (υ/c)²]" ƒ(Ř)

Die "Hubble-Konstante"
What about Hubble's Law?